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Ajatollah Ali Chamenei nennt Karikaturen "israelische Verschwörung"

Ajatollah Ali Chamenei hat die momentan für Aufregung sorgenden Karikaturen als "israelische Verschwörung" bezeichnet. Die Karikaturen seien lanciert worden, weil man über den Wahlsieg der Hamas verärgert gewesen sei.

Auch zur westlichen Pressefreiheit hatte Ajatollah Ali Chamenei einen Kommentar parat: «Der Westen kritisiert jegliche Leugnung des jüdischen Holocaust, aber er ermöglicht es, dass die Heiligen des Islam verletzt werden.»

Die Karikaturen wurden im September 2005 veröffentlicht, allerdings waren die Wahlen in Palästina am 25. Januar 2006.


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WebReporter: Filzgleiter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Karikatur, Verschwörung, Ajatollah
Quelle: www.israelnetz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2006 17:07 Uhr von kwikkwok
 
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@mike: Der kifft ganz sicher nicht: Aber vielleicht leidet er an Alzheimer;)

Interessant übrigens auch die versuchte Parallelisiserung eines historischen Faktums (Holocaust) mit einem Glaubensinhalt: Historisch ist nur die bare Existenz Muhammads. Den Prohphetenstatus hingegen schreiben ihm Gläubige zu. Ein Ungläubiger muss das natürlich nicht zwingend auch tun.
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08.02.2006 17:41 Uhr von FamousGermanComedy
 
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Bullshit: Der gesamte nahe Osten ist genau wie die Existenz Bielefelds nur ein Internet-Gerücht, damit die Bild mehr Zeitungen verkauft. So schaut´s...
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08.02.2006 19:53 Uhr von Falap6
 
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VOR ALLEMMMMM! Das ist doch unglaublich, dass Juden jetzt schon wieder willkürlich für irgendetwas beschuldigt werden, ich mein die waren immer Schuld, die letzten 5000 Jahre.

Hat eigentlich jemand von euch die Bilder von den Filmen über Juden gesehn, die im arabischen Fernsehen ausgestrahlt werden, in denen "DIE JUDEN" ihre Kinder schlachten??? Ich glaub das war ne Sendung von Frontal oder so.
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08.02.2006 23:27 Uhr von wewuma
 
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Logisch, dass Islamisten so handeln! Fürmich ist es glasklar, warum fanatische Islamisten derartiges behaupten und in der islamischen Welt die Massen fanatisieren wollen.
Es ist ein reines Ablenkungsmanöver:

Ablenkung von der eigenen Unfähigkeit, weil in den Mullah-Staaten nur eine relativ kleine Schicht/Clique ein gutes Leben führt und der Rest darben muss.

Wenn man einmal von den Emiraten absieht, bei denen offenbar andere Ergebnisse erzielt werden, haben viele moslemische Staaten extrem hohe Staatseinnahme durch Ölgelder, die aber nicht zu allgemeinem Wohlstand geführt haben.

Im Iran hat das so gescholtene Schah-Regime immerhin versucht den Sprung vom Mittelalter in die Neuzeit zu schaffen - und wurden von den Religionsführern >bis heute< erfolgreich daran gehindert.
Vergleichbares gilt für den Irak, Afghanistan, aber auch Pakistan.

Überall dort, wo die Fanatiker die Macht übernommen haben, versagen die Staaten in ihrer Aufgabe den Menschen zu helfen.

Im Gegensatz dazu sind die "menschenverachtenden Kapitalistenstaaten" offenbar so erfolgreich, dass sehr viele Menschen aus den unterpreviligierten Ländern mit Macht in diese Staaten drängen - warum sonst werden so starke Grenzkontrollen an den EU-Grenzen, USA - Grenzen usw. durchgeführt?

Nein, der Kapitalismus ist nicht die paradiesische Lösung, aber im vergleich mit diversen ideologischen oder religiös geprägten Gesellschaftsmodellen immer noch das erträglichste - das dem Einzelnen die relativ meiste Freiheit lässt.

Und was machen die Politiker, bevor sie das eigene Volk zum Teufel jagt, weil es erkannt hat, dass diesen Politikern das eigene Volk scheißegal ist?
In früheren Zeiten wurden umgehend Kriege angefangen, um abzulenken.
Das ist bei der militärischen Unterlegenheit heutzutage nicht mehr so einfach möglich, also sucht man einen "Anlass", an dem sich dann die Empörung regelrecht aufgeilen kann, bis der "Wirtschaftskrieg" möglich ist.
Was diese Demagogen übersehen:
Es gibt auch bei Wirtschaftskriegen keine wirklichen Gewinner.
Die Kapitalisten und verhassten "Tiere" werden Verluste erleiden, die wirklichen Verlierer aber werden die Menschen von Gaza bis Djakarta sein!
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08.02.2006 23:35 Uhr von necesite
 
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Beitrag: Weil das gerade so in Mode ist:

War Mohammad vielleicht wie Hitler?!?

Ich meine, US-israelische Verschwörungen und Hitler-Vergleiche scheinen ja gerade der kommende Trend zu sein!
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10.02.2006 18:21 Uhr von atilla antizionist
 
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