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Pechvogel erhält Hausverbot in Museum

Nachdem Pechvogel Nick Flynn im Fitzwilliam Museum im britischen Cambridge drei Jahrhunderte alte, chinesische Vasen zerbrochen hat, hat Museumsdirektor Duncan Robinson ihm in einem Brief Hausverbot erteilt.

Zumindest für die nächste Zeit solle Flynn von Besuchen des Museums absehen. Dies berichtete Flynn dem Radiosender BBC. Flynn meinte, es sei einfach ein bedauerlicher Unfall gewesen. Die Vasen hatten einen Wert von 146.000 Euro.

Flynn war im Museum eine Treppe heruntergestürzt, weil er über seinen eigenen Schnürsenkel gestolpert war. Nach eigenen Angaben hat er kein Geld, um den Schaden zu begleichen. Die Vasen gehörten zu den wertvollsten Stücken des Museums.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Museum, Pechvogel
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2006 16:38 Uhr von Borgir
 
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Dumm aber auch die Vasen auf oder in der Nähe einer Treppe zu platzieren. Insgesamt eine bittere Geschichte. Das Museum war aber sicherlich versichert, also ist der Schaden "nur" ideel und nicht finanziell. Dumm gelaufen aber auch für den Treppenstürzer.
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06.02.2006 17:50 Uhr von freaky_wolf
 
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na toll! wenn jeder pechvogel bei uns in der schule der schon mal über seinen schnürsenkel gestürzt ist einen verweis bekommen würde, wäre bald niemand mehr da!


Wenn ich so darüber nachdenke, eigentlich keine schlechte idee! so kann ich morgen latein schwänzen! Danke!!! ;)

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