15.02.06 12:16 Uhr
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Die Ortenauer Narren zu Besuch in der Hauptstadt

Man wollte denen in der fernen Hauptstadt einmal vorführen, wie es an Fastnacht so zugeht im Süden. Der Ortenauer Narrenbund wurde gastfreundlich von dem Berliner Prinzenpaar begrüßt.

Ein gewaltiges "Narri-Narro" ertönte, als die süddeutschen Narren feierlich über den roten Teppich schritten. Nach zahlreichen Darbietungen gab es einen kräftigen Umtrunk.

Ein den Tag ausfüllendes Programm nebst Fotoshooting vor dem Brandenburger Tor schloss sich an, während dessen der Stuttgarter Ministerpräsident Günther Oettinger
geteert und gefedert wurde.


WebReporter: Shila
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Besuch
Quelle: www.baden-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2006 11:24 Uhr von Shila
 
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Narren dürfen, was Otto Normalbürger nicht darf: Wer würde nicht einmal gerne - wenigstens manchmal - einen Politiker teeren und federn?
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15.02.2006 12:46 Uhr von my_mystery
 
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Kleiner Exkurs über die ach so tollen Tage: Neben dem Heidnischen Ursprung des
Winteraustreibens (Fasching) gibt es auch den
Mittelalterlichen Brauch der Fastnacht (Abend vor dem
Beginn der Fastenzeit) bzw. des Karnevals, welches
sich vom lat. carne vale (kein Fleisch bzw. fleischlose
Zeit) ableitet.

Im Mittelalter wurde dem geknechteten und
entmündigten Volk für ein paar Tage "Narrenfreiheit
gewährt", um es für die Fastenzeit und den
bevorstehenden Frondienst auf den Feldern
"ruhigzustellen" bzw. besänftigen. Aus dieser Zeit
stammt auch der Brauch, das Rathaus zu "stürmen".

... Bis heute hat sich da eigentlich nicht viel geändert ...

(c:
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15.02.2006 15:33 Uhr von zenon
 
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Ja da können sie sich: im Berliner Komödienstadel noch was abschauen - bestimmt nicht mehr so unterhaltsam wie mit dem lustigen Gerd, aber für die Landeier wirds noch reichen!
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15.02.2006 16:11 Uhr von Inserv
 
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Kann ja mal passieren: Aber das hat doch nicht die Staatskasse bezahlt, oder?

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