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Müntefering erntet Kritik vom Seeheimer Kreis

Aufgrund der Äußerungen zur Rente ab 67 und dem damit ausgebrochenen Koalitionsstreit sieht sich Vizekanzler Franz Müntefering der Kritik des Seeheimer Kreises ausgesetzt. Der Koalitionsstreit sei ausgelöst worden ohne die Zustimmung der Partei.

Johannes Kahrs, Sprecher des Seeheimer Kreises, meint weiter, Müntferings Vorstoß, ohne dies mit der Partei abzusprechen, komme «zu einem dummen Zeitpunkt». Platzeck sei nun derjenige, der Müntefering retten würde.

Petra Ernstberger, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, meinte, Platzeck müsse nun «sozialdemokratisches Profil» zeigen und solle als Chef der SPD nicht nur die Regierungsarbeit preisen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Kreis, Franz Müntefering
Quelle: www.rp-online.de
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08.02.2006 18:30 Uhr von Borgir
 
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Da hat der Herr Müntefering eine Lawine des Protests losgetreten. Mit Recht. Wie lange soll man denn noch arbeiten, bis man sich den wohlverdienten Ruhestand gönnen darf. Nicht nur, dass man vom Staat keine vernünftige Rente, trotz Einzahlen, mehr bekommt, jetzt soll man auch noch Arbeiten, am Besten bis man umfällt. Bin gespannt wie das weiter geht.

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