10.02.06 14:39 Uhr
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Globale Erwärmung ist keine natürliche Wärmeperiode

Einem Bericht der Zeitschrift "Science" zufolge ist die globale Erwärmung der letzten Jahre keine natürliche Erwärmung.

Seit 1.200 Jahren gab es keine derartig lange Warmperiode mehr. Die Forscher hatten die Temperaturen von vierzehn Standorten seit 800 n. Chr. rekonstruiert und sind damit auf die erstaunlichen Ergebnisse gekommen.


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WebReporter: ElizabethCatlett
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Global, Wärme, Erwärmung
Quelle: www.mdr.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2006 14:30 Uhr von ElizabethCatlett
 
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Es wird Zeit endlich mehr für den Klimaschutz zu tun!! Diese News ist wieder mal ein Beweis dafür dass wir Menschen an dem Klimawandel schuld sind.
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10.02.2006 14:45 Uhr von M.Schneider
 
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Sach an: Welch Neueigkeit, dass das nicht natürlich ist. Sind ja richtige Wissenschaftler bei dem Magazin, wenn sie feststellen, dass die Erwärmung durch die Triebgase zustande kommt ;o)
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10.02.2006 14:53 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Der Rubycon ist überschritten. Die Kinder von Heute werden uns danken.
Die Krönung der Schöpfung erkennt alles nur seine eigenen Fehler nicht.
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10.02.2006 15:25 Uhr von atreides
 
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1200 Jahre? Nicht, daß ich die durchaus beobachtebare globale Erwärmung anzweifeln möchte, aber was für eine Aussage will man denn bitteschön aus einem Betrachtungszeitraum von nur läppischen 1200 Jahren gewinnen? Eine Eiszeit findet ca. alle 12000 Jahre statt und in diesem Rythmus treten auch verschiede kleine Warm- und Kaltphasen auf. Ich denke jedenfalls, daß die momentane Warmphase besser mal mit vergleichbaren Zeiträumen vor der letzten Eiszeit verglichen werden sollte.
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10.02.2006 15:31 Uhr von froggerdirk
 
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Ich werd sauer! Mein Gott,solange die Welt nicht kaputt ist,wird auch nichts geändert,schließlich ist nicht bewiesen,das die globale Erwärmung vom Mensch verursacht wird.
Das werden wir solange hören,bis es zu spät ist!!!
Und dann werden alle es schon immer gewußt haben-Schuld ist immer der Andere!
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10.02.2006 15:40 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Zitat: Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: "Das ist technisch unmöglich!"
Sir Peter Ustinov

Ad noctum
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10.02.2006 15:48 Uhr von atreides
 
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Interessant: Es ist doch immer wieder interessant zu beobachten, wie sich bei so einer News die Leser-Beiträge lieber wieder im kollektiven Weltschmerz wälzen, statt sich mal sachlich dem Thema zu nähern.
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11.02.2006 15:17 Uhr von buckowitz
 
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@Luzifers Hammer: Noch ist dar Rubico ein italienischer Fluß, der vormals von den Römern Rubicon genannt wurde.

Die Pseudograecisierung steht dem Fluss nicht...
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13.02.2006 10:02 Uhr von leeson
 
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Solange es Öl und die Gier nach Geld auf der Welt gibt, wird der Klimaschutz nie wirklich.

Gut es gibt vereinzelt kleine Sachen die dazu beitragen aber im großen hat sich doch kaum was geändert in den letzten Jahren...

Die Amis fahren Autos die 20 Liter und mehr verbrauchen und verschwenden Strom weil er bei denen billig ist.
Gas und Wasserstoff werden sind erst dann richtig durchsetzen wenn kein Öl mehr da ist und bis dahin kann man ja schön die Ökosteuer erhöhen und davon neue Diäten bezahlen...

Die Menschheit ist sowas von falsch.... alles Heuchler...
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13.02.2006 11:38 Uhr von zenon
 
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erstaunliche Ergebnisse? Naja so ungewöhnlich ist diese Erkenntnis nun wohl nicht, oder?
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16.02.2008 18:06 Uhr von dany1991
 
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Klimapolitik: Ich finde jetzt sind wirklich alle Menschen auf der Erde durchgedreht! Die globale Erderwärmung gibt es nicht. Und dann gibt man die Schuld uns Menschen, weil man behauptet CO2 Schuld daran ist. Das gibt keinen Zusammenhang. Da gibt es ein paar Beispiele: Zwischen 1920 - 1969 kam die Moderne Entwicklung sehr zögerlich voran, dass heisst es gab fast keinen Co2 Auswurf, gegenüber der Menschen, jedoch den Co2 Anteil war enorm über der Atmosphäre. Dann kam die Weltwirtschaft, es begann zu wachsen und zwar im Jahre 1970 bis 1975. Es wurde gebaut, gehämmert und die Wirtschaft wuchs und wuchs, aber anstatt eines Co2 Anstieg brach noch einmal die Eiszeit herein. Was passierte es wurde kälter , obwohl nur Co2 hergestellt wurde. Das wäre eine Logik. Die andere wäre, früher als die Wikinger den Westen eroberten, entdeckten Sie auch die grösste Insel der Welt und zwar Grönland. Was heisst Grönland auf Englisch?.... Greenland.... Ja!, die Ureinwohner hatten Kartoffel angepflanzt. Das heisst der grösste Teil der Insel war Grün bedeckt. Und jetzt?, Grönland verliert langsam Eis/Schnee, obwohl es immer noch aber Milliarden Tonnen Eis liegt. Und was machen wir? Hilfe, die Erde schmilzt, die Welt geht runter? Totaler Blödsinn! Und mein letzter Beispiel; Warum schmilzt die Artkits und dagegen die Antarktis nicht, nein dort wird es kälter und die Gletscher in Neuseeland und Argentinien wachsen anstatt sich abzuschmelzen. Ich finde die Klimapolitik ist nur Geldmacherei!!!
Je mehr man spekuliert, desto mehr wird Werbung gemacht und Geld kassiert. Leute wacht auf, es ist nicht so wie ihr es denkt.
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17.02.2008 13:26 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Aussagen faktisch falsch. 1. unterschlägst du das Bevölkerungwachstum seit Anfang des letzten Jahunderts.
2.Deine Aussage das in der Antarktis das Eis nicht zurückgeht ist defenitiv falsch. Siehe NASA .
Alle Eiskernbohrungen in der Arktis und Antarktis bestätigen das der Co2 Anstieg in den letzten 100 Jahren exorbitant angestiegen ist.
Das sollte eigentlich eine Eiszeit auslösen.
Aber nun kommt der Haken.
Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.
(Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung. Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin zu *Nanoteilchen* (ca.1 nm (1 Millionstel mm) bis ca. 100 µm) weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. (Mikrowellen-Symptom)) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener.

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen !.


Bereits schon *1988 hat Kolbatz auf der IENA88 Alarm geschlagen und hierzu gesagt: „Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“

Quelle
http://www.klimaforschung.net/...
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17.02.2008 13:28 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Edit: Aussagen faktisch zum Teil falsch

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