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VW-Mitarbeiter sollen in den nächsten Jahren Lohnkürzungen von 20 % hinnehmen

Es steht zu befürchten, dass die VW-Mitarbeiter in den nächsten drei Jahren bis zu 20 % weniger Lohn bekommen sollen. Vorstandschef Bernd Pischetsrieder soll Pläne haben, die Arbeiter unter den Konditionen der Konzerntochter Auto 5.000 zu beschäftigen.

Diesen Vorschlag wolle der Vorstandschef gemeinsam mit Markenvorstand Wolfgang Bernhard bei den Verhandlungen mit Betriebsrat und der IG Metall vorschlagen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, VW, Mitarbeiter
Quelle: www.rp-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2006 11:58 Uhr von artefaktum
 
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Der richtige Weg! - 20 Prozent weniger Lohn
- unbezahlte Pausenzeiten
- Mängel unentgeltliche Behebung von Mängeln

Endlich spricht jemand aus, was Deutschland braucht, um wieder nach vorne zu kommen. Doch das kann nur ein Anfang sein.

Die deutschen Arbeitnehmer müssen endlich verstehen: Die fetten Jahre sind vorbei. Es kann nicht sein, dass die Industrie sich dumm und dämlich bezahlt, während es den faulen und anspruchsvollen Arbeitnehmern immer besser geht (natürlich mit Ausnahme der angestellten Vorstände, die im internationalem Vergleich bei uns notorisch unterbezahlt sind).

Deutschland geht am Bettelstab, hier kann man nichts mehr verdienen, die Industrie zahlt seit Jahren drauf. Diese Realität muss auch endlich beim Arbeitnehmer ankommen.

Mein Vorschlag, um wieder ganz nach vorne zu kommen:

Der Staat verleiht die Arbeitnehmer an die Industrie. Jeder Deutsche erhält vom Staat ein Grundeinkommen, dass sich etwa auf der Höhe von Arbeitslosengeld II befindet. (345 EURO plus Miete und Krankenkasse). Löhne werden völlig abgeschafft. Unternehmer die Arbeitsplätze schaffen oder sichern, können nicht noch damit bestraft werden, Löhne zu zahlen. Das wäre ethisch höchst unanständig! Der Arbeitnehmer muss jede Arbeit anzunehmen, zu dem der Staat ihn zwingt. Die Unternehmen bekommen die Arbeitnehmer dann natürlich kostenlos vom Staat gestellt.

Ihr werdet sehen, erst wenn es uns schlechter geht, geht es uns besser.
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11.02.2006 12:23 Uhr von Mario78
 
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artefaktum: Ich hoffe das das Ironie war,anstonsten hast du einen an der Waffel.

Endlich spricht jemand aus was gierige Wirtschafsbosse brauchen um wieder mehr Gewinne zu bekommen,dann gibt es nurnoch eine Masse an Armen Schweinen(Harz4) und nur sehr wenige Superreiche welche über das Volk Herrschen.

Die deutschen Arbeitnehmer müssen endlich verstehen: Die fetten Jahre sind vorbei. Es kann nicht sein, dass die Industrie sich dumm und dämlich verdient, während es den Arbeitnehmern immer schlechter geht (natürlich mit Ausnahme der angestellten Vorstände).

Deutschland geht am Bettelstab, hier kann man nichts mehr verdienen, deshalb geht die Industrie ins Ausland und wir bezahlen das sogar mit unseren Steuern. Diese Realität muss auch endlich beim Arbeitnehmer ankommen.

Mein Vorschlag, um wieder ganz nach vorne zu kommen:

Jeder Deutsche erhält vom Staat ein Grundeinkommen, (Bürgergeld). Alles was darüber ist kann er zusätzlich ohne abschlag dazu verdienen.Zu lesen von einem Firmenscheff der Drogeriekette DM:
http://www.spiegel.de/...


Löhne werden völlig abgeschafft? Was glaubst du wie die Qualität der Arbeit wäre wenn keiner(z.b dein Arzt)
mehr Lohn sondern nur dein Harz4 bekommt? Wer soll sich von Harz4 noch ein neues Auto kaufen können oder andere Teure Sachen,wer baut sich noch Häuser? Achso das ist natürlich nur der Regierungs und der Wirtschaftslobby vorbehalten? Willkommen im Mittelalter,am besten noch Leibeigene einführen und Frauen müssen sich dann auch von unseren neuen Göttern (die Arbeitgeber) ficken lassen wenn diese den Beruf Prostituirte bekommen? Der richtige Weg für dich? Ja klar wenn du auf der Gewinnerseite bist! Wenn du soetwas umsetzen willst brauchts du aber einen totalen Polizeistaat,weil dich der Ohnelohnmob sonnst aufhängen würde.

Arbeitnehmer die Gewinne schaffen oder sichern, können nicht noch damit bestraft werden, Löhne zu bekommen???. Das wäre ethisch höchst unanständig oder wie?

Zieh nach China oder so,da kannst du dein Traum vom Billigarbeiter ausleben.
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11.02.2006 12:25 Uhr von Arne 67
 
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@ artefaktum: Dein Vorschlag in allen Ehren, aber Du hast Ihn etwas
etwas Halbherzig ausgearbeited, deshalb hier meine Einwenden. (Sorry, kein Angriff auf Dich :-)

Wiso ein Grundeinkommen zahlen ? Reicht es nicht vollkommen aus, wenn die Arbeiter in den Fabriken ein Ihrer Arbeit zugeschnittenes Verpflegungspaket erhalten .
Außerdem wiso sollen die Arbeiter einen Zuschuß für die Miete und die Krankenkassen erhalten ? Viel zu teuer !
Die Arbeitnehmer werden in Betriebseigenen Unterkünften, welche sich auf dem Fabrikgelände befindet untergebracht. Die ärztliche Betriebsunfallversorgung übernimmt dann dort ein Sanitäter, der wie wir alle wissen vom Roten Kreuz bereit gestellt wird (Staatlich Bezuschußt versteht sich).

Bei schweren Unfällen muß man zuvor jedoch den Kosten - Nutzen faktor ausrechen, denn ein Arbeiter der für zu lange Zeit ausfällt oder gar behindert bleibt, kann sofort entlassen werden bzw. wird durch neues Personal ersetzt. (Leiharbeiterprinzip)
Freizeitunfälle sind von der Betrieblichen bzw. Staatlichen Krankenkasse ausgeschlossen.

Wer sich in seiner Freizeit nicht erholt, sondern verausgabt, der muß auch selbe die Konsequenzen tragen !!!
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11.02.2006 12:28 Uhr von Inserv
 
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Der absolut richtige Weg: Wenn ich mir ansehe, wie - gerade in Wolfsburg - gearbeitet wird, dann kann ich gut verstehen, dass man mit einer 40%ig reduzierten Belegschaft bzw. einer mit um mindestens um 20% geminderten Bezahlung genauso effizient arbeiten kann. Die Belegschaft beschwert sich doch sowieso nur, wie schwer sie es hat.

Aber es tut mir leid, selbst bei der Auto 5000 kann ich nicht erkennen, dass diese es bei bis zu knapp über 40 Stunden bei 5k€ brutto schlecht haben. Aber vielleicht ist es schwer, in der "wahren" Wirtschaft angekommen zu sein...
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11.02.2006 12:28 Uhr von artefaktum
 
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Sorry Mario78: Ich hatte irrtümlich erwartet, dass man das als Ironie erkennen muss. Ich wollte da niemanden hochnehmen.

Interessant ist, das man mittlerweile solche Forderungen wirklich ernst nimmt. Das Klima ist in eine solche Schieflage geraten, das man mittlerweile alles Ernst nimmt, was an angebotsorientierter Wirtschaftspolitik vorgeschlagen wird.

Auf diese Schieflage hinzuweisen, war Ziel meines Postings.
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11.02.2006 12:52 Uhr von dennis-
 
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@ Inserv: Das Projekt 5000 x 5000 wurde meines Wissens nach zu DM-Zeiten gegründet. Also sind es nicht 5000 Euro Brutto sondern DM.
Und selbst wenn die VW-Mitarbeiter 20 % weniger Lohn bekommen, können wir uns wohl alle sicher sein, dass der Preis für einen Golf davon nicht betroffen sein wird, sondern eher weiter steigt um noch mehr Gewinn zu machen.
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11.02.2006 13:02 Uhr von Fahrenheit
 
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@artefaktum: Ich habe es erst auch nicht als Satiricum angesehen, doch beim lesen des Restes hab ichs auch...

VW will 20.000 Arbeitsplätze abschaffen - oder um 20% den Lohn kürzen?

VW sagt: der Standort Deutschland arbeite nicht so effektiv wie die anderen und vergisst dabei eines: in keinem anderen Land gibt es überhaupt noch Arbeitnehmerrechte - in Südamerika wie auch den anderen Standorten: wenn Du deine Quote nicht erfüllst, wrd ein anderer den Platz einnehmen.

Das weiß ich deshalb. weil ich jemaden kennengelernt habe, der bei VW in Südamerika ausgebeutet wurde, aber seine Quote nicht zu 110 % erfüllen konnte - schon hat jemand anders seinen Platz eingenommen.

VW hat ein saftiges Plus für 2005 erwirtschaftet - und will dann die Menschen entlassen?

Ich finde, solchen Konsortien gehören der Titel >Made in Germany< abherkannt - es wird doch eh nur alles im Ausland produziert.
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11.02.2006 13:03 Uhr von SchlachtVati
 
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ach was arte-faktum: du warst doch noch viel zu handzahm mit deiner schieflage ;)


das schöne ist doch , wenn man 20% weniger zum ausgeben hat , kommt ja noch die inflations bzw.deflationsrate der nächsten jahre dazu , und man braucht sich familiär weniger sorgen zu machen , alles in den familien rückt enger zusammen , ist doch anständige familien und kinderpolitik im wirschaftskreislauf des schönen bunten . ach herje , wie lange wird es wohl noch dauern bis der arbeitnehmer es begreift , das er den chef bezahlt und nicht andersherum !!!
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11.02.2006 13:23 Uhr von Kater Carlo
 
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Tarif: Das 5000x5000 Projekt basiert tatsächlich noch auf DM und entspricht daher eher 5000x2600, Brutto wohl gemerkt, wobei dann wohl so 1400 Netto übrig bleiben sollten.

Was die 20% Lohnkürzung angeht muss aber auch ganz klar sagen, dass die übrigen Arbeiter bei VW auch 20% über dem üblichen Tarif verdienen und der Rest der Metallbranche sich frägt, warum überhaupt.
Ob das nun alleine reicht um Lohnkürzungen durch zu setzen bezweifle ich, immerhin beträgt der Lohnkostenanteil der Herstellungskosten in der Branche gerade mal ca. 17%, was man auch nicht aus den Augen lassen darf.

MfG

Carlo
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11.02.2006 13:26 Uhr von aqualung
 
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Die fetten Jahre mögen vorbei sein , aber warum steigt in allen europäischen der Lohn (Frankreich ~20%, England ~18%) seit 1990 in Deutschland jedoch nur um 1,8%. Konsum ist das wichtigste für einen Aufschwung, aber wie sollen die Arbeitnehmer Geld ausgeben, wenn diese immer weniger verdienen und die Abgaben auch noch steigen. Das es _auch_ um die Zukunft von einem Unternehmen geht, kann ich ja verstehen, aber wenn dieses Unternehmen auch nur Rekordgewinne einfährt, hört bei mir irgendwann das Verständnis auf.
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11.02.2006 13:38 Uhr von pevos
 
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Wurden jahrzehntelang: Probleme durch meist teure Lösungen kaschiert, so will Wolfsburg nun, getrieben durch den neuen Großaktionär Porsche, durch energischere Umbauten auf die Erfolgsspur.
Zu lange so getan, als könne alles so weitergehen; längst sichtbare Schwachstellen im System zwar erkannt, aber aus Mangel an Mut nicht behoben; im Zweifel aus Rücksicht auf mächtige Lobbygruppen wie Arbeitgeber und Gewerkschaften tief greifende Sanierungsschritte lieber nicht angepackt: Da liegen Parallelen zwischen Volkswagen und dem einstigen Modell Deutschland, das nun durch späte Reformen allmählich wieder auf die Beine kommt und Stärken zurückgewinnt.
Der VW-Konzern schreibt schmale Gewinne, die er bisher durch Sparprogramme steigern konnte. Der Aktienkurs schnellte prompt nach oben, als VW den noch vagen Umbau ankündigte. Wenn aber ausschließlich die Anteilseigner von Unternehmenserfolgen profitieren und nicht auch die Beschäftigten — dann läuft eine Volkswirtschaft aus dem Ruder: Dann fehlen irgendwann auch die Kunden, die einen VW kaufen sollen — eine zusehends erkennbare Fehlentwicklung. Auch deshalb wird das noch offene Kapitel Unternehmensgeschichte, das nun ansteht, wieder ein Stück deutscher Geschichte prägen.
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11.02.2006 14:10 Uhr von ricky1980
 
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VOLLKOMMEN RICHTIG!!! Wenn ich das sehe,was die Leute ausm Werk verdienen,muß man sich nicht wundern wie solch astronomische Summen für einen kleinen popligen Golf oder Polo entstehen!
Es kann nicht sein,daß ein Bandaffe mit Lohnsteuerklasse 1 knappe 2000€ Netto hat.

UND NOCH SCHLIMMER:
ER SICH IMMER NOCH BESCHWERT,ICH VERDIENE ZU WENIG!!
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11.02.2006 16:36 Uhr von Inserv
 
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Und genau das ist das Problem: >UND NOCH SCHLIMMER:
ER SICH IMMER NOCH BESCHWERT,ICH VERDIENE ZU WENIG!!

Ob es nun 5000 DM sind oder 2600 Euro, frage ich mich doch wie man in einer der unteresten Lohngruppen soviel Geld verdienen kann. Für knapp 40 Stunden in der Woche. Im Vergleich ist dies zu viel, vor allem, wenn ich mir das Gejammere anhören muss.

Und für alle, die jetzt wieder was zu kacken haben:
Im letzten Monat war ich im Werk Golfsburg ausladen. An meiner Entladestelle hat EIN Staplerfahrer es in der Zeit von 0800 bis 1100 geschafft knapp 20 Paletten aus LKW auszuladen. Als ich nun an der Reihe war, durfte ich mir dann erst einmal anhören, dass er erst einmal seinen Kollegen suchen müsste, da er nicht gewillt sei, seine Arbeit hier mit zu machen. Nach Rücksprache mit dem Leistand gab es an dieser Stelle aber nur EINEN Entlader! Hoffentlich gibt es dort nun gar keinen mehr, denn als 1 Euro-Feger wäre er wahrscheinlich auch noh viel zu kompetent!
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11.02.2006 16:51 Uhr von Troll-Collect
 
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Scheiß egal wieviel ich verdiene: hauptsache die anderen bekommen weniger. Zumindest wenn man einige hier hört.
Sicherlich gehören die VW-Arbeiter nicht zu den "working-poor", aber der VW-Konzern hat in den letzten Jahren hervorragene Ergebnisse eingefahren, daher ist beileibe genügend Verteilungsspielraum vorhanden.
Außerdem gehört die Automobilindustrie zu den Vorzeigebranchen. Und glaubt ihr wirklich, die Kürzungen bleiben auf VW beschränkt? Hier wird unter Ausnutzung des Neidkomplexes ein Testballon gestartet. Wenn es hier klappt, springen andere Branchen und Unternehmen sofort auf den fahrenen Zug. Auch jene mit deutlich niedrigerem Lohnniveau werden sich dann auf VW beziehen ("wenn selbst VW das mach, ist es bei uns besonders notwendig").

In ihrer Kurzsichtigkeit bleibt das vielen verborgen. Aber scheiß egal, aber Hauptsache bei VW wird gekürzt.
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11.02.2006 23:19 Uhr von bluna74
 
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super: @ricky1980

den vw-arbeiter,der in normalschicht oder schicht 2000€ netto verdient,den musst du mir zeigen!
ich habe 1550€ netto,muss dafür allerdings von montag bis freitag arbeiten und muss dann alle 4 wochen eine woche zuhause bleiben.
klar,der lohn ist nicht schlecht,aber wer von paradis spricht,der hat sie doch nicht alle.gerade bei vw ist der lohnzuwachs in den letzten jahren theoretisch null,praktisch sogar rückläufig.wenns interessiert,dem zähle ich mal die kröten auf,die NICHT in der presse stehen.
achja...wir stehen auch unter druck.praktisch jeden tag wird uns erzählt,wie billig polen oder ungarn ist im gegensatz zu uns.pausen werden gern durchgearbeitet.wenn man mal einen tag frei braucht,bekommt man ihn nicht aber bevorzugt im januar,februar MÜSSEN wir zuhause bleiben.

alles ist relativ ;-)
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10.03.2006 19:04 Uhr von FROG 32
 
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VW-Mitarbeiter sollen in den nächsten Jahren Lohnk: ICH MÖCHTE ETWAS ZUM ERSTEN BERICHT SCHREIBEN (artefaktum) Dieser bericht oder besser gsagt diese Aussage ist inkompetent ,Maßlos und Unter aller Menschenwürde mann müßte solchen Leuten die sowas ins netz stellen die Leitung Kappen ,denn es gibt genug andere die auch ihre dsl gebühren zahlen . Ach ja noch eins es liegt auch an euch, das so etwas geschrieben steht .SCHÖNEN ABEND NOCH UND EIN FLEißIGES WOCHENENDE

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