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GB: Eindeutige Spuren mysteriöser Großkatzen in Schottland nachgewiesen

Nach Ansicht vieler Bewohner Großbritanniens, besonders der Region Fife in Schottland, leben auf der Insel unbekannte Großkatzen. Als Begriff dafür etablierte sich "Beast of Balbirnie", als Definition werden Löwen, Panther oder Leoparden herangezogen.

In der Umgebung von Glenrothes wurden nach der letzten Beobachtung eines dieser berühmten Exemplare Spuren entdeckt, die nach Behördenangaben von den Tatzen des Biests stammen und einen Nachweis für das Vorkommen der Tiere darstellen.

Zwei Experten analysierten die Abdrücke und bestätigten zweifelsfrei, dass diese von einer Großkatze erzeugt wurden. Die genaue Gattung wurde nicht spezifiziert. Über Leoparden- und schwarze Panther-Beobachtungen wurde aus der Region öfter berichtet.


WebReporter: Obviously
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Spur, Schottland
Quelle: www.paranews.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2006 09:06 Uhr von Thyroon
 
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So ungewöhnlich ist das doch gar nicht.
Es gab auf der Insel mal einen "Katzentrend". Da hielten sich die oberen exotische Tiere weil es zum guten Ton gehörte. Irgendwann liess dieser Trend nach und viele setzten ihre "Schmusekatzen" einfach aus. Warum sollten die sich nicht anpassen können und ihren Bestand auch noch erhöhen....
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07.02.2006 10:04 Uhr von buckowitz
 
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Das Ungeheuer von Loch Ness auf Katzenpfoten Eine Inselgruppe, auf der Kornkreise zum Inventar gehören....
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07.02.2006 10:09 Uhr von vostei
 
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zur info: In großbritannien kam es zwischen 1976 und 1981 zu gesetzesänderungen betreffs großtierhaltung, wesweshalb etliche der viecher ausgesetzt wurden... - nur so nebenbei.
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07.02.2006 10:17 Uhr von hady
 
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Wenn das ausgesetzte Ex-Schmusekatzen sind, finde ich es doch recht erstaunlich, dass die Viecher sich schon so lange Zeit (laut Vostei wohl seit den frühen 80ern) dort behaupten können und sich anscheinend auch noch vermehrt haben. In Gefangenschaft geborene und aufgewachsene Wildtiere in die Freiheit zu entlassen, ist für die Tiere meist das Todesurteil, weil sie das Jagen nie gelernt haben. Außerdem hat Schottland nicht gerade ein Kuschelklima und ob es für wildlebende Großkatzen genug zu fressen gibt, wage ich eigentlich auch zu bezweifeln.
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07.02.2006 10:28 Uhr von vostei
 
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pumas packen das schon - außerdem gab und gibt es auch europäische mietzelis der variante luchs und co ;)
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07.02.2006 10:29 Uhr von Dherian
 
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Klingt ungewöhnlich, aber nicht unmöglich: Das Großkatzen wesentlich anpassungsfähiger sind, als man bisher vermutet hat, wäre hier nicht zum ersten mal bewiesen worden.

Discovery Channel strahlte vor einiger Zeit einmal einen Bericht über Tiger aus, die in der afrikanischen Savanne ausgesetzt wurden.

Die Tiere waren in ihrer Anpassung derart erfolgreich, daß sie das bekannte Jagd/Beute-Verhältnis vollkommen auf den Kopf stellten.

Auch haben die Tiere, die als Einzelgänger bekannt sind, dort einen Rudelinstinkt gezeigt, und kooperative Jagden durchgeführt, welche man zuvor ebenfalls für unwahrscheinlich hielt.

Alles in Allem musste der Versuch abgebrochen werden, weil die Tiere sich in ihrem neuen Umfeld mehr als nur wohl fühlten. Sie entwickelten "Jagd-Spiele" nach welchen sie ihre Beute nicht mehr verzehrten, oder teilweise sogar im waidwunden Zustand längere Zeit beobachteten, ohne sie zu töten.

Sie entwickelten eine Grausamkeit und eine Lust am Töten und Jagen die für Großkatzen außergewöhnlich war.

Da man Gefahr für den Menschen sah, wurden sie wieder eingefangen
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07.02.2006 16:24 Uhr von kec
 
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paranews: sind ja doch eher peinlich.. :D
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07.02.2006 18:08 Uhr von my_mystery
 
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... Rätsel gelöst ! es handelt sich definitiv um den Mac-Leod-Leoparden ...

... davon kann es aber nur einen geben !

*fauch*

8-)

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