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Telekom beginnt mit Stellenabbau - keine Einigung mit ver.di

Trotz intensiver Gespräche konnten sich die Gewerkschaft ver.di und der rosa Riese nicht einigen. Ungeachtet dessen ließ Personalchef Klinkhammer heute verlauten, bis Ende 2008 32.000 Stellen bei der Telekom abbauen zu wollen.

Die Entlassungen sollen auf freiwilliger Basis und als betriebsbedingte Kündigungen durchgeführt werden. Das erschwert ein Eingreifen von ver.di. Die Telekom signalisierte aber weiterhin gesprächsbereit zu sein.


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WebReporter: furfur
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Stelle, Einigung, Stellenabbau
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2006 12:07 Uhr von christian1112
 
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Hauptsache der Vorstand kann sich dicke Gewinne einstreichen...
Das sich das Volk irgendwann kein Telefon mehr leisten kann, weil das Volk kein Geld mehr hat, sehen die Herren im Vorstand doch gar nicht...
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10.02.2006 15:49 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@Diesel1: Und den Vorruhestand wirst du mit deinen Steuergeldern finanzieren.
Wenn du schon so Wahrheitsliebend bist, solltest du das bitte auch erwähnen.
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10.02.2006 16:47 Uhr von H5N1
 
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wie gut das die bonzen der firma, 2005 rund 4,6 milliarden euro gewinn gemacht haben!

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