11.02.06 18:42 Uhr
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Demonstrationen in Deutschland: Über 4.000 Muslime gehen auf die Straße

Heute wurde in mehreren deutschen Städten gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" friedlich demonstriert.

In Düsseldorf fanden sich vor dem dänischen Honorarkonsulat 2.000 Demonstranten zusammen, in Berlin gingen 1.200 Muslime auf die Straße und in Bonn versammelten sich 1.100 Personen in der Innenstadt.

In einer Unterschriftensammlung distanzierten sich 5.000 Personen, insbesondere aus dem arabischen Kulturkreis, von jeglicher Gewalttätigkeit von muslimischer Seite.


WebReporter: swald
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Straße, Demonstration, Muslim, Moslem
Quelle: www.tagesschau.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2006 18:32 Uhr von swald
 
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Es ist erfreulich dass sich die Muslime in Deutschland so vorbildlich unserer demokratischen Mittel zur Meinungsäußerung zurückgreifen.
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11.02.2006 19:01 Uhr von maki
 
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Wenn speziell die in Berlin wüssten, dass der "Wahre Hauptfeind" sich nur paar hundert Meter von den Botschaften entfernt grade heute zur "Grossen Berliner Abzocker und Ausbeuter-Party" trifft ;-)
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11.02.2006 19:49 Uhr von Angelique85
 
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Demonstrieren dürfen sie: Nur der deutsche Staat sollte sein Handeln nicht nach dieser Minderheit richten und dadurch die Rechte unserer Demokratie einschneiden. Sollte er dies doch tun, so muss man sich in Zukunft nicht wundern, wenn gegen den Verzehr von Schweinefleisch oder gegen unverhüllte Frauen demonstriert wird...
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11.02.2006 20:05 Uhr von Mutzi
 
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Wären in Berlin noch mehr gewesen, aber die waren wohl auf der Öcalan - Demo, auf der Kurden in der "Muttersprache" gebeten wurde, sich für die Freiheit Öcalans zu verbrennen.
Schließlich gab es die Auflage, nur bei der Karikatur - Demo Reden ausschließlich auf Deutsch zu halten - in Berlin! Zwischen Kreuzberg und Moabit! Neukölln nicht weit...! *ironie/off*

@Angelique85
In Neukölln gibt es schon Kindergärten, da wird kein Schweinefleisch serviert, um den muslimischen Kindern keinem "Kulturschock" zu unterziehen...
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11.02.2006 20:19 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ mutzi: Dass Leute Vegetarier sind, wird akzeptiert - dass sie (aus religioesen Gruenden) kein Schweinefleisch essen, soll nicht akzeptiert werden?
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11.02.2006 20:20 Uhr von goodbye
 
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na denn mir solls egal sein ... jeder darf demonstrieren aber es muss nich jeden interessieren weswegen "die" demonstrieren, also mir ists egal ...

Und wenn sich die Bundesregierung schon so sturr stellt wenn mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland Demonstrieren wegen irgendwelchen Dingen mach ich mir keine Sorge um die Pressefreiheit usw.
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11.02.2006 20:30 Uhr von Mutzi
 
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@TheRoadrunner: Umgekehrt, Roadrunner. Es wird nicht akzeptiert, dass Schweinefleisch gegessen wird. Aber das ist OT...
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12.02.2006 13:51 Uhr von pixelfool
 
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@ mutzi: Wenn ich mit meinen Kindern z.B. aus beruflichen Gründen nach China ziehen müsste, würde ich mir auch einen Kindergarten suchen, in dem keine Hunde , Katzen und Ratten serviert werden (um mal ein plattes Klischee zu benutzen). Bin ich deswegen jetzt ein christlich radikaler Fundamentalist?

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