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Wegen Paparazzo: Sean Penn rastet bei Beisetzung seines Bruders aus

Anders als früher gab es in letzter Zeit wenige Auseinandersetzungen zwischen Schauspieler Sean Penn und Paparazzi. Als jetzt die Beerdigung seines Bruders Chris von einem Fotografen gestört wurde, wurde dieser von Penn attackiert.

Gemeinsam mit Mark Ruffalo gelang es Penn, dem Paparazzo den Chip seiner Kamera abzunehmen. Ruffalo wurde vom Angegriffenen angezeigt. Kurz vor dem Zwischenfall hatte Penn vor der Trauergesellschaft eine Rede gehalten.

Chris Penn war vor zwei Wochen im Alter von 43 Jahren gestorben. Zu seiner Beisetzung waren viele Prominente gekommen, wie Jack Nicholson, Charlie Sheen und Tim Robbins.


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WebReporter: stellung69
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bruder, Paparazzo, Beisetzung, Sean Penn
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2006 19:32 Uhr von stellung69
 
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Schlechter Stil, bei einer Beerdigung zu stören; daher habe ich ausnahmsweise Verständnis für das Verhalten von Sean Penn.
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07.02.2006 01:02 Uhr von -xcx-
 
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ausnahmsweise? [edit;xmaryx] egal wie "berühmt" jemand ist, es ist eine schande mit trauer geld zu verdienen. es doch auch nur menschen, wenn jemand seinen bruder beerdigen muss (egal wieso er gestorben, bzw. gelebt hat) dann hat er mehr rechte als normale menschen, wobei intimität nicht mal ein sonderrecht ist.

[edit;xmaryx]
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07.02.2006 01:50 Uhr von Borgir
 
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recht so: diese gott.......en paparazzo gehen doch den künstlern eh schon auf den sack. dann noch bei einer beerdigung zu stören ist unterste schublade. aber geht es denn, noch tiefer zu fallen als ein paparazzi??? eigentlich nicht, oder? die haben viel öfters mal eine auf die zwölf verdient so wie die sich verhalten. und das alles nur wegen ein paar schmuddelmagazinen die zeigen wollen, wie oft, wann und mit wem prominente auf die toilette gehen. toller job, echt.
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07.02.2006 18:10 Uhr von Enny
 
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immer wieder: Es müssen endlich mal Gesetze her die das kranke verhalten der Paparazzi einschränken.
Die dürfen nachwievor machen was sie wollen.
Es muss erst jemand zu Tode kommen ehe gehandelt wird. Das sehe ich ganz deutlich.

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