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"Final Fantasy 11": 700 Accounts gesperrt

Weil Spieler des Online-Rollenspiels "Final Fantasy 11" die Währung des Spiels, "Gil", für echtes Geld verkauft haben, wurden über 700 Accounts von Square Enix gesperrt.

Die Verantwortlichen bei Square Enix gaben bekannt, dass gegen solche Praktiken auch in der Zukunft harte Strafen ausgesprochen werden.

Aus der virtuellen Welt des Rollenspiels "Final Fantasy 11" sind so nun 300 Milliarden Gil aus dem Wirtschaftskreislauf genommen worden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Finale, Account, Fantasy, Final Fantasy
Quelle: www.gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 18:22 Uhr von KittyKiara
 
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bei e-bay hab ich auch schon gesehen wie manche geld, aus dem onlinespiel ragnarok, versteigern und dumme die dafür auch noch bieten. man scheint ja echt kohle damit machen zu können. *gg*
bye bye
kitty
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15.02.2006 12:43 Uhr von Ishime001
 
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Arme Fantasy-Welt! Das muss erstmal wieder erwirtschaftet werden. Wie groß ist denn das Bruttoinlandsprodukt? Andererseits ist es gut gegen die Inflation.

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