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Russland von extremem Einwohnerschwund betroffen

In der Zeit nach der Auflösung der Sowjetunion bis heute ging die Einwohnerzahl von Russland um zehn Millionen zurück. Einer Prognose zufolge sollen es bis zum Jahr 2025 21,4 Millionen werden.

Die Gründe offenbaren, dass Russland den Status eines Entwicklungslandes hat. Die Geburtenrate ist im Vergleich zur restlichen Welt sehr niedrig. Krankheiten wie TBC und Aids steigen unaufhörlich an und die Lebenserwartung ging auf 60 Jahre zurück.

Die Russen versuchen, den Frust im Wodka zu ertränken. Dies hat zur Folge, dass jährlich 700.000 Russen am übermässigem Alkoholgenuss sterben.


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WebReporter: Katerle
Quelle: www.nachrichten.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2006 22:15 Uhr von Katerle
 
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Traurig wie Russland nach der Auflösung der Sowjetunion abgestürzt ist. Kann mir vorstellen, dass es füher stellenweise so war. Aber in den letzten Jahren muss das extrem geworden sein.
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14.02.2006 23:46 Uhr von Deniz1008
 
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Eine Folge der Kapitalismus in ehemals sozialistischen staaten!

die freiheit und verfügbares geld, was vorher knapp war, erlaubt denkweisen die nicht familienfreundlich sind.

mfg

Deniz1008
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15.02.2006 05:56 Uhr von Toyah42
 
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*GRINS*: Ein Großteil der ausgewanderten Russen wohnt bei mir in der Umgebung (Berlin, Prenzlauer Berg) und ich bin froh, dass sie soviel Kultur und Lebenslust mitgebracht haben.
Achso: Wladimir Kaminers neue CD ist draußen und ein neues Buch hat er auch gemacht.
Ind Victoria hat auch ein neues Programm: http://www.dierussenkommen.de/
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15.02.2006 10:30 Uhr von Dream77
 
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ein spruch: den mir jemand mal gesagt hat

kann ein communist mit der freiheit der demokratie umgehen...


ich glaube in dieser news habe ich die antwort gefunden.
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15.02.2006 11:18 Uhr von sbz
 
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@Toyah42: Glückwunsch zu deinen Nachbarn.

In vielen Gegenden sind die Bewohner nicht so glücklich über die Gäste aus Osteuropa. Einige Kriminalstatistiken sprechen auch nicht für die friedliche und bereichernde Lebenslust dieser Leute. Fehlende Integration und oftmals stark ausgeprägte Gewaltbereitschaft stehen da eher im Focus.
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15.02.2006 12:37 Uhr von asmodai
 
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Ziel und wir alle wissen, wo ein Großteil dieser Leute "gelandet" ist.
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15.02.2006 12:56 Uhr von Dream77
 
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@ asmodai: ich denke mal ein grossteil dieser leute ist 6 feet under...

denn beiu so einer grossen bevölerung landen nicht alle im ausland
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15.02.2006 13:07 Uhr von ari99
 
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Die bösen gewaltbereiten Russen haben sicher nicht soviele Juden massakriert wie die friedvollen Deutschen Analforscher.
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15.02.2006 13:41 Uhr von buckowitz
 
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@ari99: äh, ja, nun, ehm, und nu,
was hat das für einen Bezug?

Kommt mir vor wie sowas:
Ich möchte auch mal was sagen, egal was...
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15.02.2006 15:33 Uhr von sithdragon
 
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@ari99: Nein, nicht ganz so viele. Aber die Russen waren ja auf der Siegerseite, deswegen redet keiner darüber. Oder unsere "hochgelobte" Kirche. Die hat über die Jahrhunderte auch Millionen Juden massakriert. Redet aber auch keiner darüber... die sind ja Heilig. Überall auf der Welt wurden Juden vertrieben und getötet... wieso regt sich über die anderen Analforscher keiner auf?
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15.02.2006 18:16 Uhr von Wolfhart
 
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Die Folgen der Kommunisten sind noch nicht überwun: Die Kommunisten haben ein kaputtes Land und gebrochene Menschen zurückgelassen, die erst langsam erlernen müssen, mit der gewonnenen Freiheit etwas anzufangen.
Das wird mehrere Generationen dauern.
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15.02.2006 22:48 Uhr von LiFe2sHorT
 
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loool: Der Juden-Vergleich ist mehr als schwach. Wusstest du denn nicht, dass unter Stalin höchstwahrscheinlich mehr Leute im eigenen Land ermordet worden als die Deutschen Juden getötet haben?
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15.02.2006 23:38 Uhr von moppsi
 
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Ich lach mich tot: Zitat:

"Kommt mir vor wie sowas:
Ich möchte auch mal was sagen, egal was..."

Und das ausgerechnet von diesem Buckowitz!
Dem Meister der völlig überflüssigen Kommentare!
Unglaublich!
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16.02.2006 14:34 Uhr von eros007
 
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so schlimm ist der Schwund nicht: In Deutschland wäre der Bevölkerungsschwund doch - prozentual gesehen - in ähnlichen Dimensionen. Gäbe es nicht die Zuwanderung. Deutschlands Geburtenrate liegt seit 35 Jahren deutlich unter dem Reproduktionsniveau. Ohne Zuwanderer gäbe es heute knapp 70 Millionen Deutsche und im Jahr 2025 etwa 60 Millionen. Das sind doch ähnliche Zahlen.
Wir Deutschen sind vom Bevölkerungsschwund doch genauso betroffen.
Im Jahre 1912 wurden mit ca. 2 Mio. Kindern etwa drei Mal so viele Kinder geboren wie 2004 (~700.000). Im Jahre 1965 mit ungefähr 1,2 Mio. immer noch fast das Doppelte.
Heute ist doch schon so, dass in Frankreich pro Jahr mehr Leute geboren werden als in Deutschland (etwa 800.000).

Man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, dass Deutschland in den kommenden Jahrzehnten große Probleme wegen des demographischen Wandels bekommen wird. Kein Land, dessen Reproduktionsrate ähnlich niedrig ist wie die Deutschlands, ist dabei schon so weit "fortgeschritten". Japan oder Italien haben zwar ähnlich niedrige Geburtenraten, aber erst seit 25 Jahren. Auch Russland hatte bis Ende der 80er Jahre "normale" Geburtenraten. Es wird also nicht mal ein Land da sein, an dem man Beispiel nehmen könnte. Also sind wir auf eigene Ideen angewiesen, wenn wir dieses Problem bewältigen wollen. Insofern sehe ich schwarz für Deutschland. Wir können ja nicht mal Ideen anderer auf unser System übertragen. Weder bei der Erhaltung einer sinnvollen Geburtenrate (für mich etwa 1,7-2,4 Kinder/Frau) noch bei der Lösung des Problems der Arbeitslosigkeit. Dabei könnte man bei ersterem sich etwa von Frankreich inspirieren lassen (siehe auch http://www.faz.net/...~ED272206E02444D33AC16D825398834A8~ATpl~Ecommon~Scontent.html) oder bei zweiterem von den skandinavischen Ländern, die vor 10 Jahren eine Arbeitslosigkeit von knapp 10% hatten und heute mit 5% Arbeitslosigkeit und mehr als 3% Wirtschaftswachstum die dynamischsten Länder Europas sind. Tja, Deutschland, altes Land. Kein Wunder, dass dir junge Leute vermehrt den Rücken kehren.
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17.02.2006 15:18 Uhr von Medusa1310
 
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Daß junge Leute D: den Rücken kehren, hat andere Gründe. Sie haben hier keine Chance mehr. Und wenn, geht alles für Abgaben drauf. Wegen der ungezügelten Zuwanderung.
Leute, laßt Euch doch nicht von dem Wort Demographiefaktor veräppeln. Wir waren mal 60 Mio Menschen in D, und damals ging es uns allen besser.
Diejenigen, die diese Mär in die Welt setzen, wissen noch nicht einmal, was in einem Jahr ist, geschweige denn im Jahr 2020. Was haben wir denn für eine Zuwanderung? Nur noch in die Sozialsysteme, sowohl aus Russland als auch aus allen anderen Ländern.
Inzwischen ist es so, daß 25 Mio Sozialversicherungspflichtige ein Volk von 82 Mio ernähren müssen. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Wenn nur Länder mit großer Bevölkerung gut dastehen, wieso läuft es dann in den afrikanischen Ländern (die alle überbevölkert sind) nicht besser? Kleine überschaubare Länder haben nachweislich mehr Wohlstand.
Deshalb keine Zuwanderung mehr.
Wenn Firmen meinen Zuwanderer zu brauchen, sollen sie für jeden T€ 100 Kaution hinterlegen, damit wir bei Kündigung nicht aufkommen müssen. Nur so kann es funktionieren, da wir das alles schonmal erlebt haben.

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