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Fußball-WM Stadion München: Manager der Baufirma geben Bestechung zu

2,8 Millionen Euro sind beim Bau des neuen Fußball-Stadions, der Allianz-Arena, in München an Schmiergeld geflossen. Jetzt haben zwei Manager der Alpine Bau vor dem Landgericht in München gestanden, dass Bestechungsgelder gezahlt worden sind.

Die Alpine-Bau aus Österreich hatte das Fußballstadion gebaut. Der ehemalige Geschäftsführer der Stadion GmbH, Karl-Heinz Wildmoser jun., hatte über einen Strohmann den Löwenanteil des Geldes erhalten.

Wildmoser ist der Sohn des ehemaligen Präsidenten des TSV 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser senior. Wildmoser jun. wurde wegen Bestechlichkeit und Untreue bereits zu 4 1/2 Jahren Zuchthaus verurteilt.


WebReporter: hias57
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, München, WM, Manager, Stadion, Bestechung
Quelle: www.region-muenchen.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2006 15:50 Uhr von hias57
 
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Das war wohl das vorletzte Kapitel des Schmiergeldskandals der Allianz Arena. Jetzt kann sich die Stadion GmbH noch das Schmiergeld, das in die Kalkulationskosten für den Neubau eingerechnet wurde, von Wildmoser zurückholen. Dann wird endlich Ruhe einkehren in München-Fröttmaning.
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06.02.2006 17:09 Uhr von hias57
 
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Update: Schon verurteilt: In der Quelle wurde ergänzt, dass das Urteil schon heute gefällt wurde. Der Alpine-Geschäftsführer Aluta erhielt 2 Jahre auf Bewährung und 1,8 Millionen Euro Geldstrafe.

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