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"Auf der Greifswalder Straße" - Hier wird die Welt angehalten

Genau dies passiert tatsächlich in Roland Schimmelpfennigs "Auf der Greifswalder Straße", aufgeführt im Deutschen Theater in Berlin. Die angehaltene Welt versinkt in Chaos, Sex und Blut.

Theaterblut fließt so reichlich, dass die Bühne darin zu ertrinken droht. Geschlechtsteile werden präsentiert, eine Frau wird von einem Hund gebissen und verwandelt sich daraufhin in eine Wölfin.

In einem Fort wechselt ein Mädchen die Unterwäsche und kann nicht aufhören zu pinkeln. Die Regie bei diesem Spektakel führt Jürgen Gosch.


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WebReporter: Shila
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Welt, Straße, Greifswald
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 11:39 Uhr von Shila
 
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Wenn dies das "neue deutsche Theater" ist, darf man gespannt sein, was noch auf uns zu kommt. Man muß nicht alles zeigen und mit dem Entsetzen des Puplikums spielen. Oder doch? Sind wir schon so abgestumpft?
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13.02.2006 11:55 Uhr von badboy1987
 
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Das Theater wird somit wohl zum Freudenhaus erklärt...
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13.02.2006 12:22 Uhr von maki
 
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Willkommen zurück in den: "Goldenen Zwanzigern" :-)

*sehenwill* ;-)
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14.02.2006 07:31 Uhr von andreas-boracay
 
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theater ist kunst, und kunst darf alles. was dich, mich und vielleicht auch noch viele andere heute verstört, ist in einer fernen zukunft? akzeptiert und erwünscht...
dinge die für uns heute normal und belächelndswert sind, waren vor 30 jahren verpönt, wurden beschimpft und ausgegrenzt..
wie sagt man im rheinland: jedem tierchen sein pläsierchen...
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15.02.2006 15:28 Uhr von zenon
 
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Das ist nur in meinen Augen keine Kunst nicht mal gute Pornografie - und nur unter dem Vorwand der Kunst mal ein paar Möpse zu sehen ist es mir nicht wert!

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