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Energiekrise in Uganda

Seit dem 6. Februar steckt Uganda in einer massiven Energiekrise. Da der Stromversorger UETCL die Leistung seiner Wasserkraftwerke reduzieren musste, werden statt den benötigten 350 Megawatt nur noch 190 Megawatt produziert.

Es fehlten vorher schon 130 Megawatt. Uganda hat zwei Kraftwerke am Victoriasee, dessen Wasserstand ist um 2,5 Meter gefallen. Würde weiterhin voll produziert, wären die Victoria-Wasserfälle gefährdet. Eine Dürreperiode wird als Ursache genannt.

Uganda will nun auch verstärkt auf Wärmekraftwerke setzen. Man plant ein Schwerölkraftwerk mit 150 MW Leistung.


WebReporter: XrayFF
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Energie
Quelle: allafrica.com

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07.02.2006 08:40 Uhr von XrayFF
 
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Ja, so ist das mit "erneuerbaren" Energien, leider nicht immer dann vorhanden wenn man sie braucht. Sich von Wasserkraft derart abhängig zu machen ist schon blauäugig.

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