14.02.06 17:09 Uhr
 346
 

USA stellen Unterbringungs-Zahlungen für obdachlose Katrina-Opfer ein

Die US-Nothilfe-Behörde FEMA bezahlte bis vor kurzer Zeit noch die Hotelrechnungen der etwa 12.600 obdachlosen Familien, welche die verheerende Überschwemmung von New Orleans überlebten, jedoch ihre Wohnungen und Häuser verloren.

Nun wurden diese Zahlungen eingestellt und eine hoffnungslose Suche nach Unterkünften hat begonnen. Die FEMA sagte weitere finanzielle Unterstützungen zu, verweigert jedoch die direkte Begleichung von Hotelrechnungen.

Seit gestern stehen vor den Hotels die Gepäckstücke der zahlungsunfähigen Hotelgäste. Die Zahlungseinstellungen erfolgten gleichzeitig mit der Regierungskritik durch den US-Kongress wegen Missmanagement und der Verschwendung von Hilfsgeldern.


WebReporter: labor_007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Opfer, Zahlung, Unterbringung
Quelle: www.20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Britischer Journalist behauptet: "KGB sah Trump schon 1987 als Zielperson"
AfD fordert im Namen der Wähler auch einen Termin bei Bundespräsident
ZDF-Moderatorin attackiert FDP-Chef: "Haben Sie ein tiefsitzendes Trauma?"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.02.2006 16:46 Uhr von labor_007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die notleidende Bevölkerung hat auch keine Lobby in den USA. Wer, ausser den karitativen Verbänden hört eigentlich ihre Signale?
Kommentar ansehen
14.02.2006 18:38 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Von Verschwendung: zu reden wenn man Menschen die Unterkunft zahlt ist wohl unverschämt. Aber die Amerikaner brauchen das Geld doch viel nötiger im Irak und für den anstehenden Krieg gegen den Iran. Ist doch logisch.
Kommentar ansehen
14.02.2006 18:55 Uhr von exekutive
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
amerkia: ist doch auch eine demokratie

also müssen sie ihre bürger versorgen..

und naja... die fema ist eh nen menschenverachtender verein..

aber was kümmert uns das...

sollen die menschen sich im amiland damit befassen und mal gegen den staat und deren politik friedlich oder nicht friedlich demonstrieren..

ein staat hat für seine opfer zu sorgen und wenn er daran pleite geht
Kommentar ansehen
14.02.2006 23:20 Uhr von kathleenchristine
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Borgir: Dabei kann ich mich wirklich nur noch deinen Worten voll und ganz anschliessen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bremen: Mutter fährt mit Auto beim Einparkversuch in Fensterfront einer KiTa
User verwechselten bei dessen Tod Killer Charles Manson mit Marilyn Manson
"Schlächter vom Balkan": UN verurteilt Ratko Mladic zu lebenslanger Haft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?