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Düsseldorf: Handy-Rechnung über 1.500 Euro - Kundin braucht nicht zu bezahlen

Vor einiger Zeit erhielt eine 22 Jahre alte Frau ihre Handy-Rechnung. Der Endbetrag lautete über 1.501,68 Euro, während sie normalerweise lediglich auf etwa 100 Euro pro Monat kommt.

Doch die 22-Jährige war sich sicher, dass sie nicht so viel Geld vertelefoniert hatte und schon gar nicht zu den angegebenen Uhrzeiten. Sie widersprach der Rechnung und bezahlte nicht. Die Telekom bestand jedoch auf Zahlung und es kam zum Prozess.

Das Düsseldorfer Amtsgericht entschied jetzt, dass die junge Frau nicht zu bezahlen braucht, da die Telekom "keine wasserdichten Beweise" vorlegen konnte.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Handy, Düsseldorf, Rechnung
Quelle: www.express.de
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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2006 15:32 Uhr von _GG_
 
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Wie mich das aufregt Wegen solchen Sozialschmarotzern wird der Datenschutz vollkommen unterm Tisch gekehrt und wirklich ALLES was man mit dem Handy (oder PC) macht genaustens für möglich lange Zeit gespeichert. Bah!
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12.02.2006 15:37 Uhr von pixelfool
 
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Na ja: Telekomunikationsunternehmen wegen fälschlich überhöhter Rechnungen gleich als "Sozialschmarotzer" zu bezeichnen, finde ich irgendwie daneben :-)
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12.02.2006 15:45 Uhr von CrimsonTemplar666
 
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@pixelfool: Wenn ich deinen Vorredner richtig verstanden habe, bezeichnet er nicht die Telekom, sondern die Kundin als Sozialschmarotzer, weil Leute wie sie, die sich weigern, ihre Rechnung zu bezahlen, die Firmen dazu bringen, dass zu Beweiszwecken so viel wie möglich gespeichert werden muss!
Und, gesetzt den Fall, dass die Kundin tatsächlich bescheißen wollte, muss ich ihm da absolut Recht geben! Sollte sie allerdings tatsächlich nicht soviel telefoniert haben (KANN man überhaupt für 1500 im Monat telefonieren? Meine Rechnung liegt immer maximal bei 20 EUR), ist der Begriff "Schmarotzer" durchaus angebracht!
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12.02.2006 15:55 Uhr von pixelfool
 
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@ crimson: Ich hatte die Verdächtigung schon verstanden, diese aber absichtlich ins Lächerliche gezogen.
Das Gericht hat eindeutig festgestellt, dass die Beklagte nicht in der Lage war, die Richtigkeit der Rechnung zu belegen. Und nach Angabe von Verbraucherschützern kommt es durchaus oft zu "Unregelmäßigkeiten".
Die Klägerin ohne nähere Beweise - trotz Gerichtsurteil - als "Sozialschmarotzer" zu titulieren, empfinde ich schlichtweg als sehr unverschämt (aber hier spielt sich ja so mancher gerne zum Richter auf, ohne Kenntnis irgendwelcher Fakten).
Was die Speicherung von Daten anbelangt: Wie sonst soll ein Unternehmen in einem Fall wie diesem einen Nachweis über angefallene Verbindungsgebühren führen? Etwa auf Vertrauensbasis - nach dem Motto: Die werden schon korrekt abrechnen? Nicht die Speicherung der Daten ist das Problem, sondern vielmehr der Mögliche Missbrauch eben dieser Rechnungsdaten durch befugte oder unbefügte "Datenmissbraucher". Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden!
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12.02.2006 16:11 Uhr von Arne 67
 
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Sorry, aber wer Betrügt hier wen ? Ich denke mal das die Telefongesellschaft in der Lage ist die Verbindungszeiten und vor allem die Verbindungsdaten für ein Gericht "Nachzuweisen" vor allem dann wenn auf einmal die Kosten ins Unermeßliche steigen.

Hier von dem Kunden zu verlangen, das er doch den "gerichtlich Verwertbaren Nachweis" erbringen soll, das er nicht telefoniert hat ist doch schwachfug !

Die Telefongesellschaften protokolieren doch auch schon für den Zweck der Abrechnung die Daten...

Warum können Sie dann den Nachweis nicht erbringen, das hier auch die Kundin das vertelefoniert hat ?

Außerdem kann auch der Anbieter eine Sperre einbauen, wenn ein gewisser Betrag überschritten wird, der erst nach einem Rückruf (kostenfrei) wieder frei geschaltet wird.

Nur weil die Telekom ein gewisses Monopol hat, muß man nicht immer denken das nur der Kunde schuld sein muß.
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12.02.2006 16:19 Uhr von Hotfox
 
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zum thema sozialschmarotzer in diesem fall sehe ich ehert die telekom als schmarotzer.
da haben die ar***löcher es mal wieder versucht, hätte ja klappen können.
das wäre nicht das erste mal. und ja, ich spreche da selber aus erfahrung, zwar nicht mit einer so hohen summe, aber ich hatte in meiner famillie auch schon den fall.
meine eltern sollten auf einmal pro monat 5 € für irgend eine internetleitung bezahlen...... HALLOOOOOO ???
meine eltern haben weder einen PC und dementsprechend auch kein i-net zugang.
(und NEIN, es wohnt sonst niemand anderes in deren haushalt, der einen PC hat)
also, dort angerufen und was hörte man ganz schnell am telefon ?
"och, da haben wir uns wohl vertan, wir haben neue auszubildende bekommen, da muß dann wohl einer "geübt" haben und zufällig bei ihnen das i-net geschaltet haben......"
noch dümmer geht es wohl kaum.
und das ist nicht der einzige fall bei den ach so herllichen saubermännern der telekom.
zurück zu der jungen frau mit ihren 1500 €
da war endlich mal jemand, der es drauf ankommen lassen hat und die telekom konnte auf einmal nichts beweisen, oh wie schade aber auch....
sonst ist die telekom auch immer ruckzuck mit dabei, wenn es darum geht, den leuten die verbindungen nachzuweisen, oder glaubt ihr allen ernstes, das die telekom eure verbindungsdaten nicht speichert ???
dazu ist die telekom verpflichtet, auch wenn ihr keine extra auflistung beantragt habt für eure abrechnung.
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12.02.2006 16:32 Uhr von Phoebe5035
 
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ich hab mal eine telefonrechnung bekommen: von einer telefonnummer, die mir gar nicht gehört. war zwar jetzt nicht telekom sondern vodafone, aber auch den telefongesellschaften unterlaufen mal fehler.
ich hab dann bei denen angerufen und denen gesagt, dass die nummer mir nicht gehört und gut war. ich find´s bloß erschreckend, dass die telekom in diesem fall anscheinend nicht einsehen wollte, dass der fehler bei ihnen lag.
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12.02.2006 16:57 Uhr von TriLoGuE
 
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wers glaubt also ich arbeite bei einer telefon gesellschaft und ich kann euch sagen, dass in 98% aller solcher faelle NICHT das unternehmen denn fehler gemacht hat :(

komisch auch das die telekom dieses nicht bekegen kann. normal haben diese firme die CDR-files 12 monate auf halde ...

na ja die telekom halt ;)
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12.02.2006 17:20 Uhr von Chriz82
 
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80 Tage: Die Telekom speichert die Verbindungdaten maximal 80 Tage ! Da ich selbst schon solche Fälle zu bearbeiten hatte, weiß ich, dass es nicht möglich ist nach 80Tagen einen Auszug seiner Verbindungen zu verlangen, weil diese 100% gelöscht sind.
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12.02.2006 18:17 Uhr von evilboy
 
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jaja Mit blau.de wär das nicht passiert. Die schickt sicher hundert SMS am Tag, da spart man mit blau.de, simyo oder EasyMobile bis zu 50%.
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12.02.2006 18:43 Uhr von Chriz82
 
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Werbung ?! was soll das?
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12.02.2006 18:51 Uhr von Puni
 
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Dieses Problem mit den Rechnungen kam bei uns schon mehrfach vor.
Die Telekom hat uns mal ne Rechnung geschickt, die nicht nur unverschämt hoch war sondern auf der auch Anrufe auf ein Sex-Telefon geführt wurden, nur komischerweise zu Zeiten, an denen die gesamte Familie zusammen ausser Haus war. Und dass einer meiner Hunde dort angerufen hat, kann ich mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen. Einsehen , dass da irgendwas nicht stimmen konnte wollte aber keiner. Es ging soweit, dass wir gesagt haben, wir würden vors Gericht gehn und siehe da: auf einmal gab´s kein Problem mehr. Der Fehler war scheinbar gerade aus seinem Versteck gekrochen, denn 2 Tage später hatten wir eine schriftliche Entschuldigung im Briefkasten.
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12.02.2006 19:07 Uhr von schwabenzicke1234
 
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schwätzer: ich arbeite auch bei telekom und garantiert gibt es keine solche bescheuerte ausrede wie auszubildende, die dsl geschaltet hat. in den centern arbeiten langjährige mitarbeiter und es wird auf diesen sparten bei t-com gar nicht mehr ausgebildet. allerdings habe ich schon am eigenen leib erfahren, wie ehemalige technikermitarbeiter oder von anderen telefirmen ausgebildete leute an leitungen von sich selbst, bekannten und diversen rummanipulieren um zu beschei...- vielmals merken es die leute gar nicht, bis es zu horrenden rechnungen kommt. es wird oft sehr kulant mit leuten , die paranoid sich jeden monat beschweren über ihre angeblichen telrechnungen( sprich die auch darauf reiten, deren masche) und ein pauschalbetrag vereinbart. immerhin ist die telekom auch zu wetbeweb verpflichtet und keine hilfsorganisation.
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12.02.2006 20:03 Uhr von squirrel5000
 
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Autsch: Müsste nicht die Frau ein Beweis haben, dass sie nicht so viel telefoniert hat????
Aber das gibts wirklich! Die Telekom hat auch schonmal einem Bekannten eine Internetrechnung geschickt, die über 500 € betrug. Dummerweise war er den ganzen Monat im Urlaub...
Bezahlen musste er trotzdem.
Blödes T-Offline ey! Die regen mich voll auf!
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12.02.2006 20:10 Uhr von evilboy
 
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jaja, der Datenschutz. Alle Verbindungsdaten speichern aber die Mautkameras nicht als Beweismaterial für Verbrechen nutzen. Danke. Verkehrte Welt.
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12.02.2006 21:29 Uhr von Jack the Hacker
 
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Wieso Telekom?? Ihr hackt alle auf der Telekom rum. *** Aum dieses Ätzende Wort malzu gebrauchen """HHHHAAAAALLLOOO???""" "
Habt ihr mal gelesen? Es war ein Handyvertrag also T-Mobile.
Aber mal was anderes. Welcher Anbieter ist so gut, bietet Telefonsupport auf 0800 Nummern an? Wer ruft seine Kunden nach einer Stöung zurück? Wer kümmert sich 100%tig um seine Kunden?? Ja, wer ist zuverlässiger? Wer darf so mit auch etwas, was meistens gar nicht stimmt, teurere Ware Anbieten? Ja gebnau Telekom und Co.
Bis vor kurzem war ich auch kein Fan davon. Aber als dann Freenet und O2 megaprobleme machten bin ich wieder zur Telekom und ja ich fühle mich wohl da.!!!

Umd zu 100% ist das wieder eine Ente. Weil, was von meinem telefon ausgeht muß ich auch Bezahlen. Egal obs Handy geklaut worden ist oder das Gespräch zwischen 24 und 25 Uhr geführt worden ist. **Scherz (25Uhr)"" Ich alleine bin für mein Handy verantwortlich, wenn ich anderen Zugan verschaffe muß ich die rechnung bezahlen. Punkt.
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12.02.2006 22:09 Uhr von Pommbaer84
 
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bekloppt?? nicht der kunde ist für den nachweis zuständig, sondern die gesellschaft, in diesem fall die telekom. DIE konnten nicht genau beweisen wie sich die Rechnung zusammensetzt und ich finde es absolut richtig dann nicht zu bezahlen...
wer labert hier was von schmarotzern und datenschutz? denkt erstmal nach bevor ihr das gesicht aufmacht und solch unqualifizierte kommentare abgebt. ich will euch sehen wenn euch ne rechnung über 1500€ ins haus flattert und die telekom dazu schreibt "wir können nicht genau sagen woher die kosten kommen, aber bezahls einfach!"
wie ihr dann reagiert !

ausserdem hat es wahrlich nichts mit datenschutz zu tun, wenn einem Kunden auf seiner Rechnung genauestens aufgeführt wird, woraus sich der betrag genau zusammensetzt. und ebenso hat es nichts mit datenschutz zu tun, wenn private daten für eine gerichtliche verhandlung unabdingbar sind. das hat nichts mit dem datenschutz zu tun, bei dem es sich um die dreiste weitergabe von kundendaten oder ausspionieren von kundenverhalten geht.

also erst nachdenken, dann beitrag abgeben!
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12.02.2006 23:53 Uhr von Gunny007
 
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@Hotfox: Wenn ich so einen Schwachsinn lese fällt mir erst mal gar nichts ein.
Es wird keine neue Leitung fürs Internet geschaltet, und schon gar nicht für fünf Euro.
Über diese zwei Drähte kannst Du mittlerweile sogar schon fernsehen.

Außerdem lese ich nirgends, dass T-Mobil keinen Nachweis führen könnte.
Vielleicht war die Tussi ja bei einer Datingline, oder so.

Es ist natürlich auch nicht auszuschließen dass es sich um einen Computerfehler handelt.
Ich würde allerdings an Jamba und Co. oder Datingline denken.


@TriLoGuE Es ist nicht meine Art, aber hier muß ich es auch mal tun.
Wenn bei Deiner Telefongesellschaft so viele Analphabeten arbeiten wie Du?, dann Gute Nacht Deutschland!
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13.02.2006 01:14 Uhr von Deniz1008
 
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Junge Frau vs. Telekomiker? die technisch sicheren beweise hätte man dem gericht vorlegen sollen. woher die wohl herkommen?

leider geht aus dem news nicht hervor ob es die telekomanwälte aus heidelberg waren die gegen die junge frau geklagt haben.

lol*

mfg

Deniz1008
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13.02.2006 01:16 Uhr von hannes47
 
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handyrechnung 1500 € telekom: leider war ich mit der telekom nie vor gericht.
ich war in der vergangenheit telekom - kunde.
etwa 50 % der rechnungen waren fehlerhaft, etwa die hälfte der reklamationen wurden akzeptiert.
meine entscheidung daraufhin - weg zu einem anderen anbieter.
bislang habe ich mit arcor seit ca. 14 monaten noch kein problem gehabt.
unter diesem gesichtspunkt finde ich die "be - verurteilung" der kundin unverschämt.
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13.02.2006 01:38 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Jack the Hacker: Ja so war das ja auch (vor dem Urteil). Nur jetzt sieht es eben anders aus. Denn jetzt sind die Telefonunternehmen in der Beweispflicht (war früher anders, da musste der Kunde beweisen, dass er nicht telefonieren konnte bzw. von seinem Telefon telefoniert hat).

Tja es gab letztens eben ein paar Bürgerfreundliche Änderungen was die Beweispflicht angeht. :-)

Und mal zu dem Thema. Das gleiche ist einem Bekannten von mir auch passiert. (War bei D2) Er hat nämlich auch Dinger auf seiner Rechnung gehabt die dort nicht hingehörten. Und nach längerem hin und her hat D2 auch raus gefunden dass er das nicht gewesen sein kann, da die anrufe aus einer anderen Gegend stammten (aber näher wollten die darauf nicht eingehen).

Aber ich hab ihm das wenigstens erklärt. Und das mache ich auch hier. Man kann nämlich auch Karten klonen oder es gibt spezielle Handys die sich eben anderer "Teilnehmer" bedienen.

Aber mal wieder zurück zur News. Wieso haben die denn keine Daten? Denn auch die werden doch beim Speicherweltmeister gespeichert (auch wenn es die "Schwester" ist, ist der gleiche Laden). Genau wie es die anderen doch auch machen, zumindest bei Handyverbindungen (wie beim Beispiel was ich eben schilderte). Weil es wahrscheinlich auch aus einer anderen Gegend telefoniert wurde und das konnten die ja nicht vorlegen. Währe meine Plausible Erklärung. Man wollte es eben so versuchen und glück haben. Aber wir haben ja jetz "Im Zweifel für den Angeklagten" auch in dieser Sache. :-)

Und Jack the Hacker. Eigentlich müsstest Du das doch wissen müssen (das mit dem Handy Mißbrauch) oder Du musst deinen Nick in Hobbyhacker umbenennen. *g* ;-)
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13.02.2006 10:25 Uhr von wounds
 
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Die original Rechnung wäre interessant: Denn da steht ja drauf, woher die Forderungen kommen.

Kommen die direkt von T-Mobile?
Kommen die von wem anders und T-Mobile treibt das ein?
(wobei die das ja nicht mehr machen müssen, darum schätze ich ja eher auf T-Mobile direkt)

Da gab es doch den großen, bekannten Fall wo ein Typ eine 18.000 € Handyrechnung bekam (kam auch im TV), weil er angeblich im Minutentakt bei ner teuren Flirtline angerufen hat. Er hat sich geweigert zu Zahlen, die Firma wollte klagen, ließ es aber im letzten Moment dann doch und hat ihm die 18.000 € "erlassen"... denn deren Siegeschance waren minimal... also lässt man es lieber eh man vor Gericht verliert und damit einen Fall schafft, der es anderen ermöglicht sich rauszuwinden... lieber einmal auf 18.000 € verzichten anstatt dutzende kleinere Zahlungen zu verlieren...

Abrechnungsfehler hab ich bei o2 auch... aber die sind minimal und sind nur bei WAP zu finden... aber bei wenigen Cents mache ich da keinen Aufstand, weil ich ja mit der WAP-Flat schon ziemlich gut fahre bei meinem WAP-Nutzungsverhalten.
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13.02.2006 10:37 Uhr von kandie
 
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Sag mal hast du heute vergessen Deine Tabletten zu nehmen??? Wenn dir sowas passieren würde dann wäre es bestimmt auch nicht so toll wenn du als Sozialschmarotzer bezeichnet wirst.
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13.02.2006 10:57 Uhr von Garviel
 
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Ganz nett: finde ich dann noch den Schluss der Originalquelle: "erinnert sich an einen Fall, da gestand am Ende ein Ehemann kleinlaut ein, dass er nachts stundenlang am Sex-Telefon gehangen habe, als seine Frau zur Entbindung im Krankenhaus lag."
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13.02.2006 13:58 Uhr von Silke_Maria
 
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Ich finde das Urteil gut. @_GG_:
"Wegen solchen Sozialschmarotzern wird der Datenschutz vollkommen unterm Tisch gekehrt und wirklich ALLES was man mit dem Handy (oder PC) macht genaustens für möglich lange Zeit gespeichert. Bah!"
Sag mal, kommst Du ganz klar? Wenn jemand vonm mir etwas bezahlt haben möchte, muss er auch beweisen können, das die Forderung vorhanden ist.

Oder wie würdest Du es finden, wenn ich Dir eine Rechnung von 2500 Teuro schicke und sage, die habe ich Dir geliehen? Dann wärst DU der erste, der schreit "Und wo ist die Quittung?".

Mann solchen Leuten wie Dir haben wir die aktuelle Situation in D zu verdanken. Nimm Dir bloss einen Keks, geh in die Ecke aber sei ruhig.


Ich hatte auch schon 3 mal das Vergnügen mit falschen Rechnungen:

Einmal mit dem neuen Handyvertrag von T-Mobile. Da waren plötzlich 90 SMS drauf. Hatten wir niemals gesendet. SMS senden wir normalerweise mit dem Rechner.

Also Reklamation. Und siehe da, von den 90 SMS wurden 70 im Sekndentakt versendet. Lösung war ganz einfach: Computerfehler, eine einzige SMS wurde immer wieder versendet, oder zumindest versucht, da der Empfänger diese gar nicht erhalten hat. Ich habe eine Gutschrift bekommen und alles war ok.

Ein anderes Mal ein ähnlicher Fall: Hier ging es um ca 20 Teuro. Also reklamiert und mit T-Com den Fehler gesucht. Und da sie die Daten hatten, konnetn sie mir auch ohne Problem den Einzelverbindungsnachweis zusenden. Fehler war diesmal: Sohnemann. Hatte heimlich mit dem Handy telefoniert. Hat natürlich riesen Ärger bekommen und ich habe mich schriftlich entschuldigt sowie sofort die ausstehende Rechnung bezahlt.

Dies als Beispiel, das wenn sie eine korrektre Forderung haben, sie es auch beweisen können. nd dann haben sie auch Anspruch auf das Geld.

Beim dritten Mal war es dann, mit der Telekom, nicht mehr so einfach. Dauernd Mahnungen bekommen mit verschiedenen Rechnungen. Obwolh jede Rechnung monatlich bezahlt worden ist.

Also viele Anrufe bei der Telekom. Und jedesmal ein anderer Sachverhalt. Von "Wir suchen und melden uns" bis "Das steht im Computer, also schulden sie uns auch das Geld".

Gemeldet haben sie sich nicht, aber ohne Ankündigung plötzlich den Anschluss gekappt. Und das obwohl der eigentliche Rechnungsbetrag bezahlt war. Offen war lediglich der ominöse Mahnbetrag. Und selbst der war ja in verschiedenen Werten.

Also Rechtsanwalt. Da ich Kontoauszüge und Rechnungen immer aufhebe konnte ich nachweisen, das ich die Rechnungsbeträge immer pünktlich bezahlt hatte.

Aber die Telekom konnte nicht einmal Ansatzweise erklären, woher diese, zudem immer verschieden hohen, Nachforderungen kamen.

Sogar den Rechtsanwalt haben sie erst ignoriert. Nachdem dieser dann Druck gemacht hat und mit einer Schadensersatzklage gedroht hat dann plötzlich die Wende.

Die Telekom erklärte sogar schriftlich, das keine offenen Fordrungen vorhanden sind und es ein fehler seitens der Buchungsstelle der Telekom war. Sie haben angeblich Teilbeträge auf falsche Konten gebucht.

Also alles klar. Denkste. Kurze Zeit später geht der Zauber wieder los. Diesmal kam die Forderung vom Inkassounternehmen. Die Telekom hat, trotz des Schreibens, einfach routinemäßig alles ans Inkassounternehmen weitergeleitet. Und wieder Rechtsanwalt. Wie gut das ich eine Rechtsschutzvers. habe.

Im Fordern sind sie groß. Leider weiß da keine so richtig Bescheid. Es steht ja im Compuer. So ist das eben, wenn man aus kostengründen auf Fachkräfte verzichtet.

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