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Deutsche Soldaten müssen in den Kongo

Nach dem Wunsch der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sollen nun 300 bis 500 deutsche Soldaten im Rahmen einer UN-Mission in den Kongo reisen und dort Beiträge leisten.

Da es Merkel wichtig ist, mit Frankreich zu kooperieren, schickt Deutschland genauso viele Soldaten wie Frankreich in den Kongo.

Die Soldaten werden ihre Beiträge leisten, aber im Falle eines Krieges nicht kämpfen. Großbritannien hat die Konsequenzen aus seinem stärkeren Engagement in Afghanistan gezogen und eine Beteiligung an der Kongo-Mission abgelehnt.


WebReporter: ElizabethCatlett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Soldat, Kongo
Quelle: www.welt.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2006 13:35 Uhr von wise_man
 
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Die Bundeswehr: ist mit sicherheit nicht daruaf vorbereitet, auf "Kindersoldaten" zu schießen. Im Falle eines Gefechts werden wohl mehr Verluste zu verzeichenen sein, als wenn der Gegener erwachsen ist, da die deutschen Soldaten die erste Hemmung überwinden müssen, was in diesem Falle tödlich ist. Würde mich als Soldat dieser Auftrag betreffen, wäre es notwendig, genau die Risiken abzuwägen.

Ich kann nur für die Kameraden hoffen,dass es nicht zu einem Gefecht kommt.
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10.02.2006 13:46 Uhr von kathleenchristine
 
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Deutsche Soldaten: werden anscheinend in kleinen Schritten an die grösseren Dinge herangeführt- noch immer kein Alarm in den Köpfen? Oder zumindest ein klitzekleiner Warnblinker?
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10.02.2006 14:03 Uhr von 12341234
 
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Finde ich gut das wir uns daran beteiligen. Meistens reden wir doch nur viel schlaues Zeug während woanders die Menschen verrecken.

Bezügl. der Hemmungen auf Kinder Soldaten zu schiessen.
Das ist ein allgemeines Problem. Schon im Korea Krieg
haben es viele US-Soldaten nicht geschafft auf Menschen zu schiessen (und das waren noch nicht einmal Kinder Soldaten) da die meisten frisch von der Uni kamen.. und sich das ganze wohl etwas anders vorgestellt haben. !!
Respekt vor jedem der so eine Entscheidung treffen muss !
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10.02.2006 14:21 Uhr von lostscout
 
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@Kathleenchristine: Die vielen kleinen Schritte sind doch bereits getan!
Warum sollten nach über 40 Jahren, welche die Bundeswehr bereits im Ausland eingesetzt ist, da kann man mal staunen, jetzt die Alarmsirenen losheulen?

Zur Info:
Die Bundeswehr wird bereits seit den 60ger Jahren für internationale Hilfseinsätze und seit den 90ger Jahren für Friedenerhaltenden und -schaffenden Maßnahmen eingesetzt.
Die Bundeswehr macht da auch keinen Hehl draus!

http://www.einsatz.bundeswehr.de/...
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10.02.2006 14:23 Uhr von wise_man
 
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@kathleenchristine: Ich hoffe, dass du nicht meinen Kommentar gemeint hast.
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10.02.2006 14:27 Uhr von wise_man
 
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@12342134: Du sagst, du hast Respekt vor "Leuten, die so eine Entscheidung treffen müssen".

Aber man kann in keinster Weise von einer Entscheidung sprechen. Wenn du erst überlegen musst, ob du schießt, stirbst du. Du must den Feind töten, bevor er dich tötet. Ich glaube nicht, dass du auch nur irgenteine Ahnung hast, was Krieg ist und wie es ist, wenn deine Einheit unter Beschuss steht.
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10.02.2006 14:41 Uhr von lostscout
 
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@wise_man: Nicht umsonst heißt es:
"Wer schneller schießt und besser trifft, gewinnt das Gefecht"!
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10.02.2006 14:47 Uhr von 12341234
 
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@wiseman: Les meine Aussage einfach noch mal durch..(wenn dein Einheit gerade mal nicht unter Beschuss steht).

Falls es trotzdem zu undeutlich war hier noch einmal.

Ich habe Respekt vor jedem der die Entscheidung treffen MUSS zb. auf einen Kindersoldaten zu schiessen um nicht selbst getötet zu werden. Und ja es ist eine Entscheidung !! Oder willst du mir erzählen das Soldaten
grundsätzlich in Rambo Manier reflexartig auf alles schiessen was ein potentielle Bedrohung sein könnte ??

Um das zu verstehen muss ich in keinem Krieg gewesen sein. Aber vielleicht warst du einfach in einem zu viel ?
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10.02.2006 15:57 Uhr von Borgir
 
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@alle: habt ihr mal darüber nachgedacht über was ihr da diskutiert?? es geht um menschen nicht um den begriff kindersoldat oder schießen oder töten. es geht darum einen menschen zu töten der vor dir steht und den du noch nie gesehen hast. der hat dich noch nie gesehen. ihr habt euch gegenseitig nichts getan euch unterscheidet nur dass der eine deutscher und der andere keiner ist und vielleicht noch die hautfarbe, das war´s dann aber. hier wird darüber diskutiert als wäre es selbstverständlich andere zu töten. denkt doch mal nach!!!!!!!! ihr redet wie dumme möchtegern-rambos die in einem berg von munition stehen und hunderte von leuten erschonssen haben. lächerliches gehabe, ehrlich.

und noch etwas:@kathleenchristine
recht hast du. die alarmglocken sollten so langsam angehen. immer mehr auslandseinsätze. immer näher an kampfhandlungen. da sollten blinklichter echt mal angehen.
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10.02.2006 16:12 Uhr von beny3176
 
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@kathleenchristine & Borgir: Muss euch beiden recht geben! Die Alarmglocken sollten schon langsam gaaaaanz laut schrillen!
Der Merkel ist es doch auch wichtig, mit den VSA zu kooperieren, also wird einer der nächsten Schritte doch vermutlich sein, dass bei einem neuerlichen Erstschlag/Krieg, welcher von den Staaten ausgeht auch deutsche Soldaten beteiligt sind.... *magichmirgarnichtvorstellen*

Borgir hat es erfasst, viele hier machen sich offensichtlich keine Gedanken darüber, was sie überhaupt von sich geben...

Es gibt kaum eine perversere "Erfindung" der Menschheit als Krieg....
Ich kann doch niemanden erschießen, der mir nix getan hat, den ich nicht kenne, der evtl. Vater ist -NUR weil irgendwelche arroganten Sesselfurzer mir das befehlen??!

Die ganzen Staatsmänner, die meinen, Krieg führen zu müssen, sollte man miteinander in einen Raum sperren, jeder bekommt nen Knüppel in die Hand und wer als letztes noch steht hat den Krieg gewonnen!
Wieso muss man Soldaten, unschuldige Leute die eigentlich ÜBERHAUPT nix mit den Differenzen irgendwelcher Staatsoberhäupter zu tun haben, andere unschuldige Leute bekämpfen lassen??

Das ist doch sowas von pervers! *kotz*

MfG
~Ben~
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10.02.2006 16:47 Uhr von Shaft13
 
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Berufssoldaten: Und genau deshalb benötigt Deutschland eine Berufsarmee.
Hochausgebildete Profis (keine Rambos), die wissen bei der Einstellung, das sie in Krisengebieten eingesetzt werden können.

Dadurch auch psychologisch auf solche Folgen vorbereiteten (soweit man das vorher kann)

Deutschland muss halt seinen Teil in der Welt beitragen, um Zivlisten vor Leid zu bewahren
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10.02.2006 17:55 Uhr von Daishi
 
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Es gehen eh nur SAZs (Soldaten auf Zeit) oder FWDLer (Freiwillig Wehrdienstleistende) in den Einsatz, somit wissen die, worauf sie sich einlassen...


@ Kathleen_Christine:

Wuah, Alarm, Frau Merkel will die Weltherrschaft, Frau Merkel ist ein neuer Hitler, Alarm, Alarm.

Manchmal wundere ich mich über die Hardcore-Pazifisten, regen sich über humanitäre Einsätze auf. Wahrscheinlich denken sie, Konflikte, die von ihnen nicht wahrgenommen werden und bei denen keine deutschen Soldaten beteiligt sind, finden nicht statt... Oder finden sie dir nur weniger schlimm? Das wäre noch schlimmer.
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10.02.2006 18:02 Uhr von lostscout
 
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Krieg @beny: Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.
(von Clausewitz; Vom Kriege)

Natürlich kann ich jemanden, aus folgenden Gründen, erschießen, auch wenn er mir persönlich nichts getan hat. Im Rahmen einer kriegerischen Handlung betrachtet.
Die Person gehört einer Gruppe an welche meine moralischen und ethnischen Werte zu unterdrücken versucht und zu diesem Zweck mit Gewalt gegen mich vorgeht.
Die Person bedroht mir nahestehende Personen/Personengruppen und geht mit Gewalt gegen diese vor.
Die Person bedroht ganz allgemein andere Personen welche sich nicht selber wehren können und geht mit Gewalt gegen sie vor.

Dies nur als ein paar Beispiele wann ich mir vorstellen kann in den Krieg zu ziehen.

Krieg an sich gibt es schon länger als den modernen Menschen, man denke an die Gruppe von Urzeit-Menschen welche, aufgrund Ihrer Stärke, eine weitere aus deren Jagdrevier verdrängt.

Du sagtest:
Borgir hat es erfasst, viele hier machen sich offensichtlich keine Gedanken darüber, was sie überhaupt von sich geben...
Hier verpauschalisierst du. Die Demokratie, mit allen ihren Vorteilen und auch Nachteilen, ist eine tolle Erfindung des modernen Menschen und ich habe mir wohlweislich Gedanken darüber gemacht ob es einen Wert hat dieselbige zu Verteidigen und bin, für mich, zu dem Entschluss gekommen, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.

Was ist aber nun, wenn es ein Volk gibt welches Verteidigt werden müsste, dies aber nicht selber bewerkstelligen kann? Lehnst du dich dann zurück und betrachtest die Tagesschau (mit einem Bier in der Hand) und sagst:"Krieg ist schrecklich! Wie kann bitte der eine Vater den anderen Vater erschießen?"?

Nun, dann laß dir einen Rat geben!
F..k einfach weiter für den Frieden, TRÄUMER
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10.02.2006 18:16 Uhr von Jay-B
 
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Warum keine Arbeitsplätze schaffen? Warum Soldaten in den Kongo schicken, wenn die sowieso nicht kämpfen sollen? Dann kann man bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation doch Freiwillige dorthin schicken.
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10.02.2006 18:29 Uhr von supremo
 
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Auslandseinsätze: Ich bin selbst noch bei der Bundeswehr und man erlebt es jeden Tag mit, ebenso wie es in der Presse auch zu lesen ist, dass die Bundeswehr derzeit eine Transformation durchmacht. Hin zu einer mobilen Truppe. Dies dauert zwar noch einige Jahre, aber der Anfang ist gemacht. Und die neuen Anschaffungen sind ja für Auslandseinsätze ausgelegt. Alles nachzulesen unter http://www.bundeswehr.de/...
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10.02.2006 18:49 Uhr von Daishi
 
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@Jay-B: LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!
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10.02.2006 19:05 Uhr von kathleenchristine
 
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lostscout: Vielleicht ist dir meine sarkastische Ader noch nicht bekannt, wenn ich schreibe, schrillen nicht die Alarmglocken oder springt nicht der Warnblinker wenigstens an- dann meine ich: selbst der naivste müsste begriffen haben, wohin wir- in disem Fall tatsächlich "marschieren"
*kotz*
Könnten nicht vielleicht einmal die Herrschaften, die unbedingt einen Krieg wollen, den einfach selbst Person gegen Person mit den anderen führen?Ohne ganze Völker mit zu reissen, die mit Krieg und Gewalt grösstenteils nichts am Hut haben?Sollen die es sich doch untereinander geben wenn es für sie unbedingt sein muss -wir könnten ja wieder Duelle einführen.*würg*
Ich bin gegen Gewalt, damit auch gegen Krieg - mit Sicherheit bin ich nicht die einzige die so etwas nicht will, verdammt noch mal.
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10.02.2006 20:27 Uhr von Daishi
 
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@ kathleenchristine: Sag mal, informierst du dich eigentlich mal, bevor du was schreibst? Diese Soldaten sollen die Wahlen im Juni sichern, nicht den Kongo entvölkern. Zumal keine Kampftruppen geplant sind, es geht mehr um logistische Unterstützung, Sanitätssoldaten etc...
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10.02.2006 20:35 Uhr von kathleenchristine
 
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Daishi: liest du eigentlich mal was und wie ichs schreibe bevor du mich anmachst?
Mir geht es hier sicherlich nicht nur um diesen Kongo- Einsatz.
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10.02.2006 20:53 Uhr von Daishi
 
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Aha: Dann bist du wohl im falschen Thread. Worum geht es dir denn?
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10.02.2006 21:07 Uhr von roichi
 
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@ Kathleenchristine: Mal als Beispiel, von wegen "Vater, der auf Vater schießt etc.".

Wenn mir ein Typ mit ner Waffe gegenübersteht im Kongo, dann werd ich nicht erst nachdenken, soll ich den jetzt umnieten, vielleicht hat der Familie. Ich werd erst schießen, denn wenn nicht, dann bin ich der umgenietete.
Dafür trainiert man das ja schließlich, damit man nicht erst nachdenken muss, sondern gleich handelt und überlebt.
Die Fragen kann ich mir später stellen.

@ lostscout
wohl eher
"Wer schneller schießt und besser trifft, überlebt das Gefecht"!

Ich geb wise_man recht, hoffen wir, dass es nicht zum Gefecht kommt.

Sonst kann ich euch beiden voll zustimmen.

@ Kathleenchristine

Glaub mir, der letzte der in den Krieg will ist der Soldat.

Und ja, ich bin bereit unter bestimmten Umständen auch in den Krieg zu gehen.
Auch wenn ich grundsätzlich gegen Gewalt bin.
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10.02.2006 21:29 Uhr von kathleenchristine
 
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Daishi: Vielleicht ist dir meine sarkastische Ader noch nicht bekannt, wenn ich schreibe, schrillen nicht die Alarmglocken oder springt nicht der Warnblinker wenigstens an- dann meine ich: selbst der naivste müsste begriffen haben, wohin wir- in diesem Fall tatsächlich "marschieren"---
----- mir geht es einfach darum im Blickwinkel der Weltlage überhaupt zu bezweifeln das es bei der Bundeswehr bei friedlichen Einsätzen bleibt.Ich weigere mich einfach mir vorstellen zu müssen das Männer im Krieg fallen......
Ich bin gegen Krieg und Gewalt überhaupt und das ist nun mal meine Meinung - sollen die Politiker die Kriege austragen die sie anzetteln.
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10.02.2006 21:53 Uhr von usambara
 
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Scheineinsatz oder was sollen 500 Soldaten in einem Land so groß wie
Westeuropa?
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10.02.2006 22:02 Uhr von Apeman
 
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Dummer Spruch, traurige Wahrheit: Es gibt einen Spruch, der leider nur all zu wahr ist:

Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen, die sich nicht kennen aufeinander schießen, weil Menschen, die sich zwar kennen aber nicht aufeinander schießen es so wollen.

Traurig, aber wahr. Meine Ansicht ist: Gebt Bush, Merkel und allen andren Kriegstreibern nen Gewehr in die Hand, stellt die auf eine Ebene, wo keine "Kollateralschäden" entstehen können und lasst sie es austragen.
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10.02.2006 22:16 Uhr von wise_man
 
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@Borgir: Gehts noch?
1) Ein Berufssoldat hat es sich viele Aufgaben, zu denen selbstverständlich gehört, andere Menschen zu töten. ABER: Es geht hier nicht um Rambo sein, oder nicht Rambo sein, es geht darum, zu überleben, wenn man in Gefahr ist.
2) Es ist verdammt nochmal ein riesiger Unterschied, auf einen erwachsenen oder ein Kind zus schießen. Ein Soldat muss bereit sein, für sein Vaterland zu töten, auch wenn das vielen pazifistischen, vor Christlichkeit nur so strotzenden Personen (auch in diesem Forum) nicht in den Kopf geht.
Und nein, ich bin kein Rambo, stehe in keinem Munitionsberg und lasse mir von dir nicht sagen, wie schlimm Krieg ist.
Oder warst du in einem?

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