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Arbeitsmarktexperte schlägt Versteigerung von Arbeitslosen vor

Auf einer Tagung zur Weiterentwicklung der Arbeitsmarktreform wurden verschiedene Vorschläge zur Beschäftigung Langzeitarbeitsloser vorgestellt. Zum Beispiel empfiehlt der Wirtschaftsweise Franz die Zulassung von Ein-Euro-Jobbern für Privatunternehmen.

Weiterhin regt Wolfgang Franz an, die Dauer von Ein-Euro-Jobs von sechs auf zwölf Monate zu verlängern. Bis zum Januar wurden 250.000 Arbeitslose in Ein-Euro-Jobs vermittelt.

Hilmar Schneider, der Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Bonner IZA-Forschungsinstitut, erregte mit seiner Idee das größte Aufsehen. Er empfiehlt Arbeitslose als billige Arbeitskräfte an Privatleute und Unternehmen zu versteigern.


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WebReporter: swald
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Versteigerung, Arbeitsmarkt
Quelle: focus.msn.de

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55 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2006 21:30 Uhr von swald
 
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In der Quelle, die sehr ausführlich ist stehen noch weitere haarsträubende Vorschläge. Es ist der Endgültige Beweis dafür dass Experten nicht die besseren Politiker wären.

Ich persönlich bin kein Gegner der Ein-Euro-Jobs, ich habe jedoch für solche Vorschläge kein Verständnis.
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14.02.2006 22:13 Uhr von Dherian
 
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Ist doch hervorragend: Dann kann man ncoh mehr Arbeitsplätze abbauen und durch gesponsorte Adler-Kräfte verstärken. So wird dann über kurz oder Lang tatsächlich das Adler-Werk zum Vollarbeitgeber der Nation

Es lebe die freie Wirtschaft....


Hmmm... wie wärs mit ein wenig Sozialismus?
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14.02.2006 22:16 Uhr von Troll-Collect
 
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Nicht neu: Derartige Absonderungen der Marktradikalen wurden bereits bereits im letzten Jahr abgesondert. Der Perversitätsgrad hat sich dadurch jedoch nicht verringert.

Sachlich möchte ich auf diesen Ideologiebrei nicht eingehen, die "Experten" sollten aber ihre Gedanken nicht zu weit ausführen, sonst ergeht es ihnen noch so wie dem Namensgeber der Tagungshalle.
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14.02.2006 22:19 Uhr von A_I_R_O_W
 
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Menschen versteigern??? o_O das klingt voll krank und herabwertend....
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14.02.2006 22:23 Uhr von Dherian
 
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Bis vor etwa 200 Jahren gab es dafür ein Wort das gibt es zwar heute auch noch, wird aber nicht mehr laut ausgesprochen:

Leibeigenschaft

Für das Sklaventum reicht es leider noch nicht ganz, da die Arbeitslosen im Sinne der Wirtschaft nicht ganz in den Besitz übergehen, aber say what, meint ihr, das bekommen die nicht auch noch hin?

Es gab da mal so ein schönes Rollenspiel, nannte sich "Shadowrun" da wurdne Szenarien wie dieses bereits vor zehn Jahren angeschnitten
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14.02.2006 22:23 Uhr von norge
 
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Sklavenhandel: nannte man das früher. ich dachte immer dieses zeitalter wäre vorbei. einfach nur noch krank, dieses DEUTSCHLAND.
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14.02.2006 22:25 Uhr von usambara
 
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Moderne Sklaverei löst die soziale Markwirtschaft ab.
Das Turbokapitalismus wie in den USA, nur das die
neuen Armen nicht schwarz sind.

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14.02.2006 22:31 Uhr von Muta
 
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Sklavenmarkt? Es geht allerdings noch krasser: Der neoliberale (arbeitgebernahe) Ökonom Dennis Snower stellte mal die Frage warum angesichts hoher Arbeitslosigkeit eigentlich die Arbeitgeber noch mit Lohn anlocken sollte. Es wäre doch eigentlich besser (angeblich zur Arbeitslosigkeits-Bekämpfung), wenn der den Job bei ner Versteigerung anbietet und dann die Arbeitslosen dafür bezahlen (!) den Job zu bekommen.
Also nicht nur Sklaverei, sondern dafür auch noch sein Erspartes ausgeben um Sklave sein zu dürfen.
Leider war der Vorschlag dieses "Experten" sogar tatsächlich Ernst gemeint...

--------
Zur News:
Mit der noch weiteren Zulassung von 1Euro-Jobs für Unternehmen wird die Verdrängung der regulären Arbeitsplätze durch 1Euro-Jobber weiter fortschreiten.
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14.02.2006 22:33 Uhr von SchlachtVati
 
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"
Hmmm... wie wärs mit ein wenig Sozialismus?"



solidarität , würde vollkommen genügen , deutschland "hätte" finanziell nichts zu befürchten bei dem irren reichtum den wir haben , nur eben "lustig" verteilt !!!

und solange es laut verfassung (wenn ich mich nicht irre gloß hatte das mal erwähnt) , verboten ist , das reiche und ich mein hier nicht lutscher die mit 20 000€ im monat auskommen müssen , sondern richtig reiche es untersagt ist , wie gesagt laut verfassung mehr in die sozialen zu zahlen , obwohl einige schon gern möchten ,
bleiben nur jene die möglichkeit zu spenden !

aber ist egal , ich freu mich über die verstiegerung des "viehzeugs" !!!


alte reaktoren legt man still , kann man nicht wirtschaftsweise stilllegen ?

btw: ich vergaß , in 30 jahren ist das alles geschichte , hatte heute jemand auf phönix erwähnt ! wir sind dann ein dienstleistungsland , und die arbeitslosen gibt es dann nicht mehr ! *gäääääään*
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14.02.2006 22:39 Uhr von Troll-Collect
 
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@Daddy: "solidarität , würde vollkommen genügen"

Solidarität? Weißt du in welchem Land wir sind?
Achte mal auf die Reaktionen wg. Streik im ÖD - anstatt sich zu freuen, daß es einige Leute gibt, die den marktradikalen Umverteilern Grenzen aufzeigen (die Plände der AG im ÖD sind doch nur ein Test-/Startballon für andere Branchen) merkeln die rum, weil es vielleicht ein paar Unbequemlichkeiten gibt.


>
Rückkehr des Streiks?
Der fortschreitende Sozialabbau und die gefühlte Zunahme der Unruhe
...
aber es wirkt tatsächlich zunächst so, als treffe die versuchte Zurücknahme aller sozialen Errungenschaften, die in den letzten Jahrzehnten erkämpft wurden, auf wachsenden Widerstand.

Das mag damit zu tun haben, dass die Arbeiter und Angestellten jetzt bemerken, dass nicht nur verschmerzbare Reallohneinbußen im Bereich von wenigen Prozent auf dem Spiel stehen, sondern dass es ums Eingemachte geht, und zwar an allen Fronten, vom tatsächlichen Einkommen über die Rente bis zur Krankenversicherung.
...
<
http://www.heise.de/...
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14.02.2006 22:49 Uhr von mjoelby
 
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ALLE Straßen fegen lassen Ich finde alle Arbeitslosen die z.B. länger als 3 oder 6 Monate keinen Job gefunden haben, sollen raus auf die Straße und den örtlichen Bauhöfen unter die Arme greifen. Rasen mähen, Straße fegen, Gebüsch abschneiden und häckseln kann jeder. Dann hätte diejenigen, die ehrlich für ihr Geld arbeiten, wenigstens eine schöne Umwelt. Schaut doch mal auf die Straßen, überall liegt Müll rum!!!!

Alternativ kann man die Arbeitslosenversicherung auch personell ansparen, wenn das Geld aufgebraucht ist, geht man Straße fegen. So sind diejenigen, die eben durch einen dummen Zufall nach 20 Jahren Arbeit arbeitslos werden, nicht die dummen, dass sie ewig eingezahlt haben, und die Leistungen nie in Anspruch genommen haben.

Und die, die 1 Jahr arbeiten, keinen Bock mehr haben, und aufs Amt gehen - die dürfen dann die Straßen fegen - Stundenlohn 5 Euro - ALGII Satz /5 = xx Maximalstunden. Wer nicht kommt, dem fehlen eben Stunden*5 Euro in der Kasse. Simpel. Die 60 Stunden kann man auch gut arbeiten, und sich nebenher noch bewerben.

WER Arbeit will, findet auch welche! Und wenn es nur befristet ist. Ich komm als Student IMMER unter, seis bei der POST als Paketauslieferer, oder bei Firmen. Und wenns eben Nachtschicht wird, was solls. Mir macht die Arbeit sicher auch nicht immer Spaß - aber besser schlecht gearbeitet, als gut kein Geld!

Prost!
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14.02.2006 22:57 Uhr von Kid Rob
 
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Herzlichen Glückwunsch: Wir haben die Leibeigenen und Sklaven wieder.
Heute heissen sie 1-Euro-Jobber und sind nicht mehr zwangsläufig dunkelhäutig.
Aber versteigert werden sie trotzdem wie damals in Ägypten und anderswo.

Schei...benkleister, jemand sollte diese Politiker und Möchtegern"weisen" [wohl eher mit A wie Waise?] versteigern - aber für die zahlt ja keiner was, so blöd ist niemand ausser dem deutschen Steuerzahler.
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14.02.2006 22:57 Uhr von killozap
 
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@Mjoelby: also, vor ca. 5-6 jahren, da hab ich auch gesagt, ich finde immer einen Job. Ich hab zwar einen, aber recht wackligen, weil das Unternehmen neu ist und es schiefgehen kann.
Ich mach mir da echt Sorgen ...
Der Spruch: Wer Arbeit haben will kriegt auch welche, der gilt heute nicht mehr. Auch bin ich jetzt über 40, das macht das ganze nicht einfacher ...
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14.02.2006 22:57 Uhr von Troll-Collect
 
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mjoelby: Wenn du aus deinem studentischen Elfenbeinturm in die Wirklichkeit entlassen wirst, sprechen wir uns wieder.
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14.02.2006 23:00 Uhr von ebrulavirus
 
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Arbeitslose sollen versteigert werden? Wo sollen die Arbeitslosen denn versteigert werden?

Etwa bei Ebay?

Und wie stehts mit den Versandkosten?
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14.02.2006 23:01 Uhr von SchlachtVati
 
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jupp TC: Solidarität? Weißt du in welchem Land wir sind? nö kann ich im moment nicht erkennen , normalerweise müßten millionen auf der straße sein und nicht nur eine größere montagsdemo ,........der streik ist doch lächerlich , sind ja noch nicht mal 100 000 !

kennst doch noch den netten spruch

"der deutsche ist bei der ermordung von 6 millionen juden nicht aufgestanden , warum soll er das jetzt tun ?"

und das wird knadenlos ausgenutzt !!!*fertsch*

das ist schon gewollte anarchie , gegen das eigene volk




btw: ich schrieb ja auch "obwohl einige schon gern möchten ,
bleiben nur jene die möglichkeit zu spenden !"

wir haben aber 760 000 millionäre und milliardäre , das ist das problem mit der solidarität und der devidende
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14.02.2006 23:09 Uhr von SchlachtVati
 
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dividende gell ? <br>
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14.02.2006 23:25 Uhr von Dead_Sheriff
 
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@mjoelby: Bist halt ne kleine Nase ... ;-)

Straßen fegen - gibt es die Stadtreinigung
Rasenmähen, Hecken schneiden etc. - gibt es Gärtnereien und Landschaftsgärtner.

Egal wie man es dreht und wendet. Die 1 Euro Arbeiten nehmen dem Mittelstand die Arbeit weg.

Kenne einige 1 Euro Arbeiter die in Kindergärten bei der Küchenarbeit helfen (müssten eigentlich Küchenhilfen eingestellt werden) Andere machen Hausmeisterarbeiten, wieder andere, wie gesagt, Landschaftspflege und andere passen in Schulen oder Kindergärten auf die Kleinen mit auf.

Das sind normalerweise alles Arbeiten für man Leute richtig eingestellt müssten.

Und dann kommt immer die Ausrede von wegen die öffentlichen Kassen haben kein Geld um weitere Leute einzustellen.

Schade, wenn ich kein Geld habe, kann ich auch nicht zum Frisör gehen... (Frisör gehen = Dienstleitung in Anspruch nehmen)

Aber ich weiß schon, du wolltest nur provozieren ... :-)

Gruß
Dead Sheriff
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14.02.2006 23:35 Uhr von tafkad
 
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@mjoelby: Als Student einen Job finden ist auch leicht. Also kein Vergleich. Ach was solls, lies Dir deinen Kram nochmal durch wenn Du mit dm Studium fertig bist und einen Job suchst.
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15.02.2006 00:05 Uhr von Christoph_2006
 
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Welche Reform? 250.000 Ein-Euro-Jobs --> 250.000 Stellen weniger für Festeinstellungen. Diese ganze Diskussionen zeigen nur eins, unsere Regierung ist handlungsunfähig. Wo bleiben die versprochenen Stellen. Merkt ihr eigentlich nicht, dass nur schlechte Luft gemacht wird. Seid ihr wirklich so ....
Jeder hackt auf den Langzeitarbeitlosen herum, ewige Diskussionen, welche von uns Steuerzahler auch noch finanziert werden, und wo bleiben die Stellen.
Wir bekommen demnächst auch 2 Ein-Euro-Jober, unser Chef überlegt gerade, einen Festangestellten zu entlassen. Echt super, danke SPD und auch die liebe CDU.


Schreibfehler sind gewollt und tragen zur allgemeinen Belustigung bei!!!!

Wo bleiben die versprochenen Arbeitsplätze, jaja ich weiß in 4-5 Jahren. Wir haben heute noch die Sektsteuer, die im ersten Weltkrieg erfunden wurde um ein Kriegsschiff zu finanzieren.
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15.02.2006 00:19 Uhr von fNORD
 
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Sorry aber: das ist derart abartig und erniedrigend das es wohl bald mal Volksaufstände, ja Rebellion geben wird wenn es tatsächlich so weiter geht.

Es ist ja nicht mehr weit bis man dann Arbeitslosen Strichcodes reinlasert oder Brandings verpasst, wurde ja früher mit Sklaven auch gemacht.

Nunja, so wie man die behandelt, so werden diese auch behandeln, wenn der grosse Sklavenaufstand kommt.

Jetzt ist auch klar warum man Polizei und Armee braucht in Zukunft, um die eigenen Leute in Schach zu halten. Es könnte dann aber knapp werden wenn auch noch aussen Feinde lauern.

Naja, seit den Folterskandalen ist ja klar das Menschenrechte kein Pfifferling mehr wert sind. Nur weiter so, immer schneller, richtung Chaos.
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15.02.2006 00:22 Uhr von SchlachtVati
 
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@Christoph_2006: es ist doch einfach immer wieder köstlich zu sehen , (oder war es unfreiwilliger humor von dir ? ) das jemand denkt politiker , egal von welcher partei , könne arbeitsplätze schaffen !

das machen sie nicht , denn dann würden sie ja ihre existenzberechtigung verlieren und hätten nichts mehr mitzuteilen ! der jocker für die clowns , ist immer ,

"wir wollen rahmenbedingungen schaffen" , und mehr nicht !!! wieso auch was anderes ist nicht gewollt !?!

ergo ich weiß nun nicht wie oft die linkspartei , den selben salat von sich gegeben hat , mit der arbeitsplatzbeschafferei , es war aber bestimmt nicht soviel geblubber , wie von den neoliberalen bzw. flüchtlingsbewegungen des ein oder anderen "energiestürmers" ( schröder und clementpartei) !!!

"recht auf faulheit" muß dringenst her , und nicht das gesabber der gegenstandslosigkeit !!!
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15.02.2006 00:39 Uhr von anke2504
 
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mjoelby: klar findes du immer einen job, du mußt ja keine abgaben zahlen, aber andere wie du, müssen das halt, das du in uni gehen kannst, und die gibt es nunmal nicht umsonst. das meinst doch wohl nicht in ernst, das 5mio nicht arbeiten wollen. und wenn du das noch nicht mitbekommen hast, das müssen die arbeitslosen schon.
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15.02.2006 01:21 Uhr von legionaer
 
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In Frankreich hätte es schon bei dem Versuch der Einführung von Hartz4 einen Aufstand gegeben. Spätestens bei 1 Euro Jobs eine Revolution.

Aber der deutsche Michel ist ja geduldig und anscheinend leidensfähig.... wow... das sagt man ja auch vom Russen. Naja, beide Länder gleichen sich ja langsam vom Lebensstandard her an.

Globalisierung, Möchtegern-Reformen, Politiker die die Speichellecker der Wirtschaftslobbyisten sind... das ist Deutschland, das ist Europa und DU bist die arme Sau, die dort leben muss. *kopfschüttel*
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15.02.2006 01:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Geile Reform - da sehe ich tolle Möglichkeiten wir haben hier soviel Arbei für ein paar 1-Euro-Jober - da stell ich doch kurz mal 1000 Stück ein.

Damit bekomm ich jeden Auftrag und treibe unsere Konkurenz in den Ruin.
Aber - Psssst! - nicht weitersagen, sonst stellt unsere Konkurrenz auch 1-Euro-Jobber ein. Und dann ist es mit dem Absahnen aufgrund von Dumping-Preisen mit Billiglöhnern wieder nichts.

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