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USA: Fünfhundert Geschworene sollen über 9/11-Terroristen entscheiden

Seine Verbindung zum Netzwerk der 9/11-Terroristen hat der französische Staatsbürger Zacarias Moussaoui seit langem eingeräumt. Nur inwieweit er eingeweiht war oder was seine wirkliche Aufgabe sein sollte, bleibt weiterhin unklar.

Im März dieses Jahres soll in den USA der Prozess beginnen, in dem Moussaoui vorgeworfen wird, für die nächste Terrorwelle nach 9/11 eingeplant gewesen zu sein. Die Jury wird mit 500 Geschworenen einer Volksabstimmung ähneln.

Die Eignung der Geschworenen wird penibel per Fragebogen ermittelt. Im Prinzip gehe es aber nur noch um die Wahl zwischen lebenslanger Haft oder der Todesstrafe. Die Verteidigung will argumentieren, ihr Klient sei psychisch gestört.


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WebReporter: Ernst_Paris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Terror, Terrorist, 9/11
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2006 11:40 Uhr von Dream77
 
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was würde: die königing bei alice im wonderland so schön sagen??

Kopf AAAAAAAB !!!!

( bin nicht gegen die todesstrafe, aber in diesem fall kann ich gut und gerne ne ausnahme machen)
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07.02.2006 11:47 Uhr von Chef-Chris
 
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@ Dream77: Bist du nun für Todesstrafe in diesem Fall wie deine allg. Einstellung oder willst du hier ne Ausnahme machen und "nur" Lebenslänglich?

Zur News: Ich persönlich muss sagen das ich zwar nicht prinzipiell für die Todewsstrafe bin da auch viel Mist damit verzapft wurde aber in so nem Fall wo er auch noch zugibt Mitglied in der Terrorgruppe zu sein bin ich für Todesstrafe und besonders für elktr. Stuhl a la Green Mile
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07.02.2006 12:04 Uhr von Dream77
 
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ich meine ich bin gegen die todesstrafe
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07.02.2006 13:35 Uhr von maki
 
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Dat stinkt doch schon wieder meilenweit: gegen den Wind...

"Seine Verbindung zum Netzwerk der 9/11-Terroristen hat der französische Staatsbürger Zacarias Moussaoui seit langem eingeräumt."
Wahrscheinlich in netter Runde mit irgendwelchen Ermittlern bei Käffchen und Törtchen...
Soweit ja noch ok und (für nen netten Gutmenschen) glaubwürdig...

Aaaaber:
"Nur inwieweit er eingeweiht war oder was seine wirkliche Aufgabe sein sollte, bleibt weiterhin unklar."

Seltsam, nicht wahr? Wenn man realistischer rangeht und nicht ganz so nette Befragungsmethoden unterstellt - warum gibt er unter Folter zwar zu, IRGENDWIE ne Verbindung gehabt zu haben (hat letztendlich jeder irgendwie, allein durch Schauen desselben TV-Programms...) aber gibt nix über <Zitat2> bekannt? Vielleicht weil er einfach nix weiss? Vielleicht, weil er auch bloss irgendwo von der Strasse wegggefangen wurde und absolut nix mit 911 zu tun hat?


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