08.02.06 15:13 Uhr
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Die witzigsten Polizeiberichte Bayerns aus dem Jahr 2005

Immer wieder erheitern uns Straftäter in den diversen Polizeiberichten - die Onlineausgabe des Bayernmagazins hat nun die amüsantesten Reporte des Jahres 2005 zusammengeschrieben.

Dort ist auch der Fall einer Familie aus Belgien beschrieben, die ihr Kind bei einer Busreise auf einem Rasthof vergessen hatte und dies erst 50 km weiter bemerkte.

Einem Bericht zufolge fand die Polizei auf einem Recyclinghof gehäckselte Geldnoten im Wert von knapp 90.000 Mark, die aus einer Eisenschredderanlage kamen. Vermutlich wurde hier ein "gefüllter" Tresor durchgelassen.


WebReporter: zenon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Jahr, Bayern, Bayer, Witz, Polizeibericht
Quelle: www.br-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2006 14:30 Uhr von zenon
 
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Unsere Freunde und Helfer erleben ja richtig was... Der meiste Teil der Arbeit wird wohl wie immer im Leben eher trist sein. ;-) In der Quelle sind weitere Storys aufgeführt.
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13.02.2006 18:00 Uhr von Wolfhart
 
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Dieser Polizeibericht bleibt ungeschlagen: Polizeiinspektion 8031 Gröbenzell, 07.08.80

Gröbenzell Augsburger Straße 18

B 3614/80 Tele.: 08142/51031

Polizeidirektion

Fürstenfeldbruck

Schöngeisinger Str.

808 Fürstenfeldbruck

zu Händen von Herrn Polizeirat Hölzl

Willimczik, Hans, Kurt, Wolfhart geb. 18.12.41 in Rangsdorf/DDR verh., Diplom Physiker, wohnt 8031 Esting, Hauptstr. 51 a, Lkr. Fürstenfeldbruck, Deutscher

Ich, Polizeiobermeister Erhard, bin Mitglied im Sportverein Germering. Dort wurde ich von einem Mannschaftskollegen auf den oben genannten Herrn Willimczik aufmerksam gemacht, der durch sein seltsames Verhalten Aufmerksamkeit erregt.

Als Auskunftsperson wurde mir ein Herr Norbert Weber, wohnt Esting, Hauptstar. 51 b, genannt.

Ich setzte mich telefonisch mit Herrn Weber in Verbindung und erfuhr von ihm folgendes:

Herr Weber wohnt in 8031 Esting, Gemeinde Olching, Hauptstr. 51 b in dem mittleren von insgesamt drei Reihenhäusern. Im 1. Reihenhaus , Hauptstr. 51 a, wohnt Herr Willimczik und im Haus Nr. 51 c wohnt Herr Schabenberger, der auch der Eigentümer der drei Reihenhäuser ist.

Wie mir Herr Weber mitteilte, kommt ihm Herr Willimczik durch sein seltsames Verhalten verdächtig vor.

An dem Haus, das von Herrn Willimczik alleine bewohnt wird, sind fast ständig die Jalousien geschlossen. Offensichtlich geht der Mann keiner geregelten Beschäftigung nach. Herr Weber hört oft die ganze Nacht hindurch, wie im Keller des Herrn Willimczik geklopft, gearbeitet und auf der Schreibmaschine geschrieben wird.

Vor einigen Monaten ging Herr Weber nachts zur Mülltonne. Dabei bemerkte er in der Wohnung des Verdächtigen zwei jüngere Frauen. Als diese den Mitteiler bemerkten, stürzten sie sich sofort ans Fenster, zogen die Vorhänge zu und ließen die Jalousien herunter. Das Gesamtverhalten des Herrn Willimczik kommt Herrn Weber verdächtig vor.

Meine Ermittlungen beim EMA Olching ergaben, dass Herr Willimczik am 01.10.79 aus Ost-Berlin, Stauffenstr. 29, zugezogen ist. Er ist verheiratet mit Heidrun Willimczik geb. Jonas geb. 21.01.41 in Berlin. Die Frau wohnt jetzt noch in Ost-Berlin, Salzgitterstr. 37. Von Beruf ist der Verdächtige Diplom Physiker.

Die drei Reihenhäuser in Esting, Hauptstr. 51 a - 51 c, liegen unmittelbar am Beginn der Landebahn des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck. Wenige Meter von den Häusern entfernt führt die B 47 vorbei und von da aus sind es nur wenige Autominuten zur BAB München-Stuttgart.

Herr Willimczik ist der Halter eines weißen Pkw, Mercedes, mit FFB-Kennzeichen. Vorher hatte der Pkw, nach Angaben von Herrn Weber, ein Kennzeichen von Berlin West.

Herr Weber, der unter der Tele-Nr. 08142/2210, erreichbar ist, bittet darum, dass sein Name gegenüber von Herrn Willimczik nicht genannt wird.

Gemäß mündlicher Vereinbarung mit Herrn Hölzl, wird der Vorgang mit der Bitte um weitere Veranlassung, übersandt.

Dienstellenleiter: Sachbearbeiter:

Erhard

Polizeiobermeister

Was glaubt ihr wohl, was daraus wurde?
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14.02.2006 12:29 Uhr von andreas-boracay
 
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ja was wurd denn nun dadraus? sek eingeflogen und den guten mann mal rein prophelaktisch erschossen?
spann uns doch nicht auf die folter
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14.02.2006 13:32 Uhr von Garviel
 
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Erst neugierig machen und dann schweigen, so haben wir´s gern *grummel*

Interessant ist der Bericht übrigens vor allem im letzten Teil: Fliegerhorst-Anrainer, Nähe zur BAB und gut ausgebauter Bundesstraße, verdächtige nächtliche Aktivitäten: NAch den um 1980 gültigen Richtlinien macht das den Typen höchst terrorismusverdächtig.
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14.02.2006 14:50 Uhr von FashiMod
 
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hat sicher das aussehen wie mohammed: und ist deshalb vorsorglich auszuweisen. oder er musste sicher den württembergischen einbürgerungstest bestehen.

frage an den schreiber: lebt der verdächtige jetzt noch?
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14.02.2006 17:25 Uhr von Wolfhart
 
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Der Fall Willimczik ist noch nicht abgeschlossen: Es gab nur einmal 2 Veröffentlichungen, die diesen Fall auch nur streiften
http://saturn.spaceports.com/~wolfhart/presse.htm

Heute ist es der Presse strikt verboten irgendetwas über den Fall zu bringen.
Euch wird keine Möglichkeit gegeben über solche Fälle etwas zu erfahren geschweige denn zu diskutieren – mit Ausnahme der Zersetzer des SSD.
Es würde euch zeigen wie Deutschland von innen her zerstört wird, der Fortschritt und Wohlstand euch von Polizisten und der Justiz genommen wird.
Der Mann wurde übrigens aus dem Lande vertrieben und lebt heute irgendwo in den USA.
Wenn ihr die Justizministerin fragen würdet, sie würde euch bestätigen, dass eure Steuergelder einem guten Zweck zugeflossen sind, euch vor solch gefährlichen Elementen zu schützen. Es konnte festgestellt werden, dass dieser Mann im Keller tatsächlich an einer Erfindung arbeitete und Patente auf seiner Schreibmaschine schrieb, weshalb der Fall von der Polizei zum BLKA wanderte, das für Schwerstkriminalität in Bayern zuständig ist.
Leider konnte das BLKA ihn aber auch noch nicht stoppen.
Als seine Erfindung von der ersten Firma zum Kauf angeboten wurde tat der Generalbundesanwalt seine Pflicht und eröffnete ein Spionageverfahren gegen den Verdächtigen. Damit war die Gefahr gebannt, kein Betrieb lies ihn mehr rein.
Bei seinen Bewerbungen gab er als Berufsbezeichnung „Erfinder“ an, was gesonderte Ermittlungen erforderlich machte, bis alle seine Patentanmeldungen aus dem Patentamt entfernt wurden.
Dass einige Angaben nicht stimmen, wie z.B. der angebliche Militärflugplatz vor seinen Fenstern, spielt dabei keine Rolle. Angaben eines Polizisten müssen nicht überprüft werden. So ist es den jahrelangen Bemühungen der Staatsschützer zu Verdanken, dass dieser Terrorist, Ostspion, Lügner, Erpresser und Hochstapler aus dem Lande getrieben wurde, der mit seinen angeblichen Erfindungen das ganze Land überschwemmen wollte. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass man ihm keinerlei Straftat nachweisen konnte, oder das seine Erfindungen nun tatsächlich funktionieren und in Australien gebaut werden. Der Staatsschutz hat Vorrang.
Fragt sie selber, sie wird es euch bestätigen.

Eine Gegendarstellung gab es einmal in dem Buch „Codename Einstein“ von dem beschuldigten selber – ist aber wieder verschwunden, Reporter, die sich der Sache annehmen wollten, auch.
Der Dokumentarfilmer Dirk Sommer, der Aufnahmen zum Film “Der Erfinder“ machte kam kurz nach den Aufnahmen bei dem Manne bei einem Verkehrsunfall in der Ukraine ums Leben.
Ihr werdet vergeblich auf diesen Film, oder auf irgendeinen Hinweis im Fernsehen warten.

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