09.02.06 19:56 Uhr
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USA will Militärhilfe für Bolivien um 96 Prozent kürzen

Bolivien bekommt bisher relativ wenig Militärhilfe aus den USA und davon werden die meisten der Finanzmittel für die Ausbildung von bolivianischen Offizieren in den USA selbst ausgegeben.

Für das laufende Jahr (seit Oktober 2005) wird Bolivien noch etwa 1,7 Millionen USD erhalten, danach könnten es nach dem neuen Budget nur noch 70.000 USD sein. Die Kürzungen könnten das für viele Staatsstreiche verantwortliche Militär verärgern.

US-Beamte sagen, die Hilfe müsste gekürzt werden, da Bolivien die Ratifizierung eines Abkommens, nach dem US-Amerikaner nicht vor ein internationales Strafgericht gestellt werden könnten, nicht vorgenommen habe.


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WebReporter: la_iguana
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Prozent, Militär, Bolivien
Quelle: www.iht.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2006 19:32 Uhr von la_iguana
 
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Wundert ja eigentlich nicht weiter, dass diese Kürzung genau nach der eben erst erfolgten Amtseinführung von Morales kommt. Es wird Zeit mal eine Art Geo-Arithmetik solcher Aktionen aufzustellen: Venezuela, Mexiko, Bolivien, von Kuba gar nicht zu reden, sind klar im Visier der US-Administration.
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09.02.2006 20:31 Uhr von kathleenchristine
 
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Autor: Es wird Zeit mal eine Art Geo-Arithmetik solcher Aktionen aufzustellen: Venezuela, Mexiko, Bolivien, von Kuba gar nicht zu reden, sind klar im Visier der US-Administration. -
----
Ach woher denn, wie kommst du denn bloss auf sowas - das ist ganz klar und präzise begründet - Bush würde sowas doch nie tun, er liebt doch den Frieden und nicht die Konfrontation, ach woher denn, das siehst du sicher etwas überspannt.
P.S. ich bin nur manchmal sarkastisch.
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09.02.2006 23:27 Uhr von usambara
 
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Hilfe...? um Flugzeuge mit Unkrautvernichter auszustatten, die
Kokafelder entlauben und die Menschen vergiften.
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10.02.2006 09:49 Uhr von Maria Eugenia Chavez
 
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Hoppeditz: Am 11.11.05 gegen 11 Uhr hielt Dr.G.Maihold SWP den Eröffnungvortrag der Bolivien-Tagung an der Uni Köln. Des Musterland Bolivien wurde 2001 mit dem Bertelsmannpreis ausgezeichnet, betonte er. Ich kannte den Preisträger aus Schulzeiten: Rene Blattmann, langjähriger Justizminister von Goni und dessen designierter Kronprinz. Maihold verschwieg, dass Blattmann Mitglied der zweitkorruptesten Regierung der Welt (cpi1997) war, wo die Menschenrechte mit den Füssen getreten wurden (Massaker von Amayapampa und Capasirca 1996). Seine Unterschrift ziert verhängnisvolle Dekrete, die meine Heimat in den Abgrund geführt haben, vor allem das Kohlenwasserstoffgesetz.
Als Goni 2002 erneut Präsident wurde, nominierte er den treuen Blattman für ein Richteramt in Den Haag, wo er z.Z. tätig ist. Wenn Den Haag schon Blattmann aufgenommen hat, kann es auch auf Amis verzichten.

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