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USA: Britney Spears von Verkehrsminister gerügt

Der US-Verkehrsminister Norman Mineta hat in Philadelphia das Verhalten von Britney Spears kritisiert, die ihren viermonatigen Sohn bei einer Autofahrt nicht im Kindersitz, sondern auf ihrem Schoß platziert hatte.

Sie habe damit Millionen von Fans eine falsche Botschaft übermittelt, dafür gebe es keine Entschuldigung, sagte Mineta. Jedes Jahr verletzten sich 53.000 Kinder bei Unfällen, weil sie nicht ausreichend gesichert worden seien.

Spears hatte ihr Verhalten mit der Verfolgung durch Paparazzi zu erklären versucht, diese hatten jedoch widersprochen, es habe keine Jagd gegeben. Auch das Jugendamt hat sich schon eingeschaltet und sie besucht.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Verkehr, Britney Spears
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2006 10:16 Uhr von snickerman
 
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Junge, was für ein Aufruhr! Dass sich die Medien gepflegt das Maul zerreißen, wundert mich nicht, aber dass sich gleich der Verkehrsminister persönlich einschaltet?
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14.02.2006 10:53 Uhr von Deniz1008
 
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Tolle Idee sollte er doch gleich eine versprücher benutzen.

lol*

mfg

Deniz1008
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14.02.2006 11:54 Uhr von 2Skywise
 
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Na, dann besteht ja noch Hoffnung daß sich bei Britneys nächstem Konzert, sofern vorhanden, auch mal amnesty international zu Wort meldet ...

Vollkommen übertrieben, diese Aktion.

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