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Schweiz: Kein neues Gesetz gegen "Sterbetourismus" und Sterbehilfe

Das Bundesamt für Justiz sieht in der Sache Sterbehilfe keinen Handlungsbedarf. Laut dem Amt sind die Gesetze scharf genug, um gegen die Missbräuche vorzugehen.

Eine Idee war, die beiden Organisationen Exit und Dignitas besser und genauer zu überwachen und Sorgfaltspflichten aufzuerlegen. Der so genannte "Sterbetourismus" sei auch kein Problem, er sorge nur für schlechte Schlagzeilen in den Nachbarländern.


WebReporter: Trixli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Gesetz, Sterbehilfe
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2006 17:59 Uhr von Trixli
 
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Die Passive Sterbehilfe ist meiner Meinung nach angebracht. Doch muss immer dafür gesorgt werden, dass die Umstände stimmen. Das heisst, die Person muss todeskrank sein, aber noch handlungsfähig und die Medizin selber einnehmen. Der so genannte „Sterbetourismus“ dagegen gefällt mir nicht so sehr, da eine Abklärung der Begleitumstände schwieriger ist. Die indirekt aktive in den Spitäler erlöst die Leidenden, indem man die Maschinen abstellt, dafür aber Morphium gibt um die Schmerzen zu lindern.
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06.02.2006 18:56 Uhr von Borgir
 
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@autor: menschen die sterben wollen sollte man das recht gewähren das auch tun zu dürfen. bei kranken sowieso und ein gesunder findet dann eben einen anderen weg wenn ihm von ärztlicher seite keine erlösung geboten werden kann. ausserdem prüfen die ärzte in belgien oder den niederlanden oder der schweiz sehr genau, wie krank und wie geistig zurechnungsfähig der mensch ist, der zu ihnen kommt, mit der bitte sein leben zu beenden. die bringen da ja nicht jeden um der hallo ruft.
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06.02.2006 20:27 Uhr von Trixli
 
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@bogir: ich bin eigentlich deiner Meinung nur gibt es viele Leute die Depressiv sind und dann sterben wollen. Denn darf es nicht zu einfahc gemacht werden. Das mit den Aerzten stimmt schon, aber die Gruppe Exit und Dignitas haben nicht immer Aerzte. Aber die Praxis hier in der Schweiz soll nicht geändert werden. Es wäre sogar gut, wenn es überall so ist wie im Kanton Zürich, wo die Alten Leute auch in den Heime den Cocktail einnehmen dürfen. Er darf nur nicht von dem Personal überreicht oder zubereitet und übereicht werden

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