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Lichthupe für Gegenverkehr: 82-jähriger Geisterfahrer ließ sich nicht beirren

In Schleswig-Holstein hat ein 82-jähriger Rentner am Montagmorgen 70 Kilometer als Geisterfahrer auf der A1 zurückgelegt. Der ältere Herr ließ sich nicht von Versuchen der Polizei, ihn mit Einsatz von Blaulicht und Martinshorn aufzuhalten, beirren.

Auch die entgegenkommenden Fahrzeuge, denen er Lichthupe gab, weil er sich im Recht fühlte, brachten den 82-Jährigen nicht aus der Ruhe, so dass er weiterhin mit bis zu 110 Stundenkilometern auf der falschen Spur seinem Ziel entgegenfuhr.

Über drei Stunden später zwang ihn die Polizei, die insgesamt zehn Streifenwagen wegen des Geisterfahrers einsetzte, durch eine Vollsperrung der A1 zum Anhalten. Der nicht unter Alkohol oder Drogen stehende Senior konnte seinen Fehler nicht erklären.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Licht, Geist, Geisterfahrer, Gegenverkehr
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 19:06 Uhr von emmess
 
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Was mich wirklich interessiert: Was passiert mit dem gemeingefährlichen "Verkehrsteilnehmer"?

greetz,
emmess
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13.02.2006 19:17 Uhr von carry-
 
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3 stunden??? wieso lassen die so jemanden über 3 stunden weiterfahren? es ist doch nicht so schwer an einer der nächsten anschlussstellen den verkehr aufzuhalten und mit ein paar streifenwagen die autobahn zusperren. bestenfalls hält der geisterfahrer an, schlimmstenfalls schlägt er in einem streifenwagen ein - und das ist nicht so schlimm, da er sich indem fall nur selber schadet und sonst niemanden gefährdet.
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13.02.2006 19:20 Uhr von RohÖl
 
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...TSES! das ist echt beängstigend.
Und unterstützt weitgehend meine Meinung ab 60 pauschal mind. 1x im Jahr eine (natürlich staatlich gezahlte) MPU zu machen.
Ich möchte nicht, dass ich ins Gras beiße, nur weil so ein alter Sack n geistigen Aussetzer hat.
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13.02.2006 19:24 Uhr von Katerle
 
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so kann man vielleicht noch etwas drüber schmunzeln. Aber wehe es passiert einem selbst, dann verfolgt das einen schon ein Weilchen. Aber das die Polizei drei Stunden benötigt hat, ist schon sehr verwunderlich. Ich würde den Führerschein entziehen und nen krassen Idiotentest machen lassen. *gg*
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13.02.2006 19:29 Uhr von killozap
 
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Ich muss dazu sagen dass: dies ein Extremfall ist, und natürlich landen solche Fälle in der Presse und alle schreien auf, dass so alte Knacker kein Auto mehr fahren dürfen.
Ich rege mich aber mehrmals in der Woche über Arschlöcher auf, die bei Regen auf der Landstraße bei normaler Geschwindigkeit (Grenze+10) meinen, mit ein bis zwei Meter hinter mir herfahren zu müssen. Die sind aber keine 60+, sondern Menschen (Männlein /Weiblein) von 18 bis 40 oder so, die sich absolut selbst überschätzen...
Die sind garantiert viel gefährlicher und verursachen viel mehr Unfälle, wenn auch nicht so medienwirksam.
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13.02.2006 19:34 Uhr von pulverschmid
 
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Ein ignoranter Blinder Autofahrer!? Was für ein gefährlicher Aufwand. Müssen solche wirklich noch autofahren? Aber aber wir kommen wieder zu sehr ins Fragen.
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13.02.2006 20:00 Uhr von Gunny007
 
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lappen weg: keine debatte, in diesem fall ganz einfach lappen weg.
ab 60 jahren alles zwei jahre zum idiotentest.
nicht unbedingt idiotentest, aber test auf reaktion und geistesverfassung.
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13.02.2006 20:09 Uhr von Mr.Gato
 
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@Bond: Find ich auch!

Mir gehen täglich alte Säcke im Strassenverkehr aufn Nerv.
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13.02.2006 21:14 Uhr von iLL.k
 
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Die Meldung stimmt doch hinten und vorne nicht: Wenn er munter mit 110 km/h fährt hat er nach ca einer knappen 3/4 Stunde die genannten 70km zurückgelegt.. woher kommen also die 2,25 verbliebenen Stunden? Ich weiß ja nicht.. in der Quelle stehts halt auch so! 3 Stunden versuchen die Bu.. Polizeiwagen sammt Besatzung sicher nicht den Kerl auf guten Willen hin zum Anhalten zu überreden..
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13.02.2006 23:14 Uhr von pixelfool
 
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Eben! Was denn jetzt bitte? 70 km in 3 Stunden? 3 Stunden mit bis zu 110 km/h? 70 km mit 110 km/h?
Die News strotzt nur so von Ungereimtheiten - sorry!

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