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Golf: 16-Jährige gewinnt überraschend Turnier - Siegprämie bekommt die Zweite

Beim Australien Ladies Masters hat eine 16 Jahre alte Schülerin den Sieg geholt. Die Amateur-Golferin Amy Yang gewann am ersten Extra-Loch gegen Catherine Cartwright (USA).

Die Siegprämie in Höhe von 75.000 Euro bekommt allerdings die Unterlegene, weil Amateure kein Preisgeld kassieren dürfen.

Karrie Webb (Australien), sie konnte bereits sechsmal das Major gewinnen, und Laura Davies (England), sie gewann das Major bisher dreimal, zählten zu den großen Verliererinnen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Golf, Turnier, 16-Jährige
Quelle: n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2006 10:16 Uhr von reblake
 
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geil: das find ich ma goil...
immer mehr junge sportler werden immer schneller besser und reichen den großen immer früher das wasser...nur schade für sie das sie das preisgeld nich einfahren darf :)
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06.02.2006 11:23 Uhr von xxp
 
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Unsinn: Also das ist doch wirklich Unsinn! Jemand, der bewiesen hat, dass er besser ist, darf die offizielle Belohnung hierfür nicht einstreichen! Das führt das System ad absurdum.
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06.02.2006 11:36 Uhr von One of three
 
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naja So ist das eben als Amatuer.

Allerdings hätte man die Siegprämiere für einen von der Siegerin ausgewählten "guten Zweck" spenden können - ich denke da an Hilfsorganisationen oder ähnliches.

Der zweiten das Geld in den Rachen zu stopfen, nur weil sie "Profi" ist, halte ich für unverschämt.
Ein Preis dafür, das sie verloren hat ...

Immer daran denken - der zweite ist der erste Verlierer ..
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06.02.2006 12:59 Uhr von HeiligerSchnitter
 
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Ab wann ist man denn "Profi"? .
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06.02.2006 14:35 Uhr von radiojohn
 
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@HeiligerSchnitter: von dem Moment an, wo man sich nur noch auf den entsprechenden Sport konzentriert und mit dem Erlös davon seinen Lebensunterhalt bestreitet.

ArrJay (*¿*)
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06.02.2006 15:03 Uhr von freaky_wolf
 
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ich schließe mich one of three an! Sonst wäre es ja ganz leicht die prämie einzustreichen, spiel gegen nen amateur und verlier!
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06.02.2006 15:54 Uhr von Komtess
 
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Glugs Verstehe nicht warum das eine Nachricht ist...

Die Kleine ist zwar erst 16 Jahre, kann aber sicherlich lesen, schreiben und verstehen. Die Regeln waren ihr gerantiert bekannt. Hat sich wohl ausser der Journalist auch keiner drueber ausgelassen.

Uverstaendlich ist, das Amateure und Profis zusammenspielten.
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06.02.2006 17:27 Uhr von Thomas66
 
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einfach so machen: Sie ist erst 15 Jahre alt, steht am Anfang ihrer Karriere – und hat finanziell schon ausgesorgt...
Amerikas Golf-Wunder, die schöne Michelle Wie. Fünf Tage vor ihrem Wechsel ins Profilager hat sie einen Mega-Werbevertrag abgeschlossen.
Nike und Sony zahlen dem Teenager satte 10 Mio. Dollar!
Nur Tennis-Beauty Maria Scharapowa (16,7 Mio) und US-Power-Girl Serena Williams (11,6 Mio) kassieren mehr.
Die könnte Wie, Tochter südkoreanischer Einwanderer, jedoch bald überholen. Wenn sie von ihrer Agentur als Werbe-Ikone in den expandierenden Wirtschaftsmärkten Ostasiens jenseits des Golfsports eingesetzt wird.
Michelles Gewinnsumme bisher – 550 000 Dollar, eigentlich der 18. Platz in der US-Geldrangliste. Ihr Pech: Als Amateurin darf sie keine Prämien annehmen.
Das wird sich jetzt ändern. Am 11. Oktober wird die Wie 16. Zwei Tage später startet sie bei einem Männerturnier in Kalifornien.
Und was sagt Michelle zum Hype um ihre Person?
„Seit ich das erste Mal einen Golfschläger in die Hand nahm, wußte ich, daß ich ihn ein Leben lang nicht mehr ablege.“
Bei diesen finanziellen Perspektiven nur allzu verständlich...
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06.02.2006 19:46 Uhr von rwefan
 
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info: amateure können sich eg für jedes profitunier qualifizieren(auch us open,..)
in deutschland ist es trotzdem möglich die prämie anzunehmen, zieht aber eine 2jährige sperre für amateurtuniere nach sich
sachpreise dürfen auch nicht einen bestimmten wert (ca800€meine ich) überschreiten
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07.02.2006 12:40 Uhr von miagi
 
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ehm kleine korrektur also von "16-Jährige gewinnt !!!überraschend!!! Turnier" kann nicht die rede sein. Ich hab Amy Yang spielen sehen, sie ist einfach nur genial und es ist kein wunder das sie bei den Frauen gewinnt, wenn sie schon bei den Maennern mitgespielt hat und dort nicht gerade letzte geworden ist ...

alles klar ?!
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07.02.2006 13:02 Uhr von 14themoney
 
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das gleiche wie im fußball und in der F1 immer mehr, immer absurdere Regeln verunstalten den Sport, der schon längst nicht mehr im Vordergrund steht, sondern die Jobs derer die sich diese neuen blödsinnigen Regeln ausdenken müssen ja gesichert sein. Und das ganze Pack ist eine Lobby von Wichtigtuern die zusammenhält wie Sekundenkleber.
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08.02.2006 09:11 Uhr von Borgir
 
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wie lächerlich: entweder bekommt der sieger das preisgeld oder keiner. so ein unsinn.
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08.02.2006 12:12 Uhr von 14themoney
 
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@kranevo: Du liegst zu 50% richtig.
Sport ist körperlich
Aber es geht nicht um körperliche Anstrengung, sondern um körperliche Präzision. Darum wie gut Du Deinen Körper unter Kontrolle hast.
Und unter Deinen Körper musst Du sehr präzise unter Kontrolle haben wenn Du einen kleinen Ball mit einem kleinen Schläger aus so einer Höhe (50-100cm) so treffen willst dass er dahin fliegt wo du ihn hinhaben willst.
Anders kann ich mir auch nicht erklären daß Autorennen als Sport bezeichnet werden.
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09.02.2006 22:41 Uhr von stellung69
 
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Die Siegerin: hat doch sicherlich vorher bescheid gewußt; da wird der Schock des Siegprämie-nicht-bekommens sich wohl in Grenzen gehalten haben...

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