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Österreich: Gusenbauer gegen Eintritt der Balkanstaaten in die EU

Ziel des österreichischen EU-Ratsvorsitzes ist es, die Balkanländer der EU möglichst nahe zu bringen. Mit Kroatien wird bereits verhandelt. Bosnien-Herzegowina und Serbien-Montenegro warten auf ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen.

Die Spitze der SPÖ, Alfred Gusenbauer, meint, diesen Staaten seien «zu lange zu viele höfliche Versprechungen gemacht worden, die niemand halten kann».

Laut neuesten News einer SPÖ-Aussendung möchte Gusenbauer ein neues «Konzept einer institutionellen Anbindung» entwickeln.


WebReporter: ElizabethCatlett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Österreich, Eintritt
Quelle: www.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2006 23:24 Uhr von stellung69
 
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das ist richtig: denn die EU ist jetzt schon viel zu groß. Die Aufnahme solcher Länder kann doch nur Nachteile bringen für die bisherige Mitglieder......
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12.02.2006 21:48 Uhr von Valalta-Alex
 
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Jedem seine Meinung aber meiner Meinung nach ist das, was sich die EU im Falle Kroatiens leistet, schlichtweg eine Unverschämtheit.
Für die Union wäre es nur von Vortei wenn Kroatien aufgenommen würde, das der Staat ein Nettozahler wäre!
Vergleicht man Kroatien z.B. mit Tschechien, so ist der Balkanstaat trotz des Krieges vor 10 Jahren weitaus weiterentwickelt in seinen Strukturen als die Tschechei.
Die Deutschen und die Ösis sollten sich vorher mal ein genaueres Bild machen bevor sie unsinnige Aussagen machen!

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