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Wülfrath: Mitbewohner tot - Mann steckte ihn in Müllsack und ließ ihn liegen

In Wülfrath bei Wuppertal hat ein Mann im Sommer 2005 in der gemeinsam genutzten Wohnung seinen Mitbewohner tot aufgefunden. Anstatt den Tod des 37-jährigen Mieters zu melden, steckte er die Leiche nur in blaue Müllsäcke, ohne sie zu entsorgen.

So teilte sich der 39-Jährige monatelang mit seinem toten Mitbewohner die Unterkunft. Erst am Montag, als die Wohnung zwangsgeräumt wurde, entdeckte man, Monate später, die stark verwesten Überreste des Mieters.

Spuren, die auf ein Verbrechen hindeuten, konnte die Polizei nicht sicherstellen. Auch die Todesursache ist bis jetzt nicht geklärt.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Mitbewohner
Quelle: www.express.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2006 09:26 Uhr von Spaßbürger
 
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Einfach nur krank! ----
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15.02.2006 09:42 Uhr von Hirnfurz
 
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Mich: würde mal interessieren, was in einem Menschen vorgeht, der so etwas fertigbringt?

Sowas ist doch einfach krank und pervers, oder wer wollte freiwillig mit einer Leiche zusammenwohnen?

Noch dazu war sie gemäss Artikel stark verwest, hat also gestunken.

Auch dem Verstorbenen gegenüber finde ich es unwürdig, so zu handeln!
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15.02.2006 09:43 Uhr von Steffes
 
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Schließe mich an: Das ist einfach nur krank und absolut nicht nachvollziehbar warum man sowas macht. Was denken sich solche Leute dabei? Unfassbar
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15.02.2006 09:46 Uhr von Dream77
 
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das der nicht vermisst wurde ich meine, der war 37....arbeit freunde familie....
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15.02.2006 10:33 Uhr von my_mystery
 
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Böser Fehler ! in der Biotonne wär keinem was aufgefallen ...

... die stinken soweiso immer wie die Pest ...

:-/
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15.02.2006 10:44 Uhr von killozap
 
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@My_Mystery: Leider hat Wülfrath keine Biotonnen, sondern braune Säcke ... :)
37 Jahre, Zwangsräumung, geht mal davon aus, dass der Mann keine Freunde und keine Arbeit hatte ...
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15.02.2006 11:39 Uhr von Cortbakaddas
 
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das ist entweder: die ganz hohe Kunst der Ignoranz und Verdrängung oder was patologisches. Oder alles zusammen. Wobei ich mir nicht sicher bin ob sich das auf diesem Level ergänzt oder bedingt.
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15.02.2006 11:40 Uhr von my_mystery
 
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@ killo: dann müsste man die Stadt eigentlich in Müllfrath umbenennen ? Liegt das nicht in der Nähe von
Abfallhausen an der Kloake ?

(c:
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15.02.2006 12:58 Uhr von thalos
 
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Mir persönlich: wäre es auch egal ob, wenn mich jemand tot auffinden würde, ich gemeldet werde, die Hinterbliebenen die Beerdigungskosten am Hals haben oder einfach in einen blauen Sack gesteckt und dann auf einer Müllhalde abgeladen oder in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt werde !
Ehrlich ! ! !
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15.02.2006 13:26 Uhr von killozap
 
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Wülfrath hat: bis auf wenige Ausnahmen nur Säcke, graue für den Hausmüll, gelbe für den gelben Punkt, braune für den Biomüll.
Nur fürs Papier gibt es überall die blaue Tonne.

Der Fall aus der News, das wird ein Alkoholabhängiger gewesen sein, der sich sein Hirn schon nahezu weggesoffen hatte. Ich erinnere mich an den letzten Sommer, da hörte ich ständig aus einer Wohnung Gröhlen (wie ihr richtig vermutet, ich wohne in Wülfrath). Den "Gröhler" hatte ich auch mal gesehen, war ein Voll-Alki, ist auch mal mit Blaulicht ins Krankenhaus gekommen.
Damals hat uns das Gröhlen stark gestört weil bei offenen Fenstern war das nervig. Vielleicht war das ja aus der betreffenden Wohnung ... :)
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15.02.2006 13:29 Uhr von my_mystery
 
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@ thalos: Verbrennen und die Asche mit einem Feuerwerkskörper zu den Klängen von "Major Tom" in die Stratosphäre zu schiessen hat doch viel mehr Stil ...

(c:
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15.02.2006 16:30 Uhr von Inserv
 
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@killozap: Naja, jetzt ist er ja wenigstens weg..., wenn er es denn war. Und trotz aller Boshaftigkeit kann ich nur hoffen, dass jedem Störer so etwas passiert, denn die "normalen" (Be)Wohner danken es euch...

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15.02.2006 17:39 Uhr von killozap
 
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Ich hab den: Polizeibericht des Kreises Mettmann gelesen, war nicht in unserer Nähe, sondern in Wülfrath-Rodenhaus ...
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15.02.2006 18:47 Uhr von tc_silber
 
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Betrug Der Typ hat bestimmt monatlich das Geld von seiner Leiche abgegriffen und entsprechend umgesetzt.

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