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Mexiko: Pfarrer segnet Gläubige mit Weihwasser aus der Spritzpistole

Um dem Rückgang der sonntäglichen Kirchenbesucher Einhalt zu gebieten, hat Priester Marcos Monzalvo aus Pachuca (Mexiko) versprochen, "dass sie jeden Sonntag etwas Neues in der Kirche antreffen würden".

So sei auch die Idee mit der Wasserpistole entstanden, die der Geistliche am Ende jeder Messe einsetzt um die Kirchgänger mit Weihwasser zu bespritzen. "Die Menschen quittieren dies mit Applaus und Gelächter", berichtet Monzalvo.

Den Kindern erläuterte er, dass die "Segnungspistole" ein Geschenk der Heiligen Drei Könige sei.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mexiko, Sprit, Pfarrer, Weihwasser
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2006 10:10 Uhr von 2Skywise
 
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Kann man sagen, was man will aber die Idee hat was!
*daumen hoch*
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14.02.2006 10:21 Uhr von mone86
 
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irgendwie witzig, die idee mit der wasserpistole.
es ist aber doch auch ein bisschen traurig, dass nur durch solche mittel wieder mehr leute in die kirche gehen.........
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14.02.2006 12:10 Uhr von my_mystery
 
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Auch in Deutschland ist der Trend des "Happy Praying" auf dem Vormarsch.

Trendsetter ist unter anderen Pfarrer "Jupp" Fürchtegott Christenen aus Kleve mit der heiligen Kommunion bestehend aus einer Flasche "Flens" mit Wurstwasser verdünnt und Glückskeksen mit Sprüchen aus "Das Leben des Brian".

Die Taufe durch Kielholen hat Pastor "Käpt´n" Petrus aus Bremerhaven populär gemacht.

Pater Alois Aschenbrenner aus Dingolfing beschliesst jede Sonntagspredigt mit einem Auerbacher mit
doppelter Schraube aus der Kanzel ins Taufbecken
und seit er die SM-Beichte mit Inquisitorischer
Absolution ins Leben gerufen hat, kann er sich vor
reumütigen Sündern nicht mehr retten.

(c:
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14.02.2006 14:43 Uhr von Thothema
 
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besser ein Spässchen als wie früher blosse Einschüchterung durch den Klerus.
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14.02.2006 15:36 Uhr von normalo78
 
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Humor hat er ja, aber wie verträgt sich die Lüge mit der "Segnungspistole" mit den christlichen Tugenden? Naja, wenns hilft... ;). Hätte nur nicht gedacht, daß die Kirche in einem doch eher noch "gläubigerem" Land wie Mexico auf solche "Tricks" zurückgreifen muß, um die Leute in die Kirche zu locken.

Gruß
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14.02.2006 20:02 Uhr von fNORD
 
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Weihwasser bleibt ja geweiht, auch wenn es in Pistolen ist... ;) Am besten selber weihen, ja das kann man, es braucht keine Priester dazu, jeder kann Weihwasser machen oder auch Weihsalz, das ist noch besser, weils nicht verdampft.

Schon mal das Badewasser geweiht? Was noe? Kann ich nur empfehlen, das heilige Bad.

Am besten man weiht alles was man kann.

Ich segne und weihe euch alle. Ich segne und weihe die ganze Welt bis zum letzten Atömchen, Amen.

Euer neuer Papst: fNORD der dreiundzwanzigste
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14.02.2006 21:25 Uhr von JaxxZ
 
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Richtig so: Warum muss ein Gottesdienst immer absolut öde, trocken und langweilig sein?

Warum sollte man nicht den Leuten eine Botschaft vermitteln auf eine weise die nicht einschläfernd wirk.
Spricht denn irgendwas dagegen, wenn die Pfaffen sich etwas einfallen um das ganz ein bischen interressant und lustig zu gestalten, wenn die Botschaft doch die gleiche bleibt. Alles ändert sich, warum also nicht der erzähl-stil der Pastoren.
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14.02.2006 23:31 Uhr von Junginho
 
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Mexiko, Priester, Spritzpistole, Weihwasser -->: erinnert mich übrigens irgendwie an "From Dusk Till Dawn" ;-)
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15.02.2006 09:45 Uhr von zenon
 
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Wird wohl noch ne ganze Zeit lang dauern: bis es auch bei uns in der Kirche ein bißchen lockerer zugeht - Lacher sind da eher die Seltenheit.
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16.02.2006 16:45 Uhr von marshaus
 
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koennte fast eine amerikanische idee sein, aber ist das ein vorbild fuer die kinder mit einer waffe, wenn auch nur eine wasserpistole, dieser priester.

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