07.02.06 16:36 Uhr
 433
 

Mehrere neue Tier- und Pflanzenarten auf Neuguinea entdeckt

Australische, indonesische und amerikanische Forscher haben bei einer Expedition in den Foja-Bergen im Dschungel von Neuguinea unter anderem fünf neue Palmenarten, vier bisher noch unbekannte Arten von Schmetterlingen und 20 neue Froscharten entdeckt.

Die Wissenschaftler wurden von zwei Stammesführern begleitet, denen das Gebiet gehört und die glauben, dass selbst ihre Mitglieder diesen Teil der Insel noch nie betreten haben. Auch sie waren von der Zutraulichkeit der Dschungelbewohner überrascht.

Einer der Expeditionsleiter erklärt sich dieses Verhalten durch die Abgeschiedenheit und dünne Besiedlung des eine Million Hektar großen Gebietes. Aber er sieht eine Gefahr für das Gebiet im Tropenholzhandel, der in China und Japan wieder aufblüht.


WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Tier, Pflanze
Quelle: www.netzeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Fettberg in Kanalisation soll in Biodiesel umgewandelt werden
Kunststoffe mithilfe von Enzym aus Algen synthetisierbar
Künstliche Intelligenz in der Lage, Alzheimer neun Jahre im Voraus zu berechnen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.02.2006 15:46 Uhr von FleurMia
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Leider wird jeden Tag trotzdem eine rießige Menge an tropischem Regenwald mit allen innewohnenden Planzen und Tieren zerstört, ohne, dass wir die Chance bekommen, sie bewundern zu können...
Kommentar ansehen
07.02.2006 16:42 Uhr von Moe reno
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es gibt immer wieder neues zu entdecken: Schon faszinierend wie viele tierarten es gibt und wie viele noch nicht entdeckt wurden!
Schade das es menschen gibt die den tieren ihrern lebensraum zerstören, aber vielleicht ändert sich das in den nächsten jahren durch bestimmte gesetze
Kommentar ansehen
07.02.2006 16:42 Uhr von buckowitz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist ja ein ganz schlauer: "Einer der Expeditionsleiter, Bruce Beehler, erklärt sich dieses Verhalten durch die Abgeschiedenheit und dünne Besiedlung des eine Million Hektar großen Gebietes."

Ich bin froh, dass er nicht versucht hat, es uns zu erklären.
Kommentar ansehen
07.02.2006 19:16 Uhr von Bibi66
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man: erstmal die Tepuis in Südamerika grossflächig erforschen würde...

Mein lieber Specht!!
Möchte nicht wissen, wieviele neue Pflanzen- und Tierarten da gefunden werden würden.

Allerdings ist das ganze etwas problematisch, da diese Tepuis nur sehr schwer erreichbar bzw. besteigbar sind. Demzufolge sind auch nur ein paar etwas genauer erforscht.

Hasta Luego

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sarrazin: Durch Familiennachzug könnten weitere sechs Millionen Flüchtlinge kommen
Colorado Springs: Joggerin hinterlässt ihre Exkremente in der ganzen Stadt
Viele AfD-Politiker, die in den Bundestag kämen, sind rechts


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?