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Stendal: Ermittlungen nach Fußballrandale laufen - Angst vor weiteren Vorkommnissen

Zwei Tage nachdem im sachsen-anhaltinischen Stendal rund 150 Randalierer den Bahnhof verwüstet hatten (ssn berichtete), ist die Polizei mit den Ermittlungen beschäftigt.

18 zum Teil schwer verletzte Polizisten, neun ausgebrannte Fahrzeuge, ein verwüsteter Bahnhof und 21 umgeleitete Züge gehen auf Kosten der Rostocker Zweitligafans. Der Vorstandschef des Rostocker Vereins, Manfred Wimmer, zeigte sich entsetzt.

Mit großen Sorgen blickt man nun auf das Nachholspiel der Rostocker gegen Dynamo Dresden am 22. Februar. "Die freuen sich schon auf uns", sagte Peter Schmidt, Vorsitzender des Rostocker Fanprojektes.


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WebReporter: xtruefaithx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Angst, Ermittlung
Quelle: www.mdr.de

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07.02.2006 01:37 Uhr von xtruefaithx
 
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Nicht schön anzusehen waren die Bilder die sich dort abspielten. Die Fans hofften auf Verständniss, dies allerdings (logischerweise) vergebens. Mit Sorgen blicke ich auf die Weltmeisterschaft, wenn man schon mit 150 Hooligans, die sich Fussballfans schimpfen, überfordert war.
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07.02.2006 10:00 Uhr von Nasa01
 
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Nachholspiel: unter Ausschluss der Öffentlichkeit abhalten. Dann sind die Einnahmen flöten, und die Fussballclubs werden gezwungen etwas zu unternehmen.

Im übrigen stimme ich dem Kommentar des Verfassers zu. Ich mag gar nicht an die WM denken.
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07.02.2006 12:44 Uhr von xtruefaithx
 
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@Nasa01: Jup, sehe ich auch so!
Geisterkulisse wäre angebracht. Klar fehlen dann die Einnahmen, aber die werden dem wohl dem vorraussichtlich entstehendem Schaden in nichts gegenüberstehen!
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08.02.2006 06:18 Uhr von Kaiser Soze
 
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Heult net rum: Dass sich der Frust von Fussball Fans, nicht Hooligans mal entlädt ist normal...die Polizei steht mit ungerechtfertiger Gewalt in nichts nach...Heutzutage macht sie sogar den Vorreiter. Und was soll Hans Rostock bitte unternehmen? Allen Rostock Fans Stubenarrest geben? Lächerlich, wenn Leute sich zu Dingen äussern, von denen sie keine Ahnung haben.

Jetzt ist die Gewalt mal umgedreht.Die Agressionen stauen sich doch nicht nur wegen eines abgesagten Spiels, das war nur der Siedepunkt, mehr nicht, die Agressionen stauen sich schon seit monaten, sogar noch länger, eben dank übertriebener Polizeihärte und Repressionen. Dort toben sich Jung Cops aus. Hast schon mal gesehen, wie eine Dame beim Fussball nen Knüppelohne Grund vor den Schädel bekam? Lediglich wegen ein wenig zu viel Geschiebe? Geschiebe das an engen Eingängen bei einem Derby zwischen Dortmund und Schalke mal passieren kann?

Setzt euch mal mit dem Thema vernünftig auseinander.....das einzige was nicht gerechtfertigt war, war der Angriff auf Privatfahrzeuge. Dafür sollten die Fans sammeln, falls die Versicherungen in diesem Fall nicht zahlen sollten.
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08.02.2006 10:10 Uhr von Nasa01
 
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Lieber @Kaiser Soze: was bitte hat ein Fußballspiel mit demolierten Fahrzeugen bzw demoliertem Bahnhof zu tun?
Richtig. Gar nichts. Ein Fußballspiel ist wie der Name schon sagt ein Spiel. Chaoten haben dort nichts verloren. Wenn bei jedem Bundesligaspiel mehrere Hunterschaften an Bereitschaftspolizei nötig sind, um ein Spiel überhaupt abzuhalten, um die "Fans" ins Stadion zu bringen, nach dem Spiel diese auch wieder (möglichst getrennt voneinander) sicher aus dem größeren Stadionumkreis zu "evakuieren" stimmt doch etwas nicht oder?
Hast Du dir schon mal überlegt was das kostet? Wer das bezahlt??

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