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Bochum: Vater und Sohn lebten 18 Monate mit toter Ehefrau und Mutter

Vor rund 18 Monaten ist in Bochum eine 64 Jahre alt Frau gestorben. Ihr Gatte wollte nicht, dass sie begraben wird. Daher wurde das Schlafzimmer, in dem die Tote lag, abgeschlossen und nicht wieder geöffnet. Der Sohn fügte sich seinem Vater.

Ende vergangenen Monats starb dann auch der Vater (56 Jahre). Erst danach erzählte der Sohn seiner Verwandtschaft, dass die Leiche der Mutter in der Wohnung liegt. Als nächstes informierte er dann eine Beratungsstelle.

Polizisten entdeckten dann die skelettierte und teilweise mumifizierte Tote im Schlafzimmer. Die Frau war zu Lebzeiten öfter krank und war auf Pflege angewiesen, sie starb eines natürlichen Todes.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Vater, Sohn, Monat, Ehefrau, Bochum
Quelle: www.wdr.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2006 19:35 Uhr von 911GT3RS
 
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bah hat das denn nicht gestunken??die arme frau kann einem leid tun!!warum haben die , die denn nicht begraben...naja gibt halt crazy typen auf der welt
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08.02.2006 20:28 Uhr von Lustikus
 
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bah: *würg*
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09.02.2006 10:53 Uhr von ravne182
 
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sonderbar Annscheinend war der Mann auch sehr krank, oder der Tod seiner Frau hat ihn so sehr mitgenommen.
Es ist bestimmt komisch, über ein Jahr in einer Wohnung zu leben, von der man weiss, dass eine Leiche im Nebenzimmer liegt... :-/
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09.02.2006 11:25 Uhr von [email protected]
 
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Das ist sehr krank, krank ist aber auch, daß hier die Toten - wie zu Zeitn der Pest - sofort abgeholt werden. Es tröstet doch, wenn man in Ruhe Abschied nehmen kann.
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09.02.2006 11:27 Uhr von ravne182
 
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Wie sofort abgeholt?! Die Leiche lag doch 18 Monate da rum... genug Zeit um abschied zu nehmen?! oder nicht?!
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09.02.2006 11:56 Uhr von Garviel
 
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@karin: Es zwingt dich ja keiner, sofort einen Arzt zu holen - um unmittelbar Abschied zu nehmen reichen doch zwei-drei Stunden, danach kannst du am offenen Sarg nochmal Abschied nehmen... und soll ich dir mal erzählen, wie schnell Mikroben, Bakterien und andere Helferlein bei Zimmertemperatur anfangen mit ihrer Zersetzungsarbeit...?
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09.02.2006 12:40 Uhr von Cineatic
 
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und niemand vermisste die Frau? Was mich hierbei wundert ist, dass niemand die Frau sonst vermisst hat. Wenn sie oft krank war, wieso hat sich der Arzt nicht mal gemeldet, als sie nicht mehr zur Behandlung erschien?
Und gab es sonst keine Freunde und Bekannte, die bei der Familie mal vorbeischauten? Spätestens da hätte auch schon aufgrund des Verwesenungsgeruchs jemand aufmerksam werden müssen.

Mich würde es nicht wundern, wenn es sich hierbei schlicht um einen Rentenbetrug handelt. Wer weiß, wie hoch die Rente der Frau war und ob der Mann darauf schlicht und ergreifend nicht verzichten wollte? Dies wäre nicht der erste Fall.
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09.02.2006 13:22 Uhr von zenon
 
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Beratungsstelle? Gibt es das für Kinder von mumifizierten Eltern?

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