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Schriftstellerin Karin Struck verstorben

Schon mit 17 war ihr klar, dass sie Schriftstellerin werden will. Reich-Ranicki behauptete, ihr Text sei ein Verbrechen und Karin Struck verließ weinend das Studio.

Ihre Themen bezeichnete die SZ als neurotisch, selbstbezogen und wehleidig. Als eine Frau, die selbst eine Abtreibung vornehmen ließ, wurde sie zu einer militanten Kämpferin gegen Abtreibung: "Ich hätte mein Kind nicht vernichten dürfen."

Man erinnert sich an sie, als an die Frau, die in einer Talkshow ein Glas Rotwein nach der heutigen Bundeskanzlerin warf. Vergangenen Montag starb die 57-jährige Karin Struck.


WebReporter: Shila
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Schriftsteller, Schrift
Quelle: www.berlinerliteraturkritik.de

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09.02.2006 20:29 Uhr von kirschholz
 
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Tja, selbst frustrierte Frauen versuchen sich durch möchtegern-Skandälchen einen Namen zu machen. Diese Frau Struck hat meiner Meinung nach absolut nichts im Leben zustande gebracht. Die Art und Weise, wie sie eine persönliche Abtreibung zu vermarkten versuchte, war nichts mehr als ein Brechmittel.

Naja, ruhe in Frieden - andere sind vor dir gestorben.

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