08.02.06 13:21 Uhr
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Köln: 16-Jähriger gerät beim Aussteigen unter Straßenbahn und stirbt

Gestern Abend waren in Köln-Porz mehrere Jugendliche mit der Straßenbahn unterwegs. Als ein 16-Jähriger die Bahn verlassen wollte, geriet er unter die Straßenbahn und kam dabei ums Leben.

Die Polizei geht davon aus, dass der Jugendliche abgerutscht ist und so unter die Bahn geriet. Sehr wahrscheinlich war er sofort tot.

Seine vier Freunde stehen unter Schock. Die Bahn wurde mit einem Kran angehoben, damit man die Leiche darunter hervorholen konnte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Straße, Straßenbahn, Aussteiger
Quelle: www.wdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2006 14:17 Uhr von The_Nothing
 
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Heftig mitansehen zu müssen wie ein Freund auf diese tragische Weise ums Leben kommt, muss schrecklich sein ...
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08.02.2006 14:22 Uhr von lucifer83
 
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boar ist ja heftig: Ich weiß nicht warum man die bahn nicht irgendwie sicherei machen kann bzw: mit antirutsch dinger...
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08.02.2006 17:00 Uhr von Phoebe5035
 
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unfallhergang? ist zwar tragisch, dass sowas passiert ist, aber trotzdem muss ich jetzt mal ganz blöd fragen: wie geht das?

was für eine straßenbahn soll das denn sein?
bei den straßenbahnen, die ich kenne, fahren die bahnen auf schienen, die in der straße eingelassen sind, und haben etwa 30, vielleicht auch 40 cm bodenfreiheit. und an den haltestellen sind die "bahnsteige" etwas erhöht, so dass auch leute mit rollstuhl oder kinderwagen problemlos ein- und aussteigen können. der abstand von bahnsteig zur straßenbahn beträgt dabei selten mehr als 20 zentimeter. da könnte man sich also höchstens den fuß einklemmen, ganz egal wie sehr man da ausrutscht. ein komplettes unter-die-bahn-geraten ist da aber völlig unmöglich (für einen menschen).

was sind das also für straßenbahnen, bei denen sowas überhaupt möglich ist?
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22.02.2006 13:42 Uhr von Affe1988
 
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@ phobe: In der Quelle steht das er auf der Deichsel mitgefahren ist und dann bie der Haltestelle abgerutscht ist.
Meiner Meinung nach ist das ein großer Unterschied und sollte im Artikel erwähnt werden.

Ansonsten sehe ich es eher als eigenes Verschulden an.

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