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Fraunhofer-Institut: Digitales Wasserzeichen deckt Tauschbörsennutzer auf

Mittels einer neu entwickelten Software ist das Fraunhofer-Institut in der Lage, illegale Dateien in Tauschbörsen aufzuspüren und sogar zu ihrem Ursprungsort zurück zu verfolgen. Dies geschieht über eine unsichtbare digitale Kennzeichnung.

Dem Fraunhofer-Institut ist es mit der neuen Software sogar möglich geworden festzustellen, ob eine Datei in der Tauschbörse zu legalen oder illegalen Zwecken eingesetzt wird. Dies war vorher nicht möglich.

Als weiteren Schritt plant das Fraunhofer-Institut eine Software zu entwickeln, die den Tauschbörsennutzer darauf hinweisen wird, dass er gerade dabei ist, eine illegale Datei herunterzuladen.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wasser, Digital, Tausch, Institut
Quelle: www.chip.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2006 09:25 Uhr von Gucky
 
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Uppps, ich denke mal wenn sich bestimmte Institutionen diese Software aneignene sollten, dann könnte den Tauschbörsennutzern eine neue Form von Klagewellen bevorstehen.
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08.02.2006 10:39 Uhr von bingo`
 
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Klagewellen: die dann wieder die Justiz lahmlegen...
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08.02.2006 11:06 Uhr von EdvanSchleck
 
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Hinweise auf illegalen Download: Wenn da ein Hinweis erscheint dass der User sich was illegales runterläd, dann wird er den Downloaf natürlich unverzüglich abbrechen... Sind die so dumm oder tun sie nur so? gibts jemand der nur legale Sachen von sowas zieht oder was? Außerdem könnte man heute auch schon jeden verklagen wenn man das wollen würde denn ganz anonym is man ja eh nie.
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08.02.2006 11:28 Uhr von PingCheater
 
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@EdvanSchleck: Ich glaub, du hast den Sinn der News nciht ganz verstanden- es geht vielmehr darum, den Ursprungsort heraus zu finden, sprich die Leute zu finden, die das ganze ins Netz stellen.
Außerdem glaube ich, solltest du etwas vorsichtiger sein, was deine Ausdrucksweise gegenüber dem Frauenhofer Institut angeht, die waren es schließlich, die die Formate MP3 und JPG erfunden und eingeführt haben, also so ganz dumm sind die wohl nicht.
Was den Hinweis angeht, so sehe ich da auch was sinnvolles drin- dadurch könnten die Netzwerke der Tauschbörsen auch für legale Zwecke genutzt werden- zum Beispiel für den legalen Download von Musik und Software. Wenn man mal eine Linux Distribution runtergeladen hat (was j absolut legal ist), merkt man, dass man, sofort nach dem Erscheinen, mit einer Tauschbörse um einiges schneller runterladen kann, als wenn man die Dateien von einem FTP lädt, denn bei der Tauschbörse teilen sich alle die Ressourcen, das könnte man bei andern Dowloads auch nutzen.
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08.02.2006 11:52 Uhr von killozap
 
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Ich halt das: für Mumpitz.Nötig wären MP3-Ripper, die eben ein Wasserzeichen schreiben oder Tauschbörsen-Software, die MP3s kennzeichnet.
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08.02.2006 12:13 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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aha und wie kommt dieses wasserzeichen zum einsatz? versteh ich net! das geht ja nur wenn es auf den cds mit drauf ist, und die jenigen die denn die cds rippen es gleich kitkopieren in die mp3. aber da wird es in ein - 2 wochen schon methoden geben dieses zu umgehen ;) und bei den ganzen filmen die legal erstellt werden? wie wollen die da das wasserzeichen reinbringen? ne versteh ich irgendwie net.
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08.02.2006 12:18 Uhr von mitja77
 
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alles quatsch: lancierte meldungen der industrie. gibt es seid dems mp3 und i-net gibt.
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08.02.2006 12:26 Uhr von Peter13779
 
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Pech: Das gute alte Mp3 Format beruht darauf alles vom Menschen nicht hörbare aus dem Datenstrom zu entfernen um die Datenmenge möglichst klein zu halten. Wenn man vor der Weitergabe also ne Umwandlung ins alte mp3 macht, wird das mit Sicherheit kein Wasserzeichen mehr enthalten sein. ;-)

Mal abgesehen davon würde es wenig bringen, wenn man z.B. auf jeder Musik CD in jedem Titel das Wasserzeichen unterbringen würde. So könnte man die ID der CD herausfinden von der die Musik geript wurde, aber noch lange nicht den Käufer!
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08.02.2006 12:30 Uhr von Jones1024
 
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na wenn schon: Die Datei einfach in eine RAR oder ZIP packen und schon hat es sich mit dem tollen Wasserzeichen.
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08.02.2006 13:18 Uhr von h0pe
 
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ist ja alles wahnsinnig interessant in sachen technik aber könnte man das nicht für ECHTE verbrecher verwenden? z.B. dann zum beispiel wird man dann so benachrichtigt "sie haben kontakt zu einem gesuchten terroristen....und sind selbst einer hören sie bitte damit auf!" o.O

dieser wind um die "raub"kopierer geht mir mittlerweile ziemlich auf die nerven.... und die steinreichen arschlöcher aus der musik industrie die einem nen scheiß von SCHADEN vorrechnen!! denkt mal drüber nach, nur weil ich z.B. mal ein lied vom küblböck(oder so) sauge um zu sehn wie schlecht der ist, heisst das noch lange nicht das ich auch seine platten kaufen würde oder etwa nicht?

von daher ist "schaden" in diesem zusammenhang schonmal kompletter schwachsinn

greets
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08.02.2006 13:20 Uhr von Taren
 
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@ Peter13779: @Peter: Es gibt durchaus Verfahren die die Wasserzeichen so einbinden, dass Du es beliebig umkonvertieren kannst und das Wasserzeichen ist immernoch auslesbar weil es so in die eigentlichen Audiodaten (in das Frequenzspektrum) eingebunden ist, dass es eine Umwandlung überlebt. Und wenn z.B. ein Client on-the-fly das Wasserzeichen einbaut, kann man da noch wesentlich mehr reinpacken als nur von welcher CD es stammt.
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08.02.2006 13:28 Uhr von bQbQ
 
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@lle: also wenn ich das jetzt richtig verstanden hab dann kann man mich also zurückverfolgen wenn ich die Tauschbörse des Frauenhofer-Instituts benutze(für Illegale Zwecke, is ja klar) die das besagte "Wasserzeichen" hinterlässt ???!?

also wenn ich 1 und 1 zusammen zähle bin ich mir sicher dass, das eindeutig die schlecht besuchteste P2P-Tauschbörse aller Zeiten wird!


klärt mich auf falls ich da was nich verstanden hab.
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08.02.2006 13:39 Uhr von Nirty
 
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Könnte ein hartnäckiges Wasserzeichen sein. Ich unterstelle den Jungs und Mädels vom IPSI das sie sich bestens mit Signalverarbeitung auskennen und offensichtliche Methoden zur Schwächung des Wasserzeichens, wie z.b. die Einbettung in unhörbare aber in einem Waveeditor sichbare und damit leicht entferntbare Bereiche oder eine Neuenkodierung, ausgeschlossen haben.
Und ein kompromiertes Archiv halte ich auch für eine offensichtliche Gegenmaßnahme die wahrscheinlich bei der Entwicklung bedacht wurde. Da die Dateien Runtergeladen werden ist der Komprimierungsalgrythmus kein Problem, schließlich kommen auch Virenscanner bestens mit Archiven zurecht.

Es gibt leider nur wenige Informationen über die genaue Funktionweise des Wasserzeichens (wohl aus gutem Grund) daher kann auch ich nur Mutmaßen.
Ich könnte mir vorstellen das dieses Wasserzeichen mittels eines steganographischen Algorythmus in Kombination mit einem Stego-Schlüssel bereits im Aufnahmestudio unsichtbar in den normalen Tonbereich eingebettet wird. Damit könnte das Wasserzeichen Neuenkodierungen, ja sogar analoge Neuaufnahmen überstehen und würde durch solche offensichtlichen Methoden nur durch massive Veränderung des Musikstücks entfernt. Dies ist jedoch selten im Sinne der Tauschbörsenbenutzer.
Mittels eines, je nach Musikstück varierenden, Stego-Schlüssel könnten unterschiedliche Verbreitungs Quellen eindeutig zugeordnet werden, d.h. ob das Musikstück von einer regulären Handels CD, Promo CD für Journalisten, dem Radio oder einem Online Shop stammt. Also eine Möglichkeit herauszufinden wo wirklich die Quellen für die ungenehmigten Kopien zu finden sind.
Theoretisch wäre hier sogar denkbar das jede, in einem Online Shop verkaufte Datei mit verschlüsselten Käuferdaten versehen wird. Datenschutztechnisch ist das schon ziemlich bedenklich, doch sollte einem mal der MP3 Player geklaut werden und diese Dateien in einer Tauschbörser auftauchen wäre eine theoretische Verfolgung bis zum Dieb denkbar. (was für eine utopische Vorstellung, wird bestimmt bald als Pro-Argument von der Musikindustrie verwendet :D )

Ein solcher, steganographischer Ansatz in Kombination mit einem varierenden Stego-Schlüssel würde dafür sorgen das man das Wasserzeichen nur erkennen kann wenn z.b. man unterschiedliche Versionen miteinander vergleicht. Die Industrie würde dann natürlich dafür sorgen das es keine Versionen mehr ohne dieses Wasserzeichen gibt und je nach Komplexität könnten tausende Song Versionen nötig sein um hinter den ursprünglichen Algorythmus zu kommen. Also ein lohnendes Geschäft für die Musikindustrie^^.

Es wird sicher Leute geben die versuchen werden dieses Wasserzeichen zu knacken aber ehrlich gesagt ist mir solch ein "sanfter" Kontrollweg lieber als die sonstigen, restriktiven DRM Maßnahmen. Hier hat der Kunde weitaus weniger mit Einschränkungen und Problemen zu kämpfen und höchsten Audiophile Kunden hätten bei einem Wasserzeichen das auf einem steganographischen Algorythmus beruht einen Grund zur Beschwerde. Alle anderen würden davon nichts merken.
Wenn dieser "sanfte" Weg aber soweit gehen würde, dass jede einzelne Musikdatei beim Online- oder CD Kauf mit den Kundendaten markiert würde, dann hielte ich das für äußerst Bedenklich und würde vom Kauf entsprechender Produkte absehen.
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08.02.2006 13:43 Uhr von Frank_E_Meyer
 
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Fraunhofer Institut programmiert Spyware? Ein neuer schlag gegen unsere Privatsphäre. Wie lange wird es wohl dauern, bis auch der letzte schmierige Winkeladvokat diese neue Geldquelle entdeckt hat? Damit hat das Fraunhofer Institut ihrer eigenen Erfindung, dem mp3 Format keinen gefallen getan. Ist doch klar, dass dann die betroffene Personengruppe auf andere Formate ausweichen werden, die nicht Spyware sind.
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08.02.2006 13:51 Uhr von Frank_E_Meyer
 
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Nachtrag: Wenn natürlich dieses Verfahren schon bei der Herstellung eingebaut wird, ist praktisch jedes Musikstück und jeder Film Spyware. Wo soll das nur Enden ;)
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08.02.2006 13:58 Uhr von Mancus Nemo
 
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Schwachpunkte: ein schwachpunkt wird doch sofort klar. Wenn die ips bekannt sind werden die einfach mit tools geblockt. Dann könnnen die wieder suchen so lange die schwarz werden. Ein Wasserzeichen ist nichts weiter wie ein kopierschutz und auch knackbar. Also totaler Schwachsinn mit Geldverbrennungsanlage inclusive. Das Chip jetzt so ein Müll bringt hätt ich net gedacht. Is halt die Bild in der Computerwelt. Haha, jetz ham se sich total verraten. Mann sind die ***! Nerf.
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08.02.2006 18:34 Uhr von JCX2000
 
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Da Fehlt ein Stück: Naja es gibt immerhin 58 Fraungofer-Institute in deutschen Gefilden :o) wobei das nicht wirklich jeden Interesieren mag.

Und ich schätze mal, dass das Institut selber wohl kaum irgendetwas verfolgen wird. wenn, dann werden es entsprechende Stellen verfolgen...
Interessant wärs aber, wer die Forschung konkret iniitiert hat (Der Bund, das Institut selbst, ein Unternehmen)?
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08.02.2006 18:37 Uhr von Borgir
 
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also: wie soll das denn funktionieren? und wenn, war das nicht so dass das downloaden gar nicht strafbar ist, sonder nur der upload und das zur verfügung stellen? was nützt dann also die meldung beim download??? ich denke dass das ein fake ist, um tauschbörsen-user abzuschrecken und zu verunsichern.
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08.02.2006 20:49 Uhr von Arnoo
 
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Ganz logisch wenn dann auf einmal ein Küblböck statt gekrächze mit einer Barry-White-Stimme singen tut,
ist der Fall sonnenklar: Es ist eine Raubkopie!!!
LOL
PS: Wasserzeichen verändern das Original...
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08.02.2006 22:49 Uhr von Alexander Cain
 
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@Mitja, Jones, usw. Von wegen Zippen oder Mumpitz. Wir haben seit längerer Zeit eine Lizenz dieser Software für unseren MP3-Download. Das funktioniert wunderbar. Man kann das Stück, das mit Wasserzeichen versehen ist, sogar mit Mikrofon aufnehmen ohne das das WZ verloren geht, weil es psychoakustisch integriert wird. Näheres gibt es beim Fraunhofer Institut IPSI in Darmstadt. Die Software ist übrigens nicht einfach käuflich zu erwerben.

Zurückverfolgen ist ganz einfach: Der Käufer erhält ein individuelles WZ. Wenn das Stück in den Tauschbörsen auftaucht, muss man nur mit einer speziellen Software das WZ auslesen und mit der Datenbank abgleichen. Schon ist der Schuldige erkannt. Ganz einfach und echt genial.
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09.02.2006 00:05 Uhr von K-Jah West
 
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und wo des ganze?? naja schön und gut was das institut für ne sache bringt nur für wenn gilt des also wenn ein deutscher was ins netz stellt und er zurückverfolgt werden kann und wird festgenommen dan gericht strafe..... doch was is wenn ein amerikaner, franzose, niederländer und die anderen leute in den verschiedenen ländern was reinstellen was sollte da mit denen passieren?????
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09.02.2006 11:09 Uhr von glaubenichts
 
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In der Schweiz legal: der Download von Musik und Filmen, auch aus illegalen Quellen, ist in der Schweiz (noch) legal ! Dies bestätigte ein Professor für Recht in der Sendung 10 vor 10. Siehe auch http://www.suisa.ch/...
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11.02.2006 11:00 Uhr von Beta-Tester
 
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Diese verfickten Arschlöcher: Müssen die denn immer so fies zu Tauschbörsennutzern sein? Früher konnte man doch auch Kassetten kopieren und auf der Straße, auf dem Schulhof oder sonstwo tauschen. Dann machen die das plötzlich illegal und verschlimmern es immer weiter. Bei diesem blöden DRM bleibt einem doch nichts anderes mehr übrig, als Tauschbörsen zu benutzen. Ich habe aber vor, einen DRM-Killer zu programmieren. Der muss dann wohl auch noch diese verf*ckten Wasserzeichen entfernen.
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12.02.2006 10:51 Uhr von dpryorc
 
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Wasserzeichen sind löschbar: Sobald ich weis, dass in einem Datenstrom ein Wasserzeichen enthalten ist und welches Format es hat, kann man es restlos entfernen. Die Software zum auslesen, muss ja auch alle Informationen rausbekommen. Sie greift direkt auf die Informationen zu. Verändert man diese einzelnen bits, ist das Wasserzeichen auch futsch.
Du weist wie das Wasserzeichen eingearbeitet ist (durch Auslesesoftware). Also kann man es auch entfernen. Wetten, die Frauenhofer haben sogar selbst son Tool.
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12.02.2006 11:19 Uhr von Alexander Cain
 
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@dpryorc: Vergiss es. So einfach ist das nicht. Leider darf ich nichts darüber sagen, da wir uns gegenüber dem Fraunhofer Institut vertraglich zum Stillschweigen verpflichtet haben. Du kannst Dich aber auf der CeBIT vom 09.-15-03.06 in Halle 9, Stand 36, Bereich 5.1 Security informieren. Dort erfährst Du alles Wissenswerte.

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