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Abbau von 25.000 Arbeitsplätzen bei Banken und Versicherungen befürchtet

Trotz guter wirtschaftlicher Aussichten befürchtet die Gewerkschaft Verdi in Deutschland bis zum Jahr 2008 den Abbau von bis zu 25.000 Arbeitsplätzen bei Banken und Versicherungen.

Während bei den Banken eine Abnahme des Stellenabbaus zu beobachten wäre, nehme er bei den Versicherungen noch weiter zu.

Verdi-Bundesvorstandsmitglied Uwe Foullong fordert, Entlassungen bei hohen Gewinnen den Unternehmen gesetzlich zu verbieten. Längere Arbeitszeiten und weniger Urlaub würden den Trend zu Entlassungen verschärfen.


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WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Sicherheit, Bank, Versicherung, Arbeitsplatz, Abbau
Quelle: www.ftd.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2006 19:06 Uhr von eastman
 
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Entlassen verboten Na gut, wenn der Verdi-Wunsch wirklich zum Gesetz werden sollte, läuft´s eben anders:
Es wird eine neue Versicherungsgesellschaft gegründet - mit wenigen Mitarbeitern, diese Gesellschaft kauft so vie Aktien der Versicherung zusammen, die zu viele Mitarbeiter hat - und übernimmt damit den Laden - und schließt ihn - und die überzähligen Mitarbeiter sitzen auf der Straße... Aus "Kulanz" erden die Altverträge dieser Firma von der neuen Versicherung übernommen und schon hat man´s geschafft
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09.02.2006 23:49 Uhr von Troll-Collect
 
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Die Versicherungen: verlagern den Vertrieb auf selbstständige Vertreter und externe Vertriebe. Verlagern des unternehmerischen Risikos auf die Mitarbeiter.
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10.02.2006 01:36 Uhr von eastman
 
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Offentlisch Al... Versieschert: Zu diesem Thema passt dann auch er Thred über die Allianz - von der "deutschen" AG zur Europäischen... Das macht dann noch mehr möglich...
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19.02.2006 12:38 Uhr von Borgir
 
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es ist doch: bekannt dass banken und versicherungen zu den wenigen legalen verbrecherischen organisationen gehören oder? wen wundern da entlassungen bei guter wirtschaftlicher lage? soziale verantwortung existiert in deutschland ja auch nicht.

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