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Volkswagen : Drei Werke sollen verkauft und die Wochenarbeitszeit erhöht werden

Volkswagen möchte im Zuge der geplanten Sanierung drei inländische Werke verkaufen. Dabei handelt es sich um die Komponentenwerke Braunschweig, Kassel und das Motorenwerk Salzgitter. In diesen drei Werken sind 30.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Des Weiteren plant Volkswagen, die Arbeitszeit ohne Lohnausgleich anzuheben. Im Gegenzug zu der Arbeitszeiterhöhung soll auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet werden, wie im Tarifvertrag geregelt.

Der Gewinn des Konzerns kommt zum großen Teil von der Tochter Audi und den Finanzdienstleistern. Ertragsprobleme hat dagegen die Kernmarke VW. Nach kurzzeitigem Abrutschen in die Verlustzone hat sich die Marke im Gesamtjahr 2005 gefangen.


WebReporter: bluna74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verkauf, Woche, Erhöhung, Volkswagen, Werk
Quelle: www.freenet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2006 10:50 Uhr von bluna74
 
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Tja,was soll Ich dazu sagen.Harter Tobak.Ich sag nur....Autos kaufen keine Autos.Man muss auch einfach wissen,das z.B. in ausländischen Werken an 7 Tagen die Woche gearbeitet wird.Und in Deutschen Werken ist die Auslastung zu gering?Die Arbeit ist ja da,nur,wenn Sie ungerecht verteilt wird,was kann der Arbeiter dafür?Volkswagen hat 3% mehr Autos verkauft 2005,aber trotzdem sind 30000 Leute über?Irgendwann kommt der Volkswagen nur noch aus der VOLKSrepublik China.
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10.02.2006 12:06 Uhr von christian1112
 
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Solange die Leute noch Volkswagen kaufen, wird sich an der Politik bei VW nichts ändern...
Volkswagen sind nicht mehr das, was die mal waren, heute nur noch LUXUS-Karossen für ein Schweine-Geld...

Man kann kein deutsches Auto MADE IN CHINA verkaufen, geht einfach nicht...

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