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Microsofts TCO-Kampagne wird von Linux-Befürwortern angegriffen

Microsoft hatte zahlreiche Studien finanziert, die zum Ergebnis kamen, dass Linux höhere Betriebskosten (TCO) als Windows habe. Diese Ergebnisse nutzte Microsoft, um die OpenSource-Gemeinde anzugreifen. Diese Studien werden nun angegriffen.

Linux-Befürworter haben eigene Studien in Auftrag gegeben, die zu anderen Ergebnissen kommen. Die Microsoft-Studien werden als veraltet bezeichnet. Laut Aussagen von Anwendern verursache Linux weniger Aufwand für die Verwaltung.

Auch die Aussage, dass sich ein Windows-System schneller installieren lasse, wurde angegangen. Über 50 Prozent der Befragten installieren einen Linux-Server in einer Stunde, 20 Prozent schaffen dies laut der Studie in 20 Minuten.


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WebReporter: killozap
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Linux, Kampagne
Quelle: www.computerwoche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2006 11:36 Uhr von killozap
 
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Die Quelle ist ausführlicher, einfach dort lesen ...
Wem soll man nun glauben? Es ist klar, dass beide Studien gekauft sind... Aber ich behaupte einfach mal, dass eine laufende Linux-Installation weniger Aufwand an Pflege als ein Windows-Pendant benötigt. Auch kommt ein blöder User nicht auf die Idee, ein Spiel auf einem Linux-Server zu installieren, bei Windows würde das aber gehen.
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14.02.2006 12:52 Uhr von kekserator
 
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beide Sys. haben vorteile
aber ein Linux server lässt sich echt viel schneller aufsetzen hab ich selber erlebt
natürlich nur wenn man sich wirklich gut mit Linux auskennt*g*
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14.02.2006 13:16 Uhr von asmodai
 
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Betriebskosten: Du hast völlig Recht. Ich habe mehrere Linux-, Novell- und Microsoft-Server unter meiner Obhut. Von allen Systemen ist Linux dasjenige, das so gut wie keinerlei Aufmerksamkeit fordert (abgesehen von Standard-Administrations-Tätigkeiten, die vom Aufwand her bei allen in etwa gleich ausfallen). Das stabilste Serversystem ist Linux in jedem Fall. Die Kapriziösesten von allen sind die Microsoft-Server.
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14.02.2006 14:28 Uhr von alicologne
 
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Kosten für Updates, Upgrades werden bei Microsoft nicht mit einberechnet oder was?

Wenn bald der Support für XP Updates eingestellt wird, gibt es Updates nur noch gegen Bares.

Aber ich sage immernoch: je nachdem was man machen will ist mal Windows besser, mal Linux.

das muß man selber entscheiden was man nehmen will.
Mich interessieren solche Studien nicht.

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14.02.2006 15:39 Uhr von Bewerter
 
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Mit Windows läßt sich besser Geld verdienen. Da ich selbstständig bin muß ich sehr oft
Windows-Rechner zum laufen bringen und das bringt
´ne menge Geld ein. Kunden denen ich Linux
andrehen konnte haben sehr selten Probleme und
rufen mich meist auch nur an, wenn sie wegen dem
neuen System Fragen haben.

Für mich ist Windows beruflich ein seegen, obwohl die
Fehlerbeseitung sehr nerven kann, aber privat will ich
damit nichts zu tun haben.
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14.02.2006 15:46 Uhr von asmodai
 
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@Bewerter: Ist von Deinem Standpunkt aus sinnvoll... Microsoft arbeitet ja schließlich von Anfang an genau nach dem selben Prinzip. Darum ging es hier aber nicht :-)
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14.02.2006 16:02 Uhr von -tux-
 
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Nur noch Linux: Hallo,
Ich benutze nur noch Linux Server, da diese viel weniger zeitaufwenden in der Installation und Wartung sind als M$ Systeme. Ich weiß auch nicht nach welchen Kriterien die Studie verfasst wurde aber mit meinen erfahrungen stimmt sie überhaupt nicht überein. Ich denke das die Studien die M$ anfertigen gelassen hat gekauft sind.

Gruß Tux
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14.02.2006 16:03 Uhr von Bewerter
 
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@asmodai: Irgendwie schon, denn was bei mir Einnahmen sind,
sind bei den Firmen Ausgaben. Und diese Kosten
werden in der TCO von Microsoft auch nie
auftauchen.
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14.02.2006 16:50 Uhr von fiver0904
 
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Mit Windows, Tausend Linux-Distributionen und Mac OS X,
sowie anderen kleineren Systemen hab ich jeden Tag aufs
neue zu tun. Aus mehr als 10 Jahren Erfahrung kann ich auf
diese Studie nur mit Kopfschütteln antworten...
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14.02.2006 21:15 Uhr von MarioMetzl
 
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Offtopic: CG! ID: 610000: Gratulation ;)

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