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München: Beckenbauer geblitzt - Polizisten vertuschten seine Temposünde

Franz Beckenbauer war im Juni vergangenen Jahres in einer Tempo-30-Zone in München 40 km/h zu schnell unterwegs und wurde geblitzt. Nun droht zwei Polizisten die Entlassung, weil sie das Delikt unter den Teppich kehren wollten.

Ein Kriminaloberkommissar erklärte dem Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR), dass es sich bei dem Vorfall um einen Sondereinsatz der Polizei gehandelt habe. Der Sachbearbeiter legte den Vorfall, weil Beckenbauer am Steuer saß, ad acta.

Daher erhielten er, sowie zwei weitere Polizisten wegen Urkundenfälschung eine achtmonatige Bewährungsstrafe. Der Temposünder sei mit einem Bußgeld und einmonatigem Fahrverbot belegt worden. Gegen den Oberkommissar wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Polizist, Tempo, Becken
Quelle: www.express.de
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14.02.2006 22:28 Uhr von Troll-Collect
 
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Justiz unfähig, Gleichheit vor Gesetz durchzusetze: wie lautete noch gleich eine Meldung Ende Dezember?

>>
Generalstaatsanwalt: Justiz unfähig, Gleichheit vor Gesetz durchzusetzen

«Unsere Strafrechtspflege funktioniert nur bis zu einem bestimmten Grad der Kriminalität», so lautet das desillusionierte Resümee von Dieter Neumann nach 33 Berufsjahren in der Justiz, zuletzt als Generalstaatsanwalt in Berlin.
Obwohl laut Verfassung keine Unterschiede gemacht werden dürfen, kämen kriminelle Wirtschaftsmanager eher ungestraft davon als gewöhnliche Ganoven. Bei Ermittlungen gegen Mächtige sei er auf Arroganz und Unverständnis gestoßen.
<<
http://shortnews.stern.de/...
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14.02.2006 22:29 Uhr von killozap
 
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Völlig korrekt: und es hätte Herrn Beckenbauer klar sein müssen, dass er dieses "Almosen" nicht annehmen darf...
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14.02.2006 22:35 Uhr von Junginho
 
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@killozap: Ob der Kaiser davon überhaupt etwas mitbekommen hat? Bei 70 km/h könnte es durchaus sein, dass er nichtmal die Radarfalle bemerkt hat.
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14.02.2006 22:41 Uhr von mjoelby
 
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Zumal man nachm Blitzen eh auf den Bescheid wartet. Ich kenn niemanden der dann zum Blitzer fährt und Bar bezahlt. Kommt ja oft genug vor, dass der Film voll ist, Probeblitzung, ungültige Messung durch zu starkes abbremsen usw ...

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14.02.2006 22:43 Uhr von killozap
 
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Bei Sondereinsatz: bin ich davon ausgegangen, dass es sich nicht um einenh Trfipax-Blitzer gehandelt hat, sondern um eine Pistole mit Anhalten der Autofahrer...
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14.02.2006 22:48 Uhr von style17
 
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Überall so: Kenne einen Hauptkommisar hier aus der Nähe!
Weiß nicht wie oft der schon geblitzt worden ist, aber er sagt einfach wer er ist und schon ist die Sache vergessen.

Der wär seinen Lappen schon oft los gewesen.

Das Gesetzt gilt nur für den kleinen Bürger.
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14.02.2006 22:48 Uhr von Junginho
 
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Bei Sondereinsatz: sollst Du von einem Auto mit Polizisten ausgehen, das mit 70 km/h durch die Tempo-30-Zone düst und geblitzt wird. Allerdings saß da halt der Beckenbauer am Steuer, den jeder Sachbearbeiter speziell in München kennen dürfte ;-)
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14.02.2006 23:17 Uhr von bress
 
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zumal die Polizei bei Sondereinsätzen auch in einem wirtschaftlich gebeutelten Land wie Bayern üblicherweise eher auf den eigenen Fuhrpark zurückgreift, als anderer Leute Luxuslimousinen zu requirieren... O;-)

Bastian
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14.02.2006 23:23 Uhr von summertime
 
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@troll: ist sie eben nicht .. sonst wäre das ganz unter den Tisch gefallen. Da gab es ein paar Leute die meinten sie ständen über dem Gesetz und nun wurde das gerade gerückt. So einfach ist das :)
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14.02.2006 23:24 Uhr von ringella
 
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klar: War scho klar, wenn ein "Normaler" kommt der Zahlt
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15.02.2006 01:19 Uhr von md2003
 
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Sehr schön: Man muss in Deutschland nur prominent sein, und etwas Vermögen auf der hohen Kante haben,
dann kann man sich fast alles erlauben!

Gesetze sind doch nur für normalsterbliche gültig!
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15.02.2006 01:36 Uhr von Gunny007
 
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wollt ihr jetzt den Franz Beckenbauer, den ich nicht so toll finde, beschuldigen weil ein, zwei extremfans etwas unter den teppich gekehrt haben.
und wie für polizisten üblich sich auch noch erwischen lassen - wie dumm kann man nur sein?!
oder hat der franz dauerkarten verschenkt??
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15.02.2006 05:35 Uhr von Toyah42
 
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Wenn man jemanden bei der Polizei kennt (in München/München Land), dann konnte man - zumindest in den 80er und 90er Jahren - nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung etc. PROBLEMLOS gelöscht werden.

Hat mir viele Strafzettel erspart.
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15.02.2006 05:59 Uhr von Borgir
 
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gleichheit: vor dem gesetz herrscht doch nur in den köpfen irgendwelcher idealisten aber nicht in der realität. traurig aber wahr.
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15.02.2006 06:22 Uhr von schwabenzicke1234
 
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das nennt man: prominentenbonus, wo käme man da hin wenn ein so abgehobener, arroganter mensch wie der kaiser behandelt wird wie ein normalsterblicher, wahrscheinlich haben die erst beim anhalten erkannt, welcher fisch ihnen ins netzt gegangen ist und dafür jahresabos für arena bekommen. ein hand wäscht die andere.
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15.02.2006 08:00 Uhr von volkarachow
 
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..bin mal gespannt: ob bei Entlassung der Polizisten, Herr Beckenbauer ebenfalls mit vollem Einsatz für die Beiden bei der neuen Jobsuche behilflich ist (es beruht ja alles auf Gegenseitigkeit).
Das Strafmaß ist im nachhinein meiner Meinung nach immer noch sehr mild ausgefallen. Geldstrafe und ein Monat Fahrverbot, entweder ist die Geldstrafe sehr hoch ausgefallen, oder es gab in Bezug auf das Fahrverbot wiederum einen "Prominentenbonus".
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15.02.2006 10:31 Uhr von my_mystery
 
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Eilmeldung Wie die dpa (Deutsche Polizisten-Abmahnungsstelle) heute bekannt gab, wurde der ehemalige Fussballstar Franz B. im Strafraum einer Müncher Radarfalle nicht, wie sonst üblich mit einer gelben Karte resp. einem "Knöllchen" verwarnt, sondern durfte seinen Sturmlauf auf das heimische Tor nach einer kurzen mündlichen Verwarnung ungehindert fortsetzen.

Ob der Asphalt-Schiedsrichter im Gegenzug einen heissen Tip für die nächste Offset-Wette in Sachen Bayern-Spiel oder lediglich ein Autogramm auf einem 100-Euro-Schein bekam muss noch geklärt werden.

Den Fußknaller B. muss die Begebenheit mehr als 20 Jahre nach seinem letzten Spiel reichlich surreal angemutet haben, zumal sich die Abseitsregelung in
der einspurigen Einbahnstrasse nicht anwenden liess.

Seine Begründung, dass er lediglich seine Büchse "Paulaner" im Fahrtwind kühlen wollte, wirkt angesichts der Tatsache, dass er gleichzeitig mit zwei weiteren "Bällen" zu kämpfen hatte, unzureichend.

Aufschluss über den Tathergang soll das zufällig
aufgezeichnete Handygespräch, welches ohne Freisprecheinrichtung geführt wurde, geben. Die Tatsache, dass die angewählte hochpreisige "Service-Zielrufnummer" für "Entspannung" in der
zweifelsohne stressigen Situation sorgen sollte,
dürfte die Brisanz des Falles keinesfalls schmälern.

Im Falle einer Verurteilung erwartet man eine Mindest-
strafe von 2 Monaten Hausmeisterdienst in der Allianz-Arena ohne Aussicht auf Verklärung bzw.
eine Saison Fussballschuhputzdienst bei der jeweiligen
Gegnerischen Mannschaft des FCB (Foul can be).

(c:

*Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Turnbeuteln
bzw. Jongleurkünstlern ist voll beabsichtigt und kein Zufall*
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15.02.2006 11:02 Uhr von beny3176
 
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@my_mystery: *roflmao* ^^ Du hast echt Talent! Sehr gut geschrieben *gacker*

~Ben~ ;)
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15.02.2006 11:05 Uhr von Junginho
 
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Muss man wirklich sagen, my mystery: Klasse Beitrag, wie auch gerstern schon bei der "Helm"-Nachricht über die deutsche Nationalmannschaft.

*thumbsup*
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15.02.2006 12:56 Uhr von ari99
 
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Franz Beckenbauer war zu schnell: Respekt... wenn der so schnell rennen kann sollte er vielleicht Fußball spielen ?


Recht ? Gleichheit?

Dem Recht in Deutschland ist ehh alles gleich....

Du kommst eher in den Knast wenn du dein Bußgeld nicht Zahlst (zahlen kannst) als wenn du Volksverhetzende Äußerungen und Massenbeleidigungen von dir gibst - so du nicht einen Polizisten oder den Staat beschimpfst....
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15.02.2006 18:05 Uhr von Wolfhart
 
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Andere werden dafür hart bestraft und verjagt: Andere "Geschwindigkeitsübertretungen" werden dafür hart bestraft

In Bayern ticken die Uhren und Polizisten anders. Das bekam ich zu spüren als ich wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung jahrelang von Polizei, BLKA und anderen Staatsschützern verfolgt wurde, bis ich endlich in die USA ins Exil ging. Nein – es war nicht mein Auto, das zu schnell fuhr, sondern meine Jalousie, die von einer weiblichen Person zu schnell herunter gelassen wurde, als der Nachbar eines Nachts fensterln ging und sie sich vor ihm erschrocken hatte. Dieser Vorfall wurde im Fußballclub „Alte Herren“ in Germering bei München heiß diskutiert, ob und welche Geschwindigkeitsbegrenzungen für Rolläden gültig wären- und, weil Polizisten auch drunter waren, wollte einer dem anderen Fußballer helfen. Fußballer halten zusammen! Weil der andere Fußballer, Herbert Huber bei der Viktoria Versicherung, mich aber gar nicht kannte schritt der Fußballer und Polizist Erhard zur Tat. Der nun geheime Vorgang der Polizei ging zum BLKA und dann zum Generalbundesanwalt. Die EV mit den schlimmsten Bezeichnungen wurden auf den Beschuldigten mit den herabgelassenen Jalousien herabgelassen. Er wurde observiert, alle Betrieb vor ihm gewarnt, per Gerichtsbeschluss aus dem Haus – und letztlich aus dem Land verwiesen. Die Polizei und Justiz ermutigte dabei mutige Bayern auch zum Meineid gegen den „zugerasten Berliner“. Alle Bayern halten zusammen, wenn es gegen einen Fremden geht. Besonders verbissen kämpften die Staatsbeamten gegen diesen Mann, weil sie ihm auch gar nichts nachweisen konnten – nicht einmal Punkte in Flensburg wegen eines Verkehrsdeliktes.
Alles nicht wahr?
Man lese selber. Der Stern und die Süddeutsche Zeitung brachte ein wenig davon.
http://saturn.spaceports.com/~wolfhart/presse.htm

Hier die Anzeige:
Polizeiinspektion 8031 Gröbenzell, 07.08.80
Gröbenzell Augsburger Straße 18
B 3614/80 Tele.: 08142/51031
Polizeidirektion
Fürstenfeldbruck
Schöngeisinger Str.
808 Fürstenfeldbruck

zu Händen von Herrn Polizeirat Hölzl

Willimczik, Hans, Kurt, Wolfhart geb. 18.12.41 in Rangsdorf/DDR verh., Diplom Physiker, wohnt 8031 Esting, Hauptstr. 51 a, Lkr. Fürstenfeldbruck, Deutscher

Ich, Polizeiobermeister Erhard, bin Mitglied im Sportverein Germering. Dort wurde ich von einem Mannschaftskollegen auf den oben genannten Herrn Willimczik aufmerksam gemacht, der durch sein seltsames Verhalten Aufmerksamkeit erregt.

Als Auskunftsperson wurde mir ein Herr Norbert Weber, wohnt Esting, Hauptstar. 51 b, genannt.

Ich setzte mich telefonisch mit Herrn Weber in Verbindung und erfuhr von ihm folgendes:

Herr Weber wohnt in 8031 Esting, Gemeinde Olching, Hauptstr. 51 b in dem mittleren von insgesamt drei Reihenhäusern. Im 1. Reihenhaus , Hauptstr. 51 a, wohnt Herr Willimczik und im Haus Nr. 51 c wohnt Herr Schabenberger, der auch der Eigentümer der drei Reihenhäuser ist.

Wie mir Herr Weber mitteilte, kommt ihm Herr Willimczik durch sein seltsames Verhalten verdächtig vor.

An dem Haus, das von Herrn Willimczik alleine bewohnt wird, sind fast ständig die Jalousien geschlossen. Offensichtlich geht der Mann keiner geregelten Beschäftigung nach. Herr Weber hört oft die ganze Nacht hindurch, wie im Keller des Herrn Willimczik geklopft, gearbeitet und auf der Schreibmaschine geschrieben wird.

Vor einigen Monaten ging Herr Weber nachts zur Mülltonne. Dabei bemerkte er in der Wohnung des Verdächtigen zwei jüngere Frauen. Als diese den Mitteiler bemerkten, stürzten sie sich sofort ans Fenster, zogen die Vorhänge zu und ließen die Jalousien herunter. Das Gesamtverhalten des Herrn Willimczik kommt Herrn Weber verdächtig vor.

Meine Ermittlungen beim EMA Olching ergaben, dass Herr Willimczik am 01.10.79 aus Ost-Berlin, Stauffenstr. 29, zugezogen ist. Er ist verheiratet mit Heidrun Willimczik geb. Jonas geb. 21.01.41 in Berlin. Die Frau wohnt jetzt noch in Ost-Berlin, Salzgitterstr. 37. Von Beruf ist der Verdächtige Diplom Physiker.

Die drei Reihenhäuser in Esting, Hauptstr. 51 a - 51 c, liegen unmittelbar am Beginn der Landebahn des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck. Wenige Meter von den Häusern entfernt führt die B 47 vorbei und von da aus sind es nur wenige Autominuten zur BAB München-Stuttgart.

Herr Willimczik ist der Halter eines weißen Pkw, Mercedes, mit FFB-Kennzeichen. Vorher hatte der Pkw, nach Angaben von Herrn Weber, ein Kennzeichen von Berlin West.

Herr Weber, der unter der Tele-Nr. 08142/2210, erreichbar ist, bittet darum, dass sein Name gegenüber von Herrn Willimczik nicht genannt wird.

Gemäß mündlicher Vereinbarung mit Herrn Hölzl, wird der Vorgang mit der Bitte um weitere Veranlassung, übersandt.

Dienstellenleiter: Sachbearbeiter:

Erhard
Polizeiobermeister
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15.02.2006 18:42 Uhr von Troll-Collect
 
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@Wolfhart: heftig!
Und dann schreien einige Schäfchen zum Thema Vorratsdatenspeicherung "...wenn man nichts zu verbergen hat ..."
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15.02.2006 18:44 Uhr von tc_silber
 
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Wird Bayern langsam DEUTSCH? Wer hätte das von unserem Amigo-Bundesland gedacht.

Endlich gelten deutsche Gesetze auch in Bayern (c:
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16.02.2006 09:54 Uhr von Meum
 
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Verständnis: Also ich finde die Polizisten haben richtig gehandelt. Es kann doch nicht sein das solch ein Prominenter und Superstar wie Beckenbauer wegen solch einer Lapalie belangt wird. Er hat sicher einen wahnsinnigen Terminplan und Druck, daß er einfach möglichst schnell die Distanzen zwischen den Terminen überbrücken muss. Er ist ja schliesslich nicht irgendein kleiner unbedeutender, schmieriger Vertreter für Damenunterwäsche. Und bei dem Verdienst den er schon für Deutschland geleistet hat, ist es einfach nur lächerlich ihm eine Geldbuße und ein Fahrverbot aufzuerlegen. Eigentlich hätten die Polizisten ihn sogar noch mit Blaulicht vor ihm herfahren sollen und ihn so mit maximaler Schnelligkeit zu seinem Ziel eskortieren müssen. Es muss doch uns unwichtigen Kleinbürgern klar sein, dass man Prominente einfach mit einem anderem Masstab sehen muss. Das normale Rechtsverständniss kann hier nicht angewandt werden. Es sind doch eingentlich auch keine Privatleute mehr, sie stehen voll im öffentlichen Rampenlicht, haben viel viel mehr Druck auf ihrer Seele, beschäftigen sich auch mit höheren Dingen, die ein normaler Bundesbürger überhaupt nicht nachvollziehen kann. Und dann sollen sie mit solchen unwichtigen Kleinigkeiten wie Tempolimits aufgehalten und belästigt werden? Es müssen endlich Sonderrechte für Promis geschaffen werden, damit sie sich nicht mehr wegen solchen unwürdigen Vorfällen Sorgen machen müssen. Oder wer von euch möchte einen abgehetzten, sorgenvollen Beckenbauer bei einem Fernseh-Interview erleben? Ich nicht......

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