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ESA-Brainstorming zu neuen Konzepten

Raumfahrt wird nicht nur durch den Einsatz von besseren Teilen verbessert, sondern auch durch neue Ideen, die heutzutage als unkonventionell gelten. Deshalb veranstaltet die ESA am 21. Februar einen Gedankenaustausch von anerkannten Experten.

So werden sehr dünne Kabel besprochen, die Energie aus dem Weltraum liefern könnten, und auch neue Antriebe, die zum Beispiel Asteroiden beeinflussen können, stehen auf dem Programm.

Laut Roger Walker, einem der Organisatoren, werden Technologien besprochen, die in 20 bis 30 Jahren eine Rolle spielen könnten. Satellitenschwärme sollen sich so z. B. in der Bewegung wie Ameisen und Termiten verhalten, also als kollektive Intelligenz.


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WebReporter: killozap
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Konzept, ESA
Quelle: www.raumfahrer.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 10:17 Uhr von killozap
 
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In der Quelle steht noch einiges mehr, auch ein Link zu einer weitergehenden Webseite. Einiges hatte ich hier schon mal als News gelesen, so z.B. den Antrieb für Asteroiden. Das mit dem superdünnen Kabel erinnert an die Weltraum-Aufzug-Geschichte...
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13.02.2006 11:02 Uhr von giminic_
 
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Oxymoron? Unkonventionelle Konzepte & anerkannte Experten schließt sich doch irgendwo aus.
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13.02.2006 12:42 Uhr von zenon
 
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@giminic: Geb ich dir recht - ich denke solche unkonventionelle Ideen kommen vielmehr von Personen, die sich mit dieser Materie sonst nicht befassen.
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13.02.2006 16:20 Uhr von killozap
 
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Ich denke nicht: dass sich das ausschließt. Experten werden eben aufgefordert, mal das unkonventionelle zu probieren. Wenn es intelligente Leute sind (und da kann man von ausgehen), dann werden die schon was unkonventionelles ersinnen können.
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13.02.2006 19:08 Uhr von giminic_
 
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@zenon: Auch Personen die sich intensiv mit der Materie befassen können auf unkonventionelle Ideen kommen, wobei diese dann auch noch den Vorteil haben zu wissen was sie tun.

Nur ist es halt so das viele ´Experten´ erst anerkannt werden wenn sie ein bestimmtes Denkschema an den Tag legen. Ideen die diesem Schema nicht entsprechen werden mitunter müde belächelt und Anerkennung ist so nicht zu erreichen.
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13.02.2006 19:17 Uhr von killozap
 
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Man denke nur: an den Forscher, der die Theorie über Helicobacter erdachte und von allen müde belächelt wurde. Erst durch einen Selbstversuch (!) konnte er die fachwelt von den Bakterien im magen überzeugen.
Auch der Forscher, der den Benzol-Ring erdachte, wurde verhöhnt. Sein Ring wurde in der Presse als 6 Affen dargestellt, die sich am Schwanz fassen.
Aber irgendwann haben es die Theorien geschafft, es ist nur fraglich, wie viele Forscher dies noch erlebt haben :(

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