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Brandenburg: Dioxin-Verdacht nicht bestätigt

Das belgische Mischfutter, welches in einem Schweinezuchtbetrieb im Landkreis Potsdam-Mittelmark verfüttert worden war, ist nicht mit Dioxin belastet. Das ergab eine erste Analyse von Proben des Futters.

Der Betrieb mit 5.000 Sauen und 4.000 Ferkeln ist zur Zeit gesperrt. Er hatte 185 Tonnen Mischfutter aus Belgien bezogen, bei welchem allerdings noch geklärt werden muss, ob in Deutschland verbotene Beimischungen von tierischen Fetten vorhanden sind.

Bei einer geschlachteten Sau des Betriebes konnte keine Belastung mit Dioxin festgestellt werden.


WebReporter: Reporta
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Verdacht, Brandenburg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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