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"Todespfleger" aus Sonthofen nimmt Geständnis teilweise zurück

Der Krankenpfleger Stephan L., besser bekannt als der "Todespfleger" von Sonthofen, hat sein am ersten Prozesstag abgelegtes Geständnis zum Teil zurückgenommen. Er habe voreilig Morde gestanden, die er nicht begangen habe.

Stephan L. räumte dennoch ein, Frauen und Männer zu Tode gespritzt zu haben. Die Beweisaufnahme muss noch die genaue Zahl der Tötungen ans Tageslicht bringen.

Der Krankenpfleger gab an, dass Mitleid das Motiv für die Tötungen gewesen sei. Er räumt selbst ein, dass seine Handlungsweise falsch war.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geständnis
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2006 19:02 Uhr von winwin
 
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Mitleid??? Wie kann denn Mitleid das Motiv für die Tötung eines Menschen sein, den er teilweise ja gar nicht näher kannte. Er konnte nicht in allen Fällen wissen, ob der/diejenige trotz aller Leiden nicht doch noch Lebensmut hatte. Und für die Beurteilung des Gesundheitszustandes fehlte ihm die ärztliche Kompetenz.
Dieses Vorgehen war einfach nur abscheulich. Mein Vater lag ebenfalls in SF nach einem Herzinfarkt, und er hat gottseidank überlebt. Und als mein Schwiegervater in derselben Klinik plötzlich verstarb, war der Mörder schon weg. Er wurde eingeäschert, man hätte nie nachvollziehen können, woran er starb und die Ungewißheit wäre schwer zu ertragen gewesen.
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07.02.2006 19:56 Uhr von (O-O)
 
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teilwesie verständlich.... wenn cih krank wär und kein bock mehr hätte hätt ich mich gefreut... aber trotzdem, vielleicht hat er es ja einfach nur gut gemeint, war nur n bisschen dumm von dem

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