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"Zone*Interdite": Geheime Zonen auf einer Webseite zusammengefasst

Es gibt weltweit Zonen, die aufgrund von militärischen oder nachrichtentechnischen Gründen geheim gehalten werden. Es ist verboten, solches Terrain zu begehen oder zu fotografieren.

So ist der Schweizer Auslandsgeheimdienst bei Google schlecht zu erkennen. Zwei Schweizer haben die Webseite "Zone*Interdite" gegründet und haben durch Internetrecherche viele solcher geheimer Zonen lokalisiert.

In Zukunft sollen begehbare 3D-Modelle der geheimen Zonen dazu kommen, zwei Beispiele gibt es dazu schon: Zum einen Camp Delta in Guantanamo Bay und ein islamisches Ausbildungslager im Sudan.


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WebReporter: killozap
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Webseite, Zone
Quelle: oraclesyndicate.twoday.net

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 12:09 Uhr von summertime
 
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interessant: mal wieder eine neue schöne Sache für die die es interessiert.
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13.02.2006 12:14 Uhr von Dream77
 
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die werden schon: einen grund haben weshalb gewisse sachen für den otto normalbürger verboten sind..

wieso kann derselbige sich einfacxh nict damit abfinden und solche einrichtungen in ruhe lassen, wieso ist der mensch so neugierig
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13.02.2006 12:14 Uhr von PingCheater
 
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hmm: Ich weiß nicht, was ich davon halten soll... Ich mein, klar, wenn es jemand herausfinden will, wird er es auch ohne diese Seite können... Aber generell bi nich der Meinung, dass es Geheimdienstangelegenheiten sind, die, wie der Name schon sagt, geheim bleiben sollten... Ein Beispiel von vor ein Paar Wochen- Es kam raus, dass deutsche Geheimdienstmitarbeiter (auf gut Deutsch, Spione) während des Irak Krieges in Bagdad tätig waren- nun sie sind Spione, also müssen die inoffiziell und ohne Wissen der Öffentlichkeit operieren und es geht keinen was an, was die tun und wem die haelfen, nicht mal die B-Zeitung... Genauso ist es mit solchen Seiten, wenn diese Informationen schwer zugänglich gemacht werden, dann hat es schon seine Gründe und da muss nicht jeder darauf bestehen, alles zu wissen...
Naja, ist nur meine Meinung, vielleicht denkt ihr anders darüber...
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13.02.2006 12:32 Uhr von widar
 
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@dream, @pingcheater: Natürlich geht es Bundesbürger etwas an, was Bundesbehörden tun.
Zum einen sind da gewisse theoretische Überlegungen, "Alle Macht geht vom Volke aus" usw.
Zum anderen ist es einfach mal rein praktisch so, dass wir den Mist bezahlen.
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13.02.2006 12:37 Uhr von Dream77
 
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schon mal drann gedacht: das gewisse "operationen" in gefahr kommen können wenn hinz und kunz davon wissen....?
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13.02.2006 12:56 Uhr von widar
 
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@dream: Sicher, keine Frage.
Dein erster Beitrag hörte sich allerdings eher an, als wärst du grundsätzlich und immer damit einverstanden als Bürger praktisch entmündigt zu werden.
So nach dem Motto ,,die Partei, die Partei, die hat immer Recht."
Ein extremeres Beispiel wäre, wenn der BND gestapomäßig anfangen würde, irgendwelche Leute wegzuholen. Da müsstest du ja deinem ersten Beitrag zufolge auch sagen, ,,ach, die wissen schon, was sie tun. Es steht mir nicht zu, mich da einzumischen."
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13.02.2006 13:36 Uhr von Sev
 
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Genau: und dann haben wir hier wieder DDR...
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13.02.2006 13:51 Uhr von t.weuster
 
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@ widar: Komm mal wieder runter.
Ich kann in Dreams Posts nicht einen Auch von deinen Behauptungen finden.
Ich muss mich ihm auch anschliessen. Es gibt Dinge die muss man nicht wissen. Stell dir mal vor, wir stehen vor einer Zerstöhrung durch einen Asteroiden. Möchtest du lieber in frieden sterben oder in der Massenpanik zertretten werden?

Ich nehme mal ein Zitat aus der Geschichte: "Es ist ein Segen nichts zu wissen!"

ps: Ja die da oben wissen schon was sie tun, denn dafür haben wir sie gewählt. Wenn du keine Geheimzonen in DEINEM Land haben möchtest, musste eben die Partei wählen die völlig gegen solche Geheimlager sind z.B. die PArtei Bibeltreuer Christen oder so :D.
Es sei an zu merken, dass diese Geheimzonen nicht mal in Deutschland sind, deshalb geht es uns Deutsche schon Zehn mal nichts an, was da passiert.
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13.02.2006 14:50 Uhr von ispac
 
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@sev: war das mit der Gestapo nicht eher im dritten Reich? und die DDR nicht eher für ihre Bürgerbespitzelung und überwachung bekannt? :P

Außerdem werden Daten über geheimeprojekte und operationen nicht grade in öffentlichen Internetseiten stehen. die werden entweder mit einem Zugang geschützt oder das geht über eine art Remot-Desktop verbindung.
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13.02.2006 16:01 Uhr von Dream77
 
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@ widar: ich muss nicht alles wissen was geheim ist.. ich nbin nicht so neugierig, ich will es erst wissen wenn es mich persönlich was angeht. und wenn irgendwelche leute vom fbi irgendwelche gefangngene über die deutschen flugäfen transportieren ( nur um ein beispiel zu nennen) dann geht es ganz klar die regierung was an, aber wieso sollte mich das jucken?

wenn das vokl zu viel weiss, könte eine massenpanik ausgelöst werden.. um mal das beispiel asteorieden zu nennen...

es ist nicht jeder in jeder situation so klar bei verstand, das er keine panik bekommt.

mir ist klar das das beispiel ziemlich extrem ist. es geht auch mit anderen sachen...

innerhalb der familie...

vater hat geburtstag die kinder wollen ihm was kaufen mutter gibt ihnen geld.. vater wundert sich wo das geld geblieben ist. mutter sagt das ist geheim.. muss der vater das unbedingt wissen...
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13.02.2006 16:17 Uhr von widar
 
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@dream: Nein, das muss der Vater nicht wissen.
Ich hab dir ja auch zugestimmt, dass die Geheimdienste zu nem gewissen Grad wohl ihre Daseinsberechtigung haben. bzw. ein notwendiges Übel sind. Man muss nur aufpassen, dass das Ganze nicht aus dem Ruder läuft.
Um zu deinem Beispiel zurückzukommen: Wenn die Mutter statt dessen plant, die Kinder zu verkaufen, sollte der Vater das schon wissen dürfen.
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13.02.2006 16:20 Uhr von Dream77
 
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widar: ja da hast du recht. aber da geht es dem vater auch persönlich was an.. und das finde ich ist der unterschied. es gibt sachen die gehen uns normalvokl nichts an.. fertig und wir haben auch keinerlei rechte gewisse sachen zu wissen.. wieso auch
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13.02.2006 16:32 Uhr von meine-page.de.ki
 
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Hope: Hoffetlich kriegen se ken Ärger!
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13.02.2006 22:36 Uhr von ercon
 
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Differenzieren: "Geheime Zonen" gibts überall. Z.B. die Sünden der
Industiemüll-Vergangenheiten, wo heute die Politik
landschaftsschutzgebiete feiert. Oder Multinationale Firmen -
geht da auf deren Gelände alles mit rechten Dingen zu? Oder
als ich in Bonn am Rheinufer auf einen Bekannten wartete und
vor einem Gebäude auf und ab ging, Päuschen machte und
mir das alte Gemäuer betrachte. Dass ab und zu Leute hinein
gingen, auch mal mit Uniform, am Tor sich mit
Sicherheitscode autorisieren mussten, habe ich keine
Bedeutung beibemessen - bis ich Viertelstunde später von
Polizei umringt war - hatten die Leute im Haus vermutet, ich
würde sie ausspionieren, weil ich mir die Architektur des
Hauses intensiv anschaute? Geheime Zone verletzt, obwohl
kein Schild auf einen Sicherheitsbereich hinwies?

Naturlich ist es "aus nationaler Sicherheit" wichtig, bestimmte
Einrichtungen geheim zu halten. Solange die
Rechtstaatlichkeit gewahrt bleibt. Geheime Lager, die dazu
dienen, Menschen letztenendes nur zu quälen, gehören
angeprangert zu werden, müssen öffentlich gemacht werden,
weil sonst keine Kontrolle durch das "Volk" stattfinden kann.
Es macht keinen Unterschied ob es Ausbildungslager für
Terroristen sind oder "Gefangenen"-Lager von bzw. für
Terroristen. Die Zivilisation - die Rechtstaatlichkeit - wird in
beiden Fällen verraten. Die Zeche zahlen ja nicht jene, die in
der Regierungsverantwortung stehen, sondern am Ende Du
und ich - im schlimmsten Fall mit dem Leben durch Terror
oder Krieg.
Andererseits darf es nicht dazu führen "Mythen" zu schaffen
wie Area 51 oder ähnliches.
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20.02.2006 22:58 Uhr von unicornis
 
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Gute Seite: Ich finde den Vorstoss der Seitenbetreiber mutig und wichtig. Das Motto "Es geht mich nichts an, weil es mich ja nicht betrifft" ist kein Argument - es ist ein scheinheiliger Vorwand, der schon fast dieselbe Qualität hat - und damit für dieselbe Mentalität steht - wie "Ich hab doch von den KZs nichts gewußt".

Wo fängt es denn an, einen selber zu betreffen? Wie viele Unschuldige wurden von SS, Gestapo, Stasi, KGB, CIA und wie sie alle heißen gefangen, eingesperrt, gefoltert, ermordet?

Wie viel Sch***** ist denn passiert, weil Regierungen auf "Informationen" ihrer Geheimdienste vertraut haben, obwohl die entweder keine Ahnung hatten oder bewußt gelogen haben?

Da werden deutsche Staatsbürger entführt, fremde Gefangene durch unser Land geschmuggelt, alles Verstöße gegen internationales Recht, und wenn es "nur" die Menschenrechte sind. Sorry, aber... nein, überhaupt nicht sorry. Diese Mitläufer-, Befehlsempfänger- und Obrigkeitshörigkeitsmentalität hat schon zu oft Millionen von Menschen Leben und Gesundheit gekostet.

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