04.02.06 17:10 Uhr
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Kanada: Sturmflut kostete etwa 1.500 Robbenbabys das Leben

Im Osten von Kanada sind dieser Tage etwa 1.500 Robbenbabys infolge einer Sturmflut umgekommen. Die Tiere waren ins Meer gerissen worden und sind dann ertrunken.

Weil es entgegen der Jahreszeit viel zu warm ist, konnte sich kein Packeis bilden. Hier erblickt im Normalfall der Robbennachwuchs das Licht der Welt. Die Muttertiere wichen daher auf ein Eiland aus.

Die Insel wurde während der Sturmflut unter Wasser gesetzt und die Jungtiere wurden ins Meer gespült. Aus dem Fischereiministerium heißt es: "Wir schätzen, dass von den rund 2.000 vor dem Sturm geborenen Tieren rund 1.500 gestorben sind."


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Kanada, Sturm, Robbe, Sturmflut
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2006 22:49 Uhr von moppsi
 
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Da bleibt ihnen wenigstens der Tod: durch erknüppeln, durchgeführt von hirnamputierten Halbaffenproleten erspart...
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05.02.2006 15:06 Uhr von thalos
 
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@moppsi : Stimme dir da voll zu !
Ist doch praktischer jetzt, müssen nur noch die Kadaver eingesammelt und das Fell getrocknet und gebürstet werden, schon kann man sie aufschneiden, ihnen das Fell abziehen und dann so lustige Sachen wie Stofftiere, Pelzmäntel, Mützen oder sonst etwas herstellen.
Ob man das Fleisch noch essen kann weiß ich nicht, aber bestimmt !
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05.02.2006 21:08 Uhr von crazywolf1981
 
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@moppsi: War auch mein erster Gedanke Wobei ich es irgendwo lieber sehen würde, wenn das Ereignis die getroffen hätte, die normalerweise diese armen Tiere (aus Spaß) totknüppeln

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