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Berlin: U-Bahn-Messerstecher stellte sich, Viertelstunde später durfte er wieder gehen

Am 27. Januar stach ein 18-jähriger Jugendlicher während der Fahrt mit der U-Bahnlinie 8 einen anderen Jugendlichen nieder (ssn berichtete). Die Polizei suchte mit Hilfe eines Fahndungsfotos vergeblich nach dem Täter.

Nun hat sich der Jugendliche in Begleitung seiner Mutter und eines Anwaltes der Berliner Polizei gestellt. Die Polizei bekam zuvor Hinweise von Mitschülern des Täters.

Aufgrund der geregelten Familienverhältnisse des Täters wurde dieser nach 15 Minuten wieder entlassen.


WebReporter: realCaleb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Bahn, Messe, Messer, U-Bahn, Viertel, Messerstecher
Quelle: bz.berlin1.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2006 13:06 Uhr von realCaleb
 
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Eine schreckliche Tat. Die Berliner Zeitungen waren voll mit den Fahnungsfotos. Der Jugendliche stammt übrigens aus Berlin-Neukölln.
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09.02.2006 13:35 Uhr von Phoebe5035
 
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und was ist auf diesen ominösen fahnungsfotos: drauf? etwa fahnen?

die dinger heißen FAHNDUNGSFOTOS, weil mit ihnen nach personen gefahndet wird. das hat nix mit fahnen oder flaggen zu tun.

bei einem mal hätte ich ja noch gedacht, dass das vielleicht ein tipp-fehler ist, aber im kommentar des autors wehen schon wieder diese "fahnungsfotos" durch die gegend ...

und die überschrift klingt auch etwas ... naja. das wörtchen "eine" hätte da schon noch vor die viertelstunde gepasst, oder man hätte gleich "15 minuten" schreiben sollen. und ein u-bahn-stecher klingt für mich eher wie jemand, der u-bahnen poppt. möcht ich mir nicht bildlich vorstellen.
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09.02.2006 13:44 Uhr von Hirnfurz
 
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@ phoebe: ok, du hast ja recht, aber da steht "U-Bahn-MESSERstecher".

und net U-Bahn-Stecher ;-)
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09.02.2006 14:11 Uhr von torix
 
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Hallo? Diskutiert nicht über Rechtschreibung. Laßt uns lieber darüber aufregen, dass nen Gewalttäter wieder frei rumlaufen darf.
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09.02.2006 14:18 Uhr von bQbQ
 
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@torix: dachte ich mir auch grad.

@Topic:
jaja, unsere Justiz... -.-


@Klischee
Schwanz ab, Schlüssel weg und so...
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09.02.2006 14:27 Uhr von Garviel
 
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@torix: Ich reg mich eher darüber auf, dass deiner Meinung nach "einen Gewaltverbrecher" frei rumlaufen darf. Nimmt hier sowieso überhand, dass "ein" mit ´nen "abgekürzt" wird... *grumpf*

Aber auch davon abgesehen besteht kein Grund zur Aufregung. Falls geregelte Familienverhältnisse bestehen und keine Verdunkelungs- oder Fluchtgefahr besteht, ist es sogar sinnvoll, bis zur Gerichtsverhandlung keine U-Haft zu verhängen. Bekanntlich sind nicht nur in Berlin die Gefängnisse überbelegt, außerdem muss man dann nicht die U-Haft mit einer evtl. verhängten STrafe aufrechnen, der Täter kommt nicht in Kontakt mit anderen "schweren Jungs", die einen schlechten Einfluss auf ihn ausüben etc. pp.
Und wenn das Gericht ihn zu Jugendhaft verknackt - was angesichts dessen, dass er lt. Quelle "polizeibekannt" ist, zu vermuten ist? Ja mein, dann sitzt er halt ein - nach der Verhandlung und garantiert länger als 15 ´Minuten - und dann kann die BZ daraus keine Schlagzeile in Klopapier-Manier mehr produzieren.
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09.02.2006 14:48 Uhr von torix
 
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@Garviel: Sorry, dass ich ein Wort mit drei Buchstaben mit ein Wort der Länge drei abkürze. Soll nicht wieder vorkommen. Wobei. Doch, bin halt Berliner. Und da wird nen gesagt. Bleib ruhig im Gestern. Sprache verändert sich. Punkt.
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09.02.2006 14:58 Uhr von Phoebe5035
 
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@ hirnfurz: das steht aber erst jetzt so da. als ich meinen beitrag gepostet habe, stand da noch "U-Bahn-Stecher". aber wie´s aussieht hat sich jemand meine kritik zu herzen genommen und das schnell geändert, ebenso das mit dem "fahnungsfoto".
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09.02.2006 15:54 Uhr von Garviel
 
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@torix: Wenn´s berlinerisch so heißt, soll´s mir recht sein. Gegen Mundart hab ich nix. Gegen falsches Deutsch schon.

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