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USA: Riesenvilla von Junk-Bond-Millionär soll gepfändet werden

Ira Rennert hat mit dem Verkauf von Ramschanleihen, den sogenannten Junk Bonds, mehr als eine halbe Milliarde Dollar verdient und davon eine 10.000 Quadratmeter-Luxusvilla errichtet. Nun droht diese von einem Insolvenzgericht gepfändet zu werden.

Eine Tochtergesellschaft seines Firmenimperiums war zahlungsunfähig geworden. Um deren Pensionsverpflichtung erfüllen zu können, will das Insolvenzgericht heute über die Pfändung des 187-Millionen-Anwesens entscheiden.

Das neobarocke Palais auf Long Island in der Nähe von New York hat 29 Schlaf- und 39 Badezimmer, ein Kino, zwei Kegelbahnen und eine Großküche. Auf dem Grundstück stehen noch fünf weitere Gebäude, darunter ein 200 Autos fassendes Parkhaus.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Million, Millionär, Riese
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2006 15:21 Uhr von snickerman
 
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Wie schon in der üppigen Quelle steht, wird der gute Mann deswegen nicht obdachlos, aber es grenzt schon an Frechheit, wenn er zwar zig Millionen auf die Seite legen kann, aber Anleger und Arbeiter ihr Vermögen verlieren!
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06.02.2006 15:47 Uhr von malasmirda
 
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Die Anleger: hätten halt nicht so dumm sein dürfen und Junk-Bonds kaufen. Gier frisst Hirn.

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