05.02.06 19:08 Uhr
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Köln: Wurden schwerstkranke Patienten von Pfleger durch Kalium-Spritzen getötet?

In einer Kölner Klinik soll angeblich ein Pfleger mehrere schwerstkranke Patienten mit Kaliumchlorid-Spritzen getötet haben. Die Kölner Staatsanwaltschaft bestätigte, dass wegen dieses Verdachtes ermittelt werde.

Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete, dass der 30-jährige Pfleger einer Schwerstkrankenstation einer Klinik des Kölner Stadtteils Holweide beschäftigt sei und dass die Klinikleitung 25 Todesfälle überprüft habe.

Der Pfleger habe gegenüber Arbeitskollegen geäußert, dass man mit Kaliumchlorid Menschen töten könne ohne erwischt zu werden, da diese giftige Substanz nach wenigen Stunden nicht mehr im menschlichen Körper nachweisbar sei.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Köln, Patient, Sprit, Pflege, Spritze, Pfleger
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2006 19:02 Uhr von labor_007
 
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Da wollte wohl wieder jemand den Schwerstkranken helfen und ihnen den Weg zum Tode erleichtern. Aber so etwas ist und bleibt Totschlag und ist nicht entschuldbar.
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06.02.2006 12:28 Uhr von Der Herdecker
 
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Schwerstkranken helfen ? Soweit ich weiss "ersticken" die Menschen dann bei vollem Bewusstsein.

.. aber das ist ja auch schon der Irrglaube bei Cyankali gewesen. Man schluckt ne Pille und fällt innerhalb von 1s um. In Wirklichkeit bildet Cyankali in Verbindung mit der Magensäure Blausäuredämpfe, die dann zum Tod führen. In der Zwischenzeit haben wir allerdings dann so schwere Krämpfe, dass teilweise die Knochen brechen.

Manche Leute sollten halt nicht allzuviele Agentenfilme gucken oder wie im obigen Fall Quincy oder ähnliches.

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