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Telekom: Noch mehr Arbeitsplätze sollen wegfallen

Laut dem Personalchef der Deutschen Telekom, Heinz Klinkhammer, sei die geplante Streichung von 32.000 Stellen bis Ende 2008 "noch nicht das Ende der Fahnenstange". Der Konzernumbau sei noch lange nicht abgeschlossen.

Laut "Süddeutscher Zeitung" weigerte er sich, einen weiteren Arbeitsplatzabbau auszuschließen, Gründe seien der Wettbewerbsdruck durch die Konkurrenz und der technologische Wandel. Auch die Zahl der Callcenter solle halbiert werden.

Schon die bereits feststehenden Streichungen betreffen etwa ein Fünftel aller Beschäftigten, am Donnerstag waren die Verhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di gescheitert. Der Konzern erwartet Milliardengewinne.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Telekom, Arbeitsplatz
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 10:41 Uhr von snickerman
 
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Die Leute, die sich von der "Volksaktie" haben blenden lassen, durften draufzahlen und die Mitarbeiter werden in die Wüste geschickt... Sowas führt zu großen Gewinnen und kleinem Gewissen.
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13.02.2006 10:58 Uhr von pixelfool
 
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ach was: Alles Schwarzmalerei! Wenn es der Wirtschaft erst mal besser geht, werden massig Arbeitsplätze geschaffen und es herrscht wieder Vollbeschäftigung. Die Roboter in den Fabriken werden wieder durch Menschen ersetzt - und wo heute Tonbandstimmen am Telefon sagen: "Wenn Sie eine Störung melden wollen, drücken Sie die 1" wird wieder ein sympathisches Frollein sitzen.
Schließlich sind die Konzerne voll solidarisch mit dem Volk und wollen nur unser Bestes.
Aber vorher muss der Rest, der noch Arbeit hat, eben erst mal 3-stellige Renditen erwirtschaften, dann können wir mal weiterschauen ;-)

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