13.02.06 10:50 Uhr
 102
 

Telekom: Noch mehr Arbeitsplätze sollen wegfallen

Laut dem Personalchef der Deutschen Telekom, Heinz Klinkhammer, sei die geplante Streichung von 32.000 Stellen bis Ende 2008 "noch nicht das Ende der Fahnenstange". Der Konzernumbau sei noch lange nicht abgeschlossen.

Laut "Süddeutscher Zeitung" weigerte er sich, einen weiteren Arbeitsplatzabbau auszuschließen, Gründe seien der Wettbewerbsdruck durch die Konkurrenz und der technologische Wandel. Auch die Zahl der Callcenter solle halbiert werden.

Schon die bereits feststehenden Streichungen betreffen etwa ein Fünftel aller Beschäftigten, am Donnerstag waren die Verhandlungen mit der Gewerkschaft Ver.di gescheitert. Der Konzern erwartet Milliardengewinne.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Telekom, Arbeitsplatz
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bio-Hersteller Alnatura muss Kartoffelchips wegen Holzsplitter zurückrufen
Massiver Stellenabbau: SPD-Chef Martin Schulz bezeichnet Siemens als "asozial"
China: Apple räumt ein, dass Schüler illegal für iPhone-Produktion arbeiten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.02.2006 10:41 Uhr von snickerman
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Leute, die sich von der "Volksaktie" haben blenden lassen, durften draufzahlen und die Mitarbeiter werden in die Wüste geschickt... Sowas führt zu großen Gewinnen und kleinem Gewissen.
Kommentar ansehen
13.02.2006 10:58 Uhr von pixelfool
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ach was: Alles Schwarzmalerei! Wenn es der Wirtschaft erst mal besser geht, werden massig Arbeitsplätze geschaffen und es herrscht wieder Vollbeschäftigung. Die Roboter in den Fabriken werden wieder durch Menschen ersetzt - und wo heute Tonbandstimmen am Telefon sagen: "Wenn Sie eine Störung melden wollen, drücken Sie die 1" wird wieder ein sympathisches Frollein sitzen.
Schließlich sind die Konzerne voll solidarisch mit dem Volk und wollen nur unser Bestes.
Aber vorher muss der Rest, der noch Arbeit hat, eben erst mal 3-stellige Renditen erwirtschaften, dann können wir mal weiterschauen ;-)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pianist Justus Frantz trennt sich an Brotschneidemaschine Fingerkuppe ab
Auch nach Neuwahlen will FDP kein Jamaika-Bündnis
Hamburg: Oma verurteilt, die Enkelin in S-Bahn gewaltsam unter Rollator presste


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?