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Bundesagentur für Arbeit: Keine Zahlungen für ausbildungsungeeignete Jugendliche

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bekommt von den Schulen immer mehr Jugendliche, die für eine Ausbildung aufgrund ihrer schlechten Leistungen nicht geeignet sind. Diese werden zukünftig keine Förderungen mehr bekommen.

Der Vorstand der BA, Heinrich Alt, ist der Auffassung, dass diese Jugendlichen noch in Länderregie einer Betreuung und Ausbildung bedürfen und nicht durch den Bund in Form der Bundesanstalt für Arbeit.

Diese Idee ist Bestandteil von Reformvorschlägen der BA für die Reform von Fördermaßnahmen für das Jahr 2007.


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WebReporter: Reporta
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Jugend, Jugendliche, Zahlung, Bundesagentur für Arbeit
Quelle: www.tagesschau.de

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2006 09:00 Uhr von Reporta
 
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Hier wird meiner Auffassung nach, das Problem richtig erkannt: Es kann nicht sein, dass Jugendliche direkt von der Schulbank in die Förderung durch den Bund kommen - und überhaupt nicht in der Lage sind, etwas zu lernen. Sicherlich wird dieser Vorschlag in den Ländern auf wenig Gegenliebe stoßen. Aber die Bildungspolitik sollte sowieso auf den Prüfstand gestellt werden.
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13.02.2006 10:08 Uhr von snickerman
 
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Und dann? Meiner Meinung versucht die BA nur die aus dem Ruder gelaufenen Kosten wieder in den Griff zu kriegen,
aber das wird nicht funktionieren-
genau wie der Vorschlag, unter 25jährigen weniger ALG II zu zahlen...
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13.02.2006 10:57 Uhr von christian200771
 
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Leistung soll sich lohnen!!! Eine vollkommend richtige Entscheidung,

mag sich hart anhören aber wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Es kann nicht sein, dass es in Deutschland immer noch unzählige Jugendliche mit der Einstellung gibt: Ich brauche nichts zu können außer nach Geld und soziale Leistung zu schreien.

Die Dummen sind die, die ihren Lebensunterhalt selber erarbeiten und Steuern zahlen. Sicher gibt es Menschen welche unter einer starken Lernschwäche leiden, denen muss man auch sicher helfen. Es geht aber nicht an, dass das soziale System ausgenutzt wird und über höhere Steuern und Abgaben durch Arbeitnehmer und sonstige Steuerzahler finanziert wird.

Deutschland hat nun mal das Problem, dass wir unsere Arbeitslosen und Harz IV – Empfänger selber heran züchten. Wer in diesem Land aus einer sozialschwachen Schicht stammt hat zwar die Möglichkeit, seinem sozialen Elend zu entkommen aber wer zeigt ihm den die Möglichkeiten welche er hat?

Statt dessen sieht und lebt er in einer Umgebung die alles andere Zeigt aber nicht den Leistungsgedanken der Person weckt und fördert. Leistung Muss sich lohnen, auch für Menschen aus diesen sozial schwachen Schichten. Was machen wir? Wir überlassen Sie sich selbst anstelle zu fördern und zu integrieren. Warum bekommt ein Schüler aus einer Harz IV Familie nicht als Beispiel für gute schulische Leistung Geld oder Konsumgutscheine? Ich rede hier nicht von Unmengen, es reichen sicherlich 20 bis 50 € für ein Versetzungszeugnis. Dieses ist Geld, was sicher erst Vorfinanziert werden muss aber es darf nicht auf das Familieneinkommen angerechnet werden. Es muss als Investition gesehen werden, der junge Mensch muss sehen und lernen, dass sich Leistung lohnt.
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13.02.2006 11:00 Uhr von golddagobert
 
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Endlich !!! Mit welchen recht bekommen Jugendliche, die keinen Abschluss haben, weil Partys etc. wichtiger waren eine Förderung ????

Sorry, aber bei mir war es so ( 1971 geboren ) das ich mich angestrengt habe in der Schule um gute Noten zubekommen, bzw. auch später einen Abschluss und eine Lehre.

Wenn ich mir heute manche Jugendliche anschaue die ca. 15 – 16 Jahre alt sind und eine Lehre anfangen sollten, aber noch nicht mal in der Lage sind einen Satz vernünftig auszusprechen, Ne Ne Ne, da stimmt was nicht im System.

Diese Jugendliche sollten sich lieber mal den Ar… in der Schule Aufreißen anstatt beim Sozi um Kohle zu Betteln.

Tolle Einstellung !!!!
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13.02.2006 11:05 Uhr von Jesse_James
 
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@golddagobert: "Mit welchen recht bekommen Jugendliche, die keinen Abschluss haben, weil Partys etc. wichtiger waren eine Förderung ????"

Wie wäre es mal mit weniger Pauschalisierung und Bildzeitungsniveau und dafür mit mehr Hirnschmalz.
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13.02.2006 11:15 Uhr von golddagobert
 
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@Jesse_James: Ich weis nicht wie es bei Dir ist, ich habe gelernt das man für sein Geld arbeiten muss und nicht einfach die Hand beim Sozi aufhält.
Es mag sein das es ausnahmen gibt aber der größte Anteil der betroffenen Jugendlichen sind selber schuld !

Meine Meinung hat nichts mit „Bildzeitungsniveau“ zutun sonder vielmehr das Jugendliche die Ihren A… nicht in Bewegung kriegen und lieber Party feiern, bis 12.00 Uhr schlafen und dann erwarten das die Gesellschaft ( die STEUERZAHLER ) Ihnen helfen.

Dazu sage ich ganz klar : NEIN !!!

PS @ Jesse_James : Persönliche Beleidigungen ( Hirnschmalz ) müssen nicht sein !!! OK
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13.02.2006 11:16 Uhr von pixelfool
 
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So so: Und wer "ausbildungsungeeignet" ist, entscheidet natürlich die BA je nach Lage des Arbeitsmarktes.
Wenn also die Unternehmen in Zukunft 22-jährige Hochschulabsolventen mit Einser-Abgang und 10 jahren berufserfahrung fordern, sind Gymnasiasten ohne Studium schon mal durch´s Raster gefallen.
Wer Polemik findet, darf sie behalten!
Im Gegenteil ist die Situation doch die, dass die BA seit geraumer Zeit Fortbildung und Umschulung weitestgehend eingefroren hat - statt dessen gibt es nur noch Schwachsinns-Maßnahmen in Form von 14-tägigen Trainingsmaßnahmen für Arbeitslose (Bewerbungstraining/PC-Grundkurs/Orientierungskurse etc). Ist zumindest meine Erfahrung mit dem tollen Arbeitsamt, die ich als Fortbildungswilliger sammeln durfte.
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13.02.2006 11:18 Uhr von horus1024
 
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merkt ihr eigedlich noch was? Ich kenne Leute, die zwei abgeschlossen Ausbildungen haben und trotzdem keinen Job. Und die wollen Arbeiten. Hier geht es doch nur wieder darum einen kleinen Prozentsatz von Leuten die sich nicht wehren können, schlecht zu machen, und das Geld zu kürzen! Weil man denen die es verdient haben, weil Jahrzehnte in die Versicherung eingezahlt, nicht mehr zahlen will. Deswegen macht man einfach welche schlecht!
Das Problem ist das es keine Arbeit für gering qualifizierte mehr gibt. Wenn man diese Jugendlichen in Arbeit hätte, währe alles kein Problem! Aber da heute jeder Straßenfeger Abitur haben muss, geht das nicht!
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13.02.2006 11:35 Uhr von DER_Schnupfen
 
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Und jetz kann man die ja nurnoch in den Krieg schicken.
Achsooooooooooooo....

Kopfschmerzen,
KOPF SCHMER ZEN!
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13.02.2006 11:40 Uhr von pixelfool
 
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Der Schnupfen mal eben ein "Merkel-Spezialdragee" zur SchMERZbekämpfung reicht ;-)

Gab es da nicht mal vor einigen Monaten den beherzten Vorschlag irgendeines Hinterbänklers, Arbeitslose zu friedlichen Auslandseinsätzen wie Minenräumen einzusetzen?
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13.02.2006 11:41 Uhr von Public_Enemy
 
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Korrekt! Ich kenne ein, zwei Leute, die wirklich nicht sonderlich intelligent sind, ABER: Sie haben sich auf den Arsch gehockt und von morgens bis abends gelernt und eine anständige Ausbildung gepackt. Wenn diese Leute das schaffen, kann jeder eine Ausbildung schaffen, wenn er nur will. Ergo finde ich die Entscheidung völlig legitim. Wozu Geld verschwenden? Lieber in Ausbildungswillige investieren. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg! :)
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13.02.2006 11:42 Uhr von PKo3
 
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tag des arbeitsamtes: naja...
ich denke des geht eher um den teil der leute die einfach keinen bock haben was zu lernen und nur rum stressen
ich selbst bin 19 und keine mine generation daher... und um ehrlich zu sein, wer zu faul is leistung zu bringen hats nich anderes verdient... wer nich lernt und nich zeigt das er was kann/können will soll schaun wie er zurecht kommt...

wenn einer ne konzentrationsschwäche oder lernschwierigkeiten hat sag ich nix, den kann man ja helfen
aber die die einfach zu faul sind haben keine förderung verdient, nicht im geringsten!

@golddagobert
ich geb dir da voll und ganz recht, wir leben in einer leistungsgesellschaft und mach dir keine sorgen, ich wurde auch so erzogen, leistungen bringen -> leistung bekommen... nix anderes
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13.02.2006 11:55 Uhr von DER_Schnupfen
 
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>>Gab es da nicht mal vor einigen Monaten den beherzten Vorschlag irgendeines Hinterbänklers, Arbeitslose zu friedlichen Auslandseinsätzen wie Minenräumen einzusetzen?<<
Es gab auch mal Umschulungen von der Argentur für Arbeit die die Leute zu Söldnern umgeschult haben und dann irgendwo hingeschickt.

Ne aber mal im ernst, was wollen die dann mit den unmengen ganzganzganz armer Menschen tun?
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13.02.2006 12:02 Uhr von Foxbravo
 
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BA- Vorschläge: Ich befürchte, wenn das so richtig geschrieben,
das dann in dem Falle der Vorstand von einem anderen Land spricht.
Wo nix ist an Arbeits- und Lehrstellen da hat die BA ihr Recht verloren.
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13.02.2006 12:14 Uhr von summertime
 
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tja: so Unrecht finde ich die Aussage von Dagobert nicht...

Ich selbst war auf einem Gymnasium und bin danach auf eine Fachoberschule mit mehreren Schulen nebendran gewechselt. (Berufsschule, weiterführende etc.) Dazu muss man wissen das die Stadt sicher mit zu den führenden in der Kriminalität gehört ... jedenfalls war das Niveau dort drastisch niedriger. Den Schulstoff 11./12. Klasse hatte ich schon in der 9. am Gymnasium und von den Personen die dort zum Teil waren möchte ich garnicht erst anfangen. Deutsche Sätze waren für die meisten fast eine Fremdsprache. Das die dann nicht eingestellt werden kein Wunder. Ich hatte auch schon solche Spezialfälle vor mir saßen und musste viele abweisen, weil sie nicht mal ihren eigenen Namen Buchstabieren konnten. So hart es klingt, aber das ist mittlerweile die harte Realität. Und ich bin einer für den Noten komplett egal sind solange die Praxis stimmt, aber die Leistungsbereitschaft ist auch meistens gleich null.
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13.02.2006 12:22 Uhr von golddagobert
 
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@ Public_Enemy: Super !!!!

Endlich teilt einer meine Meinung.

Danke :-)
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13.02.2006 12:26 Uhr von pixelfool
 
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@ summertime: Dass es heute erhebliche Mängel in der Schulbildung junger Menschen gibt, bezweifelt doch kein Mensch ernsthaft. Man sieht es doch zum Beispiel auch daran, dass selbst Gymnasiasten massive Probleme mit der Interpunktion und "das/dass"-Regeln haben. ;-)

Aber für diese Mängel pauschal und einzig und allein die Heranwachsenden heranzuziehen, geht mir doch sehr am eigentlichen Problem vorbei.
In wie vielen Familien ist denn eine vernünftige Betreuung kaum mehr zu gewährleisten, weil beide Elternteile zum Unterhalt der Familie beitragen müssen.
Und welche moralischen Werte geben denn unsere Politiker und Wirtschaftskapitäne jungen Menschen mit auf den Weg.
Man gewinnt doch bei oberflächlicher Betrachtung (und zu dieser neigen junge Menschen manchmal) schnell zu dem Ergebnis, dass sich Leistung ohnehin nicht mehr lohnt - besonders wenn man nicht zur Bildungselite zählt.
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13.02.2006 13:08 Uhr von MannisstderBlond
 
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Ein Staat, der seine Ausgaben in der Bildung immer und immer wieder herunterschraubt, darf sich nicht wundern, wenn er neben unmotivierten und überlasteten Lehrern auch lustlose Jugendliche produziert.

Die Jugend war schon immer und ist es auch noch das Kapital der Zukunft eines Staates.
Doch dieser muss auch entsprechend handeln.

Mal ganz krass:
- zum einen muss er seine Lehrer motivieren und konsequent gegen diejenigen vorgehen, die denken: „Ach sobald ich verbeamtet bin, mache ich auf Psycho und gehe in den Ruhestand….“
- Genauso müssen Jugendliche geführt werden und nicht sich selber überlassen!

Wer von uns allen kann guten Gewissens behaupten, dass er schon als Schulanfänger und erstrecht als Heranwachsender klar wusste, was er später werden will??

Ich bestimmt nicht.
Doch gute Pädagogen schaffen es die anvertrauten Kinder zu motivieren und so auch zu fördern.
Ich selber hatte das Pech in der Zeit als es um die Entscheidung ging eine weiterführende Schule zu besuchen oder auf die Hauptschule zu gehen einen Umzug in ein neues Bundesland zu erleben und der neue Lehrer nicht motiviert genug war um auf mich (der Zugezogene) einzugehen. (Gesamtschulen gab es Anfang der 1970er Jahre in RLP noch nicht!)
Aber anhand meiner Zeugnisse und Empfehlungen meines Berufslebens kann ich trotzdem etwas vorweisen. Und der Hauptschulabschluss von damals dürfte mindesten dem Realschulabschluss der heutigen Zeit entsprechen – nicht weil die Kinder heute dümmer wären, nein, weil die Motivation heute noch beschi…er ist.

Aber ich schweife ab….

Jeder Jugendliche, auch diejenigen die nicht deutscher Herkunft sind verdient eine fundierte und vor allem motivierte Bildung.
As würden wir erstaunt sein, wenn gerade die jetzt in den Schlagzeilen so niedergemachten perspektivlosen Jugendlichen (Kinder) eine echte Motivation und Chance bekämen, ohne das BILD und Konsorten Hass schüren könnten.

Wir würden erkennen dass auch Erkan (oder wie auch immer!) perfekt Deutsch könnte, wenn er nur wollte (motiviert wäre) und dass er präziser und „deutscher“ wäre als so manch ein Eingeborener ohne Perspektive

Die Kosten, die nun in Frage gestellt werden zahlen wir alle so oder so.
Zwar dann nicht als Arbeitslosengeld, aber als Sozialhilfe, da wir immer noch eine Pflicht gegenüber allen Mitbürgern in diesen unseren Land haben.

Je länger wir zulassen, dass die Bildung den Bach herunter geht, desto teurer kommt uns dass zu stehen.


mfg
MidB
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13.02.2006 13:26 Uhr von Dream77
 
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ich denke mal: das nicht diejeneigen gemeint dind die eine lernschwäche haben..

sondern eher die die zwei drei schulen anfangen und jedesmal wieder aufhören.

Ich kenne da so ein beispiel. sie ist von der realschule runter weil sie zu faul war was zu tun, falsche frende und so, sie ist zwei mal sitzen geblieben, naja bei mzweiten mal musste sie eben von der schule runter.
dann hat sie angefangen eine abendschule zu machen um den realschulabschluss zu machen, denn sie hatte nicht mal den hauptschulabschluss.

damit hat sie irgendwann aufgehört, mit der begründung... ich hab abends kein bock inne schule zu gehen.. andere sind da zuhause und ich muss lernen.

also machte sie dasselbe programm.. nur dann tagsüber..
damit hörte sie irgendwann auf mit der begründung.. die leute ihn meiner klasse sind alle doof.

Sie suchte sich eine andere schule und hörte auch mit der irgendwann auf, grund waren persönliche psychische probleme.

Eigentlich wollte sie mal jura studieren und hätte es von der intelligenz her auch hinbekommen. Ein bekannter von ihr. ein anwalt gab ihr aber dennoch eine chance und sagte, wenn sie in einem jahr ihren abschluss macht, dann kann sie bei ihm eine lehre machen. Anwaltsgehilfin oder so.

naja für sie fing dann die suche an... es gab mittlerweile kaum noch schulen die sie überhaubt haben wollten, was ja auch verständlich ist. Sie hat jetzt eine gefunden und toi toi toi, bis her geht sie fleissig jeden tag diorthin, muss über eine stunde jeden morgen und jeden abend mit dem bus fahren. ist meist abends erst um 17h zuhause.

Jetzt allerdings beklagt sie sich das der stoff den die da in der schule lernen doch so leicht ist. ich hab sie nach dem satz angeguckt und nur gesagt.. ist doch klar, wenn du ein un die selbe schule 4 mal machst, das du den stoff irgendwann kennst.

Solche jugendliche, die nicht die kurve kriegen ( so wie sie es hoffentlich hat) sollten meiner meinung nach zu spüren bekommen, was sie sich da leisten.
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13.02.2006 14:44 Uhr von exekutive
 
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fürn hintern: was soll der mist?

ersteinmal sollten sie überhaupt genügend ausbildungsplätze bereit stellen..

man kann nämlich immer behaupten das die jugendlichen zu dumm sind und damit ihnen die schuld für staatliches totalversagen geben..

ja genau.. die zukunft vieler jugendlicher ist schon im arsch bevor sie überhaupt so richtig angefangen hat.. naja egal.. hauptsache man kann auf sie rumhacken..

vollidioten.. wenn es genügend plätze gäbe könntet ihr ja rumlabern.. gibt es aber nicht

jeder mensch bezahlt steuern, also hat auch jeder mensch recht auf staatliche unterstützung.. und wem das nicht passt kann ja den scherif von nottingham heirraten..

.
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13.02.2006 14:55 Uhr von Dream77
 
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exekutive: jeder mensch zahot steuern, da hast du recht.. aber nicht jeder mensch zahlt sozialversicherungen. und diese sind ja bekanntlich da um arbeitslosengeld zu zahlen.
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13.02.2006 15:26 Uhr von blutherz
 
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Super Idee oder total bekloppt: Die die keine Hilfe brauchen werden mehr gefördert udn die die sie wirklich brauchen werden nicht mehr geförder...
Irgendwie verursacht das bei mri nen Hirnkrampf oder haben die Beamten die das vorschlagen nuh endgültig ihren letzten rest an menschenvertsand verloren...
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13.02.2006 15:27 Uhr von Dream77
 
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blutherz: du beschreibst es schon genau richtig, aber die leute die hilfe brauchen, müssen meines erachtens anders geholfen werden als sie zuhause faul auf der couch liegen zu lasen. die brauchen schon andere hilfe
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13.02.2006 15:30 Uhr von Deniz1008
 
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Was willste werden ? "Döner-Verkäufer/in" lol*

mfg

Deniz1008
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13.02.2006 15:33 Uhr von blutherz
 
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@Dream77: isch kriech kotzen wenn das wirklich umgesetzt wird...
die spinnen doch...wenn man mich nicht so in den hinter getreten hätte vor 15 Jahren und mich als einen diese Jugendlichen nicht gefödert hätte durch sozial arbeiter würde ich immer noch mit Iro stinkbesoffen am Bahnhofrumsitzen bzw wäre tot...nuh trag ich zur Arbeit Krawatten und komm ganz gut klar..also wirklich die spienne echt wenn die usnern Sozialstaat auf solchen Boden stellen wollen...
Glaub ich such mir nen Rasierer, Plastersteine und fahr mal nach Berlin bzw Nürnberg...obwohl nen Grauhaariger Iro sieht wohl nicht so ganz gut aus....aber nen Pflasterstein tut imme rnoch weh udn langsam gehn unsere Politiker mir echt gewaltig wieder auf den Sack...wo ist den nuh der ach so tollte Sozialstaat wenn ich jetzt schon damit rechen kann das mein Sohn falls er etwas aus dem Rahmen fällt und rebeliert was normal IST bei 90% aller Jugendlichen nicht mehr gefördert wird und ab in die Sozialhilfe öh ALG2 geschickt wird...
wie gesagt ich bekomm echt das kotzen...

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