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Für das Auffahren auf die Autobahn gilt der "Reißverschluss" nicht

Beim Auffahren auf die Autobahn gilt der "Reißverschluss" nicht. Derjenige, der sich auf der Auffahrspur befindet, ist immer wartepflichtig und muss sich "mit größter Sorgfalt" in den Verkehr einfädeln. So entschied jetzt das Kölner Oberlandesgericht.

Ein Autofahrer hatte geklagt, weil er beim Eingliedern in den Verkehr mit seinem PKW einen Zusammenstoß mit einem LKW hatte.

Der Mann ging davon aus, dass der Brummifahrer die komplette Schuld trägt. Doch auch in der zweiten Instanz verlor er den Prozess.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn
Quelle: www.wdr.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2006 15:45 Uhr von PruegelJoschka
 
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Guck mal ... Autobahn ... Oooohhhh: Irgendwie habe ich keine Probleme mit Beschleunigungsspuren. Das liegt wohl daran, daß ich wirklich dort beschleunige und auch noch blinke. Ajaj. Ich sehe aber viele, die Bremsen statt zu beschleunigen ... und hoffen auf Almosen ...
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07.02.2006 15:59 Uhr von beny3176
 
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Richtig @Joschka: Ich fahre zwar weiß Gott keinen Rennwagen (FIAT Cinquecento), klebe aber dennoch fast jeden Tag auf dem Beschleunigungsstreifen beinahe am Kofferraum eines vorausfahrenden, welcher den Begriff "Beschleunigungsstreifen" scheinbar noch immer nicht richtig zu interpretieren verstanden hat... *grml*

MfG
~Ben~
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07.02.2006 15:59 Uhr von thtmp
 
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Wie Planlos muss man denn für so eine Klage sein? Die Rechtslage ist doch eindeutig: Der Verkehr auf der Autobahn hat Vorfahrt gegenüber dem auf der Einfädelspur...Genausogut könnte man im Kreisel auf Rechts-vor-Links Klagen...
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07.02.2006 16:00 Uhr von Delios
 
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hätte erstmal in einer Fahrschule nachfragen sollen oder in der STVO nachlesen soll, wie man sich an Autobahnauffahrten verhält, bevor er die Gerichte damit belästigt hätte.
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07.02.2006 16:10 Uhr von sluebbers
 
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vergesst nicht die leute die glauben es gebe keinen verzögerungsstreifen und schon auf der bahn bremsen

...die nur dann schnell fahren können wenn auch ja keiner neben ihnen ist

...die es sich zur aufgabe gemacht haben andere am zu schnellen fahren zu hindern

...die glauben auf auf- und abfahrten gelte grundsätzlich eine geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h

...die vor dem überholen bestenfalls schauen ob einer kommt und nicht wie schnell der kommt

...die mit einem scheinwerfer und nebelschlußleuchte fahren

...die das steuer verreißen nur weil einer dicht auffährt

das problem ist dass mindestens 90% der autofahrer nicht darüber nachdenken was sie tun.
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07.02.2006 16:22 Uhr von Katatonia
 
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Leute? Die StVo sagte bisher etwas anderes. Ich sitze gerade am Führerschein und in den Fragebögen steht klar genau das, was der Fahrer auch getan hat. Genau die gleiche Situation. Und alle Welt wollte mir dann auch noch erklären, man habe sich vor dem LKW einzufädeln. Dass das totaler Blödsinn ist, weil zu gefährlich, habe ich gleich gewusst.

Soviel zum Thema fragt mal die Fahrschule. Die und die vom TÜV haben doch selbst keinen Plan.
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07.02.2006 16:22 Uhr von killozap
 
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Es gibt auch Leute, die denken, im Kreisverkehr gelte das Reisverschlussverfahren...
Viele Fahranfänger und insbesondere ältere Autofahrer (sog. Sonntagsfahrer) kommen mit dem Kreisverkehr nicht zu Recht ...
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07.02.2006 16:26 Uhr von Katatonia
 
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ich muss mich kurz revidieren Streichen wir mal meinen ersten Satz eben im Posting. In meinem Buch steht es auch so drin, wie das Gericht gesprochen. Ich muss eben nochmal den Bogen suchen, wo es anders steht.
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07.02.2006 16:28 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Katatonia: Keine Ahnung was man dir in der Fahrschule aufzwingt.

Aber Autobahnauffahrt = Vorfahrt gewähren.

Und unterliegt damit eigentlich auch absolut klar den in der StVo formulierten Grundregeln.
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07.02.2006 16:33 Uhr von Katatonia
 
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@Joschka: Lies mein 2.Posting. ;)
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07.02.2006 17:21 Uhr von jeanyfan
 
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@ thtmp: Du wirst es nicht glauben, aber beim Kreisverkehr gilt grundsätzlich "rechts vor links". Derjenige, der im Kreisel ist, hat also nicht automatisch Vorfahrt.
Es sei denn, die Vorfahrt wird durch Verkehrszeichen geregelt (also "Vorfahrt gewähren, Kreisverkehr"). Da dies bei den meisten Kreiseln der Fall ist, hat man dann üblicherweise auch Vorfahrt, wenn man mal drin ist.
Aber eben nicht grundsätzlich und nach StVO gilt eben ohne Ausschilderung auch im Kreisverkehr "rechts vor links"
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07.02.2006 17:35 Uhr von Mr.E Nigma
 
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also ich hatte in der Fahrschule auch gelernt, dass ich auf der Beschleunigungsspur einen LKW (der auf der Autobahn fährt) überholen darf.

Stimmt das nicht mehr ?
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07.02.2006 17:51 Uhr von amfa
 
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So eine lächerliche: klage habe ich selten gesehen :)

Gesetze sind ja nicht immer Eindeutig aber in der StVO stehts doch in diesem absolut eindeutig.

StVO §18
[...]
(2) Auf Autobahnen darf nur an gekennzeichneten Anschlußstellen (Zeichen 330) eingefahren werden, auf Kraftfahrstraßen nur an Kreuzungen oder Einmündungen.

(3) Der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn hat die Vorfahrt.
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07.02.2006 18:29 Uhr von grufti2000
 
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@katonia: da steht dick und fett "und ihre Geschwindigkeit ist MEHR ALS 20KMH SCHNELLER als Die des LKWs" du braust also mit ordentlich karacho an dem lkw vorbei und fädelst dich ohne Probleme vorne ein und schwups gut is.
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07.02.2006 18:41 Uhr von Herr_Mannelig
 
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@jeanyfan: das mit dem Kreisverkehr war mir jetzt neu, aber steht wirklich so in der StVO §9a

man und da hat man schon bald 20 Jahre den Lappen, aber ich würde auch bei fehlendem Vorfahrt gewähren Schild nicht reinfahren, ich nehme nämlich mal stark an dass das 95% der kraftfahrer auch nicht wissen

@katonia

es ist sicherer vor einem LKW auf die Bahn zu fahren, glaube das den Leuten die das behaupten
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07.02.2006 18:52 Uhr von Trixli
 
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Kreisverkehr: Das mit dem Kreisverkehr kann man ihn Griechenland gut sehen. Dort gibt es viele wo der Vortritt nicht wie bei uns geregelt ist. Dem Chaos zu zuschauen ist ehrlich gesagt lustig. Wenn du vorwärst kommen willst musst du einfach rein.
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07.02.2006 19:22 Uhr von Moloche
 
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könnte meine Freundin: immer erwuergen wenn sie auf der Autobahn fährt.


Wenn sie an einer Autobahneinfahrt vorbei fährt, legt sie halbe Vollbremsungen hin, damit der Autofahrer von der Beschleunigungsspur auf die Autobahn einbiegen kann.

Das mit der Beschleuningungsspur kapiert sie auch nicht.
Habe das Gefuehl sie biegt gerade vom Aldiparkplatz auf die Strasse ein.

Bei der Autobahnaussfahrt wird auch schon weit vorher ne "Vollbremsung" hingelegt, auf der ist ja nur Tempo "50 km/h" erlaubt.

Ansonsten, rechts überholen, also wenn man auf der Beschleunigungsspur fährt , ist erlaubt.
Immer wieder herrlich da die 150PS meiner Kawasaki freien Lauf zu geben.
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07.02.2006 21:55 Uhr von Hotfox
 
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@ Katatonia: wo ist das problem ?
wenn die beschleunigungsspur lang genung, dein auto genügend PS unter der haube hat, dann kommst du davor, vorausgesetzt, du blokierst, oder behinderst NICHT das fahrzeug auf der spur links neben dir.
sollte die spur zu kurz sein, dein KFZ nicht "schnell" genug sein um vorher daran vorbei zu fahren, dann fädel dich dahinter ein !
aber auf keinen fall gibt es auf der aurobahnauffahrt einen reisverschlussverkehr !
und wenn dir das dein fahrlehrer nicht beibringen kann, dann tu dir selber einen gefallen und wechsel die fahrschule...
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07.02.2006 23:19 Uhr von killeralien
 
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STVO: Das jeweilige Verhalten der Fahrzeugführer wird in der beschriebene Verkehrssituation u.a. durch § 1 StVO ("Grundregeln") bestimmt:

"Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht" (§ 1 I StVO).

"Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird" (§ 1 II StVO).

Aus den Bestimungen des § 1 StVO folgt zweifelsfrei, daß dem auf dem Beschleunigungsstreifen vorfahrenden LKW die Einfahrt auf die Autobahn in dieser Situation ungehindert gewährt werden muß (Bedingung: Verkehrsdichte auf Autobahn läßt dies zu / ausreichender Abstand). Der nachfahrende PKW darf den vorfahrenden LKW i.d.R. nicht sofort beim Einfahrvorgang überholen, auch wenn ihm dies technisch auf Grund höherer Beschleunigungsleistung möglich wäre. Beide Fahrzeugführer haben sich im Hinblick auf die hohen Autobahn-Geschwindigkeiten zunächst (hintereinander) in den Verkehrsfluß auf dem rechten Fahrstreifen einzufügen, um sich unter Beachtung einer gesteigerten Sorgfaltspflicht in Ruhe über den nachfolgenden Verkehr zu orientieren.

Einfahren i.d.R. nur hintereinander, außer bei sehr ruhigem Durchgangsverkehr, weil sonst erhebliche Behinderungsgefahr entstehen kann (vgl. OLG Celle VR 73 928). Fundstelle: Kommentar Straßenverkehrsrecht Jagusch/Hentschel, Verlag C.H. Beck, 33. Auflage.

Kurze Zusammenfassung des Hergangs:

PKW (1) fährt hinter LKW (2) auf einem Beschleunigungs- / Verzögerungsstreifen. PKW (1) fährt hinter LKW (2) zuerst auf rechten Fahrstreifen der Autobahn. PKW (1) beschleunigt. LKW (2) fährt nun (ohne zu blinken) auf Autobahn ein. PKW (1) wird auf mittleren Fahrstreifen abgedrängt. Herannahender PKW (3) wird durch ausweichenden PKW (1) plötzlich auf linken Fahrstreifen abgedrängt, kommt ins Schleudern und kollidiert in der Folge mit LKW (2).

Zunächst ist erstmal folgendes festzuhalten: Die Klärung einer konkreten Schuldfrage wird in einem solchen Fall (hohe Schadenssumme, evt. Personenschaden) in einem Zivilprozeß erfolgen (müssen). Dort werden auch sicherlich entsprechende Gutachter den Unfallhergang genaustens analysieren. So "auf die Schnelle" kann hier ein solcher Unfallhergang kaum bewertet werden...

Nach meiner Einschätzung sieht es für den Fahrzeugführer des PKW (1) wohl rechtlich nicht ganz so gut aus. Beim Einfahren auf die Autobahn hat sich PKW (1) unter Beachtung einer gesteigerten Sorgfaltspflicht in Ruhe über den relevanten (i.d.R. nachfolgenden) Verkehr zu orientieren. PKW (1) began jedoch (sofort oder um ein paar Sekunden verzögert), den (noch) rechts neben ihn auf dem Beschleunigungsstreifen fahrenden LKW (2) auf dem rechten Fahrstreifen der AB zu überholen. Üblicherweise müssen LKW die Länge des Beschleunigungsstreifens voll ausnutzen, um sich am Ende mit möglichst hoher Geschwindigkeit (ca. 80 km/h) in den Verkehrsfluß einfügen zu können. Nutzt ein LKW (2) einen Beschleunigungsstreifen zur (langsamen) Geschwindigkeitserhöhung, kann oder muß (zwingend) angenommen werden, daß letztlich die Absicht besteht, daß der LKW (2) am Ende des Beschleunigungsstreifens auf die AB einfahren möchte...

Wie hat sich nun der Fahrzeugführer von PKW (1) in einer solchen Situation zu verhalten?? Die Bestimmungen des § 1 StVO fordern von den Fahrzeugführern (1) und (2) auch in einer solchen Situation "ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht" sowie ein Verhalten, "daß kein Anderer ... behindert wird". Allein die bloße Annahme, LKW (2) versucht möglicherweise (!) auf die AB einzufahren, untersagt PKW (1) den Überholvorgang auf dem rechten Fahrstreifen zu starten. Insbesondere schon deshalb, weil sich ein weiterer PKW (3) von hinten auf dem mittleren Fahrstreifen mit höhrerer Geschwindigkeit näherte.

Auch wenn LKW (2) den Fahrtrichtungsanzeiger nicht pflichtgemäß nutzte, gebietet es die Vorsicht, solange abwartend zu fahren, bis für PKW (1) eine "klare Verkehrslage" besteht.

Der "Schlüssel" liegt möglicherweise in genau diesem Punkt: Konnte die Absicht des Einfahrens durch LKW (2) auch ohne Blinken angenommen werden - Ja oder Nein?? Haben beide Fahrzeuge hintereinander auf den Beschleunigungsstreifen beschleunigt?? Wenn ja, könnte die Absicht des Einfahrens bei LKW (2) erkennbar angenommen werden.

Wie dem auch sei, ich kann auch nur über die Schuldfrage spekulieren. Seriös ist das so natürlich nicht. Ich würde mich aber nicht wundern, wenn PKW (1) sowie LKW (2) jeweils Teilschuld bekommen würden. Für den anderen beteiligten PKW wäre zu klären, mit welcher Geschwindigkeit PKW (3) auf der AB herannahte. Auch hier kann evt. Teilschuld in Betracht kommen, insbesondere dann, wenn die Geschwindigkeit von PKW (3) deutlich über AB-Richtgeschwindigkeit lag...
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08.02.2006 03:04 Uhr von foxymail
 
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einfädelungsspur: interessant wirds erst(A99)Einfahrt einfädelungsspur kurve, geschwindigkeitsbegrenzung 30, da´s einen sonst eh rausträgt, dann knapp 40 m einfädelungsspur, dann noch 20 m bis zu nem verkehrsschild, daß auf dem Standstreifen eingelassen ist, LKW-Fahrer habens da ordentlich schwer., zumal das ganze in einer kurve der autobahn liegt, die also auch noch schlecht einsehbar ist... da sollte man lieber auf seinen vordermann achten, statt auf die AB, da man dem sonst schnell im Kofferaum hängt.
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08.02.2006 08:11 Uhr von Himeros
 
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Quelle richtig gelesen? Habt ihr eigentlich die Quelle durchgelesen? Da steht, der Mann wollte bei zähfließendem Verkehr auf die Autobahn einbiegen. Auf der Beschleunigungsspur rechts mal kurz "vorbeiziehen" war also nich.
Aber trotzdem kann man wohl davon ausgehen, dass der Mann seinen Führerschein nicht im Lotto gewonnen hat, sondern mal in ´ner Fahrschule war. Üblicherweise lernt man dort die Verkehrsregeln.
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08.02.2006 08:44 Uhr von DeeHexi
 
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Ich glaube sowieso: dass es kein Reissverschlussverfahren mehr gibt.
Wenn ich sehe, wie Autofahrer versuchen, sich so frueh wie moeglich in die andere Spur einzureihen ...dann glaube ich, das Wort "Reissverschlussverfahren" ist denen gaenzlich unbekannt. Und was hat man dann????
Stau!!! Sehe ich jeden Tag und ueberlege immer, ob die ihren Fuehrerschein wohl in den Haferflocken gefunden haben.
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08.02.2006 09:39 Uhr von Nasa01
 
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@foximail: Wo ist das denn auf der 99 ??
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23.02.2006 21:50 Uhr von yup
 
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@wok: Hmm, mir war so als wenn es da Gesetze gäbe die eine Richtgeschwindigkeit von 130 vorschlage.
Ja, ganz ruhig.
Und im § 1 soll stehen, dass man Rücksicht auf andere nehmen soll.
Und, dass man seine Geschwindigkeit den Verkehrsverhältnissen anpassen sollte.

Wenn ich das mal so quer rechne, bösartig wie ich bin, würd ich sage Du bist zu schnell.

LOL

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